Suche nette Brünnette

Lonely ist ein Original, das seit 77 Seiten ein Schlussplädojer hält. Beeindruckt lesen wir ihn und das Ohr des Priesters ist bereit um die Beichte abzunehmen.
Muss dich enttäuschen. Einen Priester habe ich hier noch nicht gesehen, nur Leute, die mal aus dem Nähkästchen plaudern. Und wie wir ja wissen, machen Priester das nur, wenn die angeklagt werden.
 
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Und, Du bist nicht 16, kein naiver Jüngling mehr.

Eben, das ist ja der Punkt. Die Zeit wir immer knapper, mir zu knapp, für Spiele, die nicht meine sind.
Die hatte ich eigentlich schon bei meiner letzten Begegnung nicht mehr, aber ich muss zugeben, ich hab dabei nicht so wenig profitiert und meinen Horizont um ein kleines Stück erweitert.

Und wievielen Damen hast Du das Herz gebrochen, zuerst etwas angefangen, dann, wenn es aus ihrer Sicht mehr sein sollte, schleunigst Klartext - auf wienerisch? - gesprochen.

Sicher hab ich Fehler gemacht und auch Menschen verletzt in meinem Leben, aber ich bin doch kein Hund, Green, der sich Hündinnen krallt um mit ihnen herum zu probieren, kein Despot, der sie formen will nach seinem Wunschbild und terrorisiert, wenn sie sich dagegen auflehnen, kein Rächer, der seiner Rachsucht folgt, wenn sie sich umdrehen und gehen wollen, kein Erpresser, der Liebe gibt und Liebe entzieht, je nach Laune und erfüllten Bedingungen.
 
Sicher hab ich Fehler gemacht und auch Menschen verletzt in meinem Leben, aber ich bin doch kein Hund, Green, der sich Hündinnen krallt um mit ihnen herum zu probieren, kein Despot, der sie formen will nach seinem Wunschbild und terrorisiert, wenn sie sich dagegen auflehnen, kein Rächer, der seiner Rachsucht folgt, wenn sie sich umdrehen und gehen wollen, kein Erpresser, der Liebe gibt und Liebe entzieht, je nach Laune und erfüllten Bedingungen.

sondern.?
 
Eben, das ist ja der Punkt. Die Zeit wir immer knapper, mir zu knapp, für Spiele, die nicht meine sind.
Die hatte ich eigentlich schon bei meiner letzten Begegnung nicht mehr, aber ich muss zugeben, ich hab dabei nicht so wenig profitiert und meinen Horizont um ein kleines Stück erweitert.



Sicher hab ich Fehler gemacht und auch Menschen verletzt in meinem Leben, aber ich bin doch kein Hund, Green, der sich Hündinnen krallt um mit ihnen herum zu probieren, kein Despot, der sie formen will nach seinem Wunschbild und terrorisiert, wenn sie sich dagegen auflehnen, kein Rächer, der seiner Rachsucht folgt, wenn sie sich umdrehen und gehen wollen, kein Erpresser, der Liebe gibt und Liebe entzieht, je nach Laune und erfüllten Bedingungen.

Verletzungen hast verarbeitet(y), soviel ich es aus deinen Threads verstanden hab. Es geht ja nur um die Eine, die auf dich wartet, an der nächsten Weggabelung.
Vergiss das Alter, das ist ein Geselle, der dir nur Druck macht. Ein Gedanke, der für alles gilt. Jeden Tag bewußter, intensiver zu leben füllt mehr, als zig Jahre dahin verdampft.

Im Grunde war mein Post mit Aufrechnung von Materiellem und Liebe ein Aufruf gegen die Gier.
 
Ja, das eine ist die schöne, philosophische Theorie, Greenorange, das andere ist das Verhalten in der Praxis.
Ich kannte mal eine Frau, Und ich habe viel gelernt aus dieser Begegnung.

darf ich fragen was Du genau da gelernt hast...?...weil ich z.B. hab diesen Satz oft gehört, allerdings gabs dann keine Angaben darüber was gelernt wurde,klingt eher wie ne als Floskel die gerne gehört wird und deshalb gesagt...
 
ich bleibe bei meiner Aussage.

Liebe hat auch kaum etwas mit Manipulation zu tun.

ja, es gibt so Abstufungen durch die wir wahrscheinlich alle hindurch gehn, Chuck Spezzano drückt es so aus:

Es ist nützlich, wenn man die Stadien versteht, die wir durchlaufen, um zu begreifen, wo wir in der Beziehung zu unserem Partner und in unserem eigenen Geist stehen.

Alle Beziehungen durchlaufen auf ihrem Weg zum Himmel auf Erden gewisse Stadien. Jedes Stadium besitzt seine eigenen Herausforderungen, Fallen und Antworten.
Wenn du die Stadien einer Beziehung kennst, bist du besser auf den Umgang mit ihren Herausforderungen vorbereitet und stehst den Problemen nicht blind gegenüber.

l. Beziehungen beginnen mit dem romantischen Stadium der ersten Verliebtheit, auch Flitterwochenstadium genannt, in dem wir den Partner idealisieren; doch bereits in diesem Stadium können wir das Potential der Beziehung sehen und spüren.

2. Danach kommt das Stadium des Machtkampfes, in dem wir lernen, unsere Unterschiede zu überbrücken, zu kommunizieren, uns zu verbinden und beide Standpunkte zu integrieren. In diesem Stadium projizieren wir unsere Schattenfiguren auf den Partner und kämpfen hauptsächlich für unsere Bedürfnisse.

