Sozialschmarotzer

Nanüchen, wer muss denn da so beleidigend werden und vor allem warum? Kannst du keine andere Meinung vertragen? ;)

Dabei handelt es sich in meinen Augen um keine Beleidigung, sondern lediglich um eine Feststellung! Wenn ein User wie z.B. Alnei mit mir solche Spielchen spielen will, dann muss er/sie auch das Echo vertragen! Nicht mehr und nicht weniger!

LG
feuervogel
 
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Dabei handelt es sich in meinen Augen um keine Beleidigung, sondern lediglich um eine Feststellung! Wenn ein User wie z.B. Alnei mit mir solche Spielchen spielen will, dann muss er/sie auch das Echo vertragen! Nicht mehr und nicht weniger!

LG
feuervogel

Soso. "Lächerliches Geschreibsel" (und was von dir teilweise noch so kommt...) ist für dich also nicht beleidigend. Interessant.
 
Soso. "Lächerliches Geschreibsel" (und was von dir teilweise noch so kommt...) ist für dich also nicht beleidigend. Interessant.

Bei einem Moderator setzt man eigentlich Objektivität voraus! Oder sehe ich das etwa falsch?
Ich würde dir daher durchaus empfehlen, dir alle betreffenden Beiträge etwas genauer durchzulesen, denn dann erkennt man auch den den tatsächlichen Zusammenhang!
Das ich sage (schreibe) was ich mir denke hat mir in meinem Leben zwar nicht nur Freunde beschert, aber es kann trotzden nicht angehen, dass von dir nur (so sieht es jedenfalls für mich aus) meine Worte auf die Waagschale gelegt werden. Aus welchem Grund auch immer!


LG
feuervogel
 
Die leute, die wirklich arbeiten könnten und es nicht wollen oder was auch immer, sind für mich Menschen, die mir eigentlich leid tun,
den im grunde braucht nämlich jeder mensch im leben eine Aufgabe, ob er nun dafür bezahlt wird oder nicht!
Diese Aufgabe haben viele verloren und landen deshalb oft an der Flasche.


Nun, es steht doch jedem frei, seine Zwangsfreiheit wg. Arbeitslosigkeit, sinnvoll zu gestalten. Man könnte z.B. freiwillig in Alters- oder Kinderheime gehen und dort den Senioren oder Kindern was vorlesen. Man könnte auch den Förster fragen, ob man helfen kann oder man hilft im Tierheim aus. Es gibt so viele Möglichkeiten, Sinnvolles zu tun, ohne daß es Geld kostet. Und wer weiß, vielleicht findet man dadurch auch noch eine bezahlte Arbeit.
Da fand ich den jungen Mann aus Nigeria toll, der vor ca. 3Jahren in Bochum ankam, mich fragte, wo man Arbeit bekommen könnte und nach 20 Minuten einen Job in einem Hotel bekam. Komisch, wieso hat der es geschafft und deutsche schaffen´s nicht, jedenfalls manche.



Sage
 
Bei einem Moderator setzt man eigentlich Objektivität voraus! Oder sehe ich das etwa falsch?

Erstens, ich bin hier im Unterforum kein Moderator.
Zweitens, ich habe mir die Beiträge recht genau durchgelesen und empfinde gerade deinen Ton (teilweise) als sehr zynisch und von oben herab.

Das ich sage (schreibe) was ich mir denke hat mir in meinem Leben zwar nicht nur Freunde beschert, aber es kann trotzden nicht angehen, dass von dir nur (so sieht es jedenfalls für mich aus) meine Worte auf die Waagschale gelegt werden. Aus welchem Grund auch immer!

Ja, tue ich auch nicht. Bei deinem Posting an LaDame habe ich durchaus gesehen, dass vorher auch von ihrer Seite ausgeteilt wurde, bei Alnei allerdings nicht.

Und ich darf dir hier meine Meinung sagen. Wie alle anderen auch.
 
Ja, tue ich auch nicht. Bei deinem Posting an LaDame habe ich durchaus gesehen, dass vorher auch von ihrer Seite ausgeteilt wurde, bei Alnei allerdings nicht.

Ja, ich bemühe mich, den noch etwas unelastischen Umgang mit der Emotionalsprache von Menschen, welche mitten im Training ihrer Konfliktfähigkeit sind, nicht ganz so ernst zu nehmen. *lach*


Mercie
La Dame
 
Nun, es steht doch jedem frei, seine Zwangsfreiheit wg. Arbeitslosigkeit, sinnvoll zu gestalten. Man könnte z.B. freiwillig in Alters- oder Kinderheime gehen und dort den Senioren oder Kindern was vorlesen. Man könnte auch den Förster fragen, ob man helfen kann oder man hilft im Tierheim aus. Es gibt so viele Möglichkeiten, Sinnvolles zu tun, ohne daß es Geld kostet. Und wer weiß, vielleicht findet man dadurch auch noch eine bezahlte Arbeit.

Da hast du zwar Recht, aber so einfach ist das auch nicht. Ich hab auf jeden Fall diesen sozialen Touch, ich fände es sogar toll, wenn ich genug Geld hätte und nur noch ehrenamtlich zu arbeiten bräuchte. Das würde mir am meisten Freude machen. Und Bedarf gibt es wirklich genug. Dