Die Prioritäten ändern sich halt.
Ist aber noch schlimmer, sie ist eine Autistin und laut "medizinischen Spezialärzten", nicht heilbar.
Und sie setzt sich dann hier hin und sagt, Mama und Papa. Ah ja behinderte Kinder verstehen ja nicht.
Noch besser, Veranstaltung in ihrere Schule, ich mit ihr hin, als zwei schon sie begrüßten, verschwanden die Hände im Shirt und dann kam, "wenn ich bei Papa bin, ich bei Papa bin, nicht hier"
Ah ja, das Kind kann ja nicht sprechen, nein kann sie nicht.
Es verlagern sich tatsächlich die Prioritäten und das ist schön