3. Die Todeszone ist ein Stadium, in dem wir lernen, korrektes Benehmen durch Authentizität zu ersetzen und unseren eigenen Wert ohne Rollen oder Aufopferung zu finden; und wir lernen in diesem Stadium, wie man Verbundenheit eingeht und über die falsch verstandene Verbundenheit der Verschmelzung hinausgeht.

4. Im Stadium der Partnerschaft haben wir ein Gleichgewicht zwischen unserer eigenen männlichen und weiblichen Seite erreicht und verwirklichen dies entsprechend auch in der Beziehung mit unserem Partner, wobei wir Gleichgewicht,
Gemeinschaftlichkeit und Nähe finden.

5. Das Führungsstadium ist jenes Stadium, in dem beide Partner im Leben eine gewisse Führung übernommen und gelernt haben, sich jenseits von Persönlichkeitskonflikten und Konkurrenzkämpfen gegenseitig wert zu schätzen.

6. Das Stadium der Vision tritt dann ein, wenn wir gemeinsam mit unserem Partner zum Visionär geworden sind" indem wir unseren Beitrag zur Welt leisten und unbewussten Schmerz und Verletzungen heilen.

7. Das Meisterschaftsstadium in Beziehungen ist das Stadium, in dem wir unsere Versager- und Wertlosigkeitsgefühle bis zu jenem Punkt geheilt haben, an dem wir uns vom Tun und Werden zum Sein und zur Gnade bewegen. In diesem Stadium werden wir zu einem lebenden Schatz für die Welt. Es ist der Beginn des Himmels auf Erden für unsere Beziehung.
Chuck spezzano

Naja, manche machen die Stufen in verschiedenen Beziehungen durch, nicht mit demselben Partner.
 
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Das Unvermögen bedien ich auch gern, weil das Vermögen so hoch im Kurs steht, weil "Loser" noch immer ein abwertender Begriff, ein Schimpfwort fast ist, ich aber keine Angst vor diesem Begriff habe, weil er für mich nur das eine Ergebnis eines Spieles ist, bei dem es um siegen oder verlieren geht. Und es gibt viele Spiele, bei denen es darum geht. Schach, Mensch ärgere dich nicht, Schnapsen, Jolly... weiß der Teufel, lauter Gesellschaftsspiele, Monopoly und DKT.

Und ich hab noch weitgehend jedes dieser Spiele verloren, weil sie mich allesamt ziemlich wenig interessieren und ich ein denkbar schlechter Stratege bin. Und das heft ich mir an die Mütze, dass jeder es sehen kann. Und dann schau ich mir die Menschen an, wie sie mit dem Loser an meiner Kappe umgehen, wie sie ihm begegnen. Sehen sie das Spiel noch als Spiel oder nehmen sie es sehr ernst? Sind sie bei meinem Anblick, also beim Anblick des Losers, erheitert, wie es sich für ein Spiel gehört oder eher betroffen? Können sie mit mir leben oder wollen sie mich unter dem Teppich verschwinden lassen? Das ist das sehr interessant und aufschlußreich für mich.

Wer ich wirklich bin?

Was ist wer? Ich meine, was bedeutet "wer"? Hilf mir ein wenig bitte.
Ich weiß nur ungefähr, WIE ich bin und warum ich bin, wie ich bin, aber "wer", da steh ich voll an, bei dem Begriff. Wer oder was ist wer?

Wenn mich jemand fragt, wer ich bin, sag ich in der Regel meinen Namen und der lautet Willi Kramer.

Was sonst könnte mit "wer" gefragt sein? Da hatte ich immer schon Probleme, das zu verstehen.

Vielleicht könnte man dem mal Abhilfe schaffen, das wär echt sehr hilfsbereit.


Das Unvermögen bedien ich auch gern, weil das Vermögen so hoch im Kurs steht, weil "Loser" noch immer ein abwertender Begriff, ein Schimpfwort fast ist, ich aber keine Angst vor diesem Begriff habe, weil er für mich nur das eine Ergebnis eines Spieles ist, bei dem es um siegen oder verlieren geht. Und es gibt viele Spiele, bei denen es darum geht. Schach, Mensch ärgere dich nicht, Schnapsen, Jolly... weiß der Teufel, lauter Gesellschaftsspiele, Monopoly und DKT.

Und ich hab noch weitgehend jedes dieser Spiele verloren, weil sie mich allesamt ziemlich wenig interessieren und ich ein denkbar schlechter Stratege bin. Und das heft ich mir an die Mütze, dass jeder es sehen kann. Und dann schau ich mir die Menschen an, wie sie mit dem Loser an meiner Kappe umgehen, wie sie ihm begegnen. Sehen sie das Spiel noch als Spiel oder nehmen sie es sehr ernst? Sind sie bei meinem Anblick, also beim Anblick des Losers, erheitert, wie es sich für ein Spiel gehört oder eher betroffen? Können sie mit mir leben oder wollen sie mich unter dem Teppich verschwinden lassen? Das ist das sehr interessant und aufschlußreich für mich.

Wer ich wirklich bin?


Ich weiß nur ungefähr, WIE ich bin und warum ich bin, wie ich bin, aber "wer", da steh ich voll an, bei dem Begriff. Wer oder was ist wer?

Wenn mich jemand fragt, wer ich bin, sag ich in der Regel meinen Namen und der lautet Willi Kramer.

Was sonst könnte mit "wer" gefragt sein? Da hatte ich immer schon Probleme, das zu verstehen.

Vielleicht könnte man dem mal Abhilfe schaffen, das wär echt sehr hilfsbereit.

hab deine Geburtsdaten (Profil) gecheckt, hab jetzt eine Vorstellung, die zum nächsten Post paßt, aber ich nehme an, Du hast dich mit Venus-Pluto ausreichend ausgetauscht.
 
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