Terror-Anschlag in Wien

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Und die Grünen wollten weniger Waffen für die Polizei, ich weiß nicht, wie der Anschlag ausgegangen wäre, wenn sie sich durchgesetzt hätten!

https://www.derstandard.at/story/20...-fuer-polizisten-opposition-kritisiert-gruene


Hoffentlich haben sie die Täter mittlerweile. Meine Mutter hat mir gestern eine Nachricht darüber geschrieben, sie ist geschockt.

Vermutlich ist man gedankenlos auf Forderungen von Gruppen in den USA aufgesprungen. Obwohl es in Deutschland (Österreich weiß ich konkret nicht, aber gehe nicht davon aus, dass es anders ist) überhaupt gar kein Problem mit Schusswaffengebrauch der Polizei gibt. Grüne Traumtänzer, nichts neues leider.

P.S:
Was soll man tun gegen solche Anschläge? :(

Gehe nicht davon aus, dass eine Diskussion da noch unter den Rahmen fällt, der hier im Forum dazu erlaubt ist.
 
Könnte sein, dass die Corona-Situation in diesem Fall geholfen hat, weil sich die Attentäter vermutlich gezwungen fühlten noch vor dem Lockdown anzugreifen (oder sie wollten schlicht nicht länger warten), und weil darum dann möglicherweise bereits weniger Leute unterwegs waren als es sonst der Fall gewesen wäre.

Falls es sich tatsächlich auch gegen die Synagoge gerichtet hat (zumindest wurde der Polizist davor ja schwer angeschossen), könnte das vielleicht auch der Grund sein, dass der Angriffsplan dort nicht aufging.
Ist aber Spekulation.
Das Ganze erinnert an den Anschlag in Paris vor Fünf Jahren. Da ging es auch mehr um möglichst viele Opfer.
Synagoge war eher nicht wirklich das Ziel.
Die befand sich praktisch nur auf dem Weg.
Die Restaurants waren wohl doch eher das Ziel.

Ein Angriff auf das öffentliche Leben sozusagen.
 
https://www.derstandard.at/jetzt/li...-terroranschlag-in-wien-ein-taeter-erschossen

  • Vier Zivilpersonen und ein Täter kamen ums Leben. Darüber hinaus gibt es mehr als ein Dutzend zum Teil schwer Verletzte, darunter ein Polizeibeamter.
  • Die Polizei geht von mehreren Täter aus. Nach diesen wird Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zufolge gefahndet. Die Täter verwendeten Langwaffen (Gewehre).
  • Der getötete Angreifer konnte in der Nacht ausgeforscht werden, seine Wohnung wurde aufgesprengt. Es handelte sich dabei um einen 20-jährigen IS-Anhänger mit nordmazedonischem Hintergrund – er besaß sowohl die österreichische als auch die nordmazedonische Staatsbürgerschaft. 2019 wurde er zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem IS anzuschließen. Im Umfeld des Täters gab es mehrere Hausdurchsuchungen und Festnahmen, darunter zwei in St. Pölten.
 
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