Suche nette Brünnette

Es soll nicht gesucht werden. Es genügt, wenn Worte fallen, wo Frauen dürfen fallen in das Glücksereignis begegnender Stimmigkeitsaspekte. Welch Glück doch unter unseren Sonnen der Glanz des Passens uns Freude bescherte.

was heißt hier soll? die einen finden ohne zu suchen, die anderen trifft der blitz, einigen fällt zu, und der rest kann suchen...der glanz und gloria des passens werden uns auf unterschiedlichen wegen beschert, unter den sonnensystemen...
 
Werbung:
@LoneWolf , jetzt weiß ich genau, was ich dir im #740 sagen wollte: wozu soviele Zeilen über Dein Unvermögen in materieller Hinsicht...und was ist Liebe? Ein Geschenk, das viele selbstverständlichst gratis in Unmengen konsumieren, gerade Die, die bei jedem Einkauf, Ausgehen peinlichst auf Kostenteilung achten. Und sind im Verrechnen Meister. Und erwarten vom Partner materielle Großzügigkeit inclusive hochwertigen kostenlosen Liebesbeweisen und -bezeugungen. Also konstatieren wäre m.A.n genug, und auf der anderen Waagschale deine immaterielen kostbaren Werte, die Du ja weder in Rechnung stellst, noch peinlichst genau bezifferst.

Ja, das eine ist die schöne, philosophische Theorie, Greenorange, das andere ist das Verhalten in der Praxis.
Ich kannte mal eine Frau, die sagte mir: ein Mann braucht keine Karriere, kein Kapital, keine Liegenschaften, kein Auto... ein Mann braucht nur ein Herz für mich und ein wenig Bereitschaft, sich auf mein Leben einzulassen, sonst nichts; außer vielleicht, dass er sich an den gemeinsamen Ausgaben beteiligt, was mir ja nicht neu war oder verwegen erschien.

Tatsächlich war es auch so, dass sich die Dame mit meinem Herz und meiner Zugeneigtheit womöglich beschieden hätte; wenn ich immer brav gewesen wäre und gefolgt hätte. Da ich das aber nicht habe sondern einen eigenen Willen mitbrachte, kann ich sagen; kein Mensch noch hat mir in diesem Leben so oft und so demütigend mein materielles Unvermögen an den Kopf geworfen. Und ich habe viel gelernt aus dieser Begegnung.

Ich rede deswegen viel über meine Makel, weil ich an der Art, wie der andere damit umgeht, am ehesten erkennen kann, ob ich ihm vertrauen kann oder nicht.
 
Ja, das eine ist die schöne, philosophische Theorie, Greenorange, das andere ist das Verhalten in der Praxis.
Ich kannte mal eine Frau, die sagte mir: ein Mann braucht keine Karriere, kein Kapital, keine Liegenschaften, kein Auto... ein Mann braucht nur ein Herz für mich und ein wenig Bereitschaft, sich auf mein Leben einzulassen, sonst nichts; außer vielleicht, dass er sich an den gemeinsamen Ausgaben beteiligt, was mir ja nicht neu war oder verwegen erschien.

Tatsächlich war es auch so, dass sich die Dame mit meinem Herz und meiner Zugeneigtheit womöglich beschieden hätte; wenn ich immer brav gewesen wäre und gefolgt hätte. Da ich das aber nicht habe sondern einen eigenen Willen mitbrachte, kann ich sagen; kein Mensch noch hat mir in diesem Leben so oft und so demütigend mein materielles Unvermögen an den Kopf geworfen. Und ich habe viel gelernt aus dieser Begegnung.

Ich rede deswegen viel über meine Makel, weil ich an der Art, wie der andere damit umgeht, am ehesten erkennen kann, ob ich ihm vertrauen kann oder nicht.

es ist keine philosophische, sondern wenn, dann eher eine psychologische Theorie, die wiederum zu Praxis wird, auf jeden Fall werden kann: Du sprichst Frauen an, genauso wie Frauen Männer ansprechen, die auf deine, ihre Signale antworten. Also frag dich, welche Signale Du aussendest. Und, Du bist nicht 16, kein naiver Jüngling mehr. Und wievielen Damen hast Du das Herz gebrochen, zuerst etwas angefangen, dann, wenn es aus ihrer Sicht mehr sein sollte, schleunigst Klartext - auf wienerisch? - gesprochen.

Hier kasperlst Du ganz witzig, bedienst reichlich dein Unvermögen und deine vielfältigen Positiva, nur, wer bist Du wirklich?
 
Tatsächlich war es auch so, dass sich die Dame mit meinem Herz und meiner Zugeneigtheit womöglich beschieden hätte; wenn ich immer brav gewesen wäre und gefolgt hätte. Da ich das aber nicht habe sondern einen eigenen Willen mitbrachte, kann ich sagen; kein Mensch noch hat mir in diesem Leben so oft und so demütigend mein materielles Unvermögen an den Kopf geworfen. Und ich habe viel gelernt aus dieser Begegnung.

Und ich setze noch eine "Bestätigung" drauf. Ja, so wars, und ich kanns selbsterlebt bezeugen.;):X3:
 
Hier kasperlst Du ganz witzig, bedienst reichlich dein Unvermögen und deine vielfältigen Positiva, nur, wer bist Du wirklich?

Das Unvermögen bedien ich auch gern, weil das Vermögen so hoch im Kurs steht, weil "Loser" noch immer ein abwertender Begriff, ein Schimpfwort fast ist, ich aber keine Angst vor diesem Begriff habe, weil er für mich nur das eine Ergebnis eines Spieles ist, bei dem es um siegen oder verlieren geht. Und es gibt viele Spiele, bei denen es darum geht. Schach, Mensch ärgere dich nicht, Schnapsen, Jolly... weiß der Teufel, lauter Gesellschaftsspiele, Monopoly und DKT.

Und ich hab noch weitgehend jedes dieser Spiele verloren, weil sie mich allesamt ziemlich wenig interessieren und ich ein denkbar schlechter Stratege bin. Und das heft ich mir an die Mütze, dass jeder es sehen kann. Und dann schau ich mir die Menschen an, wie sie mit dem Loser an meiner Kappe umgehen, wie sie ihm begegnen. Sehen sie das Spiel noch als Spiel oder nehmen sie es sehr ernst? Sind sie bei meinem Anblick, also beim Anblick des Losers, erheitert, wie es sich für ein Spiel gehört oder eher betroffen? Können sie mit mir leben oder wollen sie mich unter dem Teppich verschwinden lassen? Das ist das sehr interessant und aufschlußreich für mich.

Wer ich wirklich bin?

Was ist wer? Ich meine, was bedeutet "wer"? Hilf mir ein wenig bitte.
Ich weiß nur ungefähr, WIE ich bin und warum ich bin, wie ich bin, aber "wer", da steh ich voll an, bei dem Begriff. Wer oder was ist wer?

Wenn mich jemand fragt, wer ich bin, sag ich in der Regel meinen Namen und der lautet Willi Kramer.

Was sonst könnte mit "wer" gefragt sein? Da hatte ich immer schon Probleme, das zu verstehen.

Vielleicht könnte man dem mal Abhilfe schaffen, das wär echt sehr hilfsbereit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lonely ist ein Original, das seit 77 Seiten ein Schlussplädojer hält. Beeindruckt lesen wir ihn und das Ohr des Priesters ist bereit um die Beichte abzunehmen.
 
Werbung:
Ja, das eine ist die schöne, philosophische Theorie, Greenorange, das andere ist das Verhalten in der Praxis.
Ich kannte mal eine Frau, die sagte mir: ein Mann braucht keine Karriere, kein Kapital, keine Liegenschaften, kein Auto... ein Mann braucht nur ein Herz für mich und ein wenig Bereitschaft, sich auf mein Leben einzulassen, sonst nichts; außer vielleicht, dass er sich an den gemeinsamen Ausgaben beteiligt, was mir ja nicht neu war oder verwegen erschien.

Tatsächlich war es auch so, dass sich die Dame mit meinem Herz und meiner Zugeneigtheit womöglich beschieden hätte; wenn ich immer brav gewesen wäre und gefolgt hätte. Da ich das aber nicht habe sondern einen eigenen Willen mitbrachte, kann ich sagen; kein Mensch noch hat mir in diesem Leben so oft und so demütigend mein materielles Unvermögen an den Kopf geworfen. Und ich habe viel gelernt aus dieser Begegnung.

Ich rede deswegen viel über meine Makel, weil ich an der Art, wie der andere damit umgeht, am ehesten erkennen kann, ob ich ihm vertrauen kann oder nicht.

Deshalb rate ich stets dazu, die Taten zu beachten und nicht den Worten zu folgen oder gar den Hormonen. Der Verstand darf sich nicht ausschalten in der Kennenlernphase.
Jaja leicht(er) gesagt als getan, ich weiss. Ich habe auch schon soo gründlich daneben gegriffen.
Ob du jemandem vertrauen kannst, kannst du nicht daran festmachen, wie jemand mit deinen Worten umgeht. Echt nicht! Das wäre ja so, als ob du jede Woche an der Tür einen neuen Staubsauger kaufst :D
 
Zurück
Oben