Suche nette Brünnette

Ähnlich. Und wenn ich früher - im Ich - nicht dazu geneigt gefühlt hab, eine Decke zu holen, holen zu müssen, sondern sie wurde mir selbstverständlichst geholt, dann spielt so ein Detail im Wir keine Rolle, fehlt mir ja kein Zacken aus der Krone, die Decke ab und zu selbst zu holen, dafür spüre, fühle, geniesse ich die Zuneigung...

Ja. Genau! Das habe ich durch meinen jetzigen Mann im positiven Sinne lernen und erfahren dürfen und geniesse das Wir sehr.
 
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Des Liad (neu) passt auch super in den Thread und zum Thema

- Man kann nicht immer nur die Wahrheit sagen -

Naja, nach 25 jahr sollt ma scho a bissl reden kenna mitanand. :whistle:
Dass du Pate standst für DAS ORIGINAL von Reinhard Mey, ist ja noch OK,
doch wem gehört das entschlachtete weibliche Bein auf dem Tisch?

Lag ich mit dem Zombie Film gar nicht so verkehrt.....:D

Schweigen der Lämmer in Vienna.
 
Jaa, ein riesen Unterschied ist das. Ich möchte echt nicht, dass mein Partner mir zuliebe irgend etwas tut. Das wär schlicht nicht in meinem Sinne. Er soll es für sich tun, weil er sich damit wohl fühlt. So möchte ich das!
Ja genau.
Er darf auch gerne etwas für mich tun, mir z.B. die Decke holen, gerade WEIL er sich damit wohl fühlt.:)
Ich mußte erstmal lernen das zuzulassen, es anzunehmen, weil mein Mann mich gerne betüddelt.:D
 
Mir wiederum war/ist die Partnerschaft auf Augenhöhe wichtig. Akzeptanz statt Dominanz. Meine erste Prägung einer glücklichen Beziehung durch meinen Vater. Die Liebe selbst kommt ohnehin per Blitz :)
 
@LoneWolf , jetzt weiß ich genau, was ich dir im #740 sagen wollte: wozu soviele Zeilen über Dein Unvermögen in materieller Hinsicht...und was ist Liebe? Ein Geschenk, das viele selbstverständlichst gratis in Unmengen konsumieren, gerade Die, die bei jedem Einkauf, Ausgehen peinlichst auf Kostenteilung achten. Und sind im Verrechnen Meister. Und erwarten vom Partner materielle Großzügigkeit inclusive hochwertigen kostenlosen Liebesbeweisen und -bezeugungen. Also konstatieren wäre m.A.n genug, und auf der anderen Waagschale deine immaterielen kostbaren Werte, die Du ja weder in Rechnung stellst, noch peinlichst genau bezifferst.
 
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Es soll nicht gesucht werden. Es genügt, wenn Worte fallen, wo Frauen dürfen fallen in das Glücksereignis begegnender Stimmigkeitsaspekte. Welch Glück doch unter unseren Sonnen der Glanz des Passens uns Freude bescherte.
 
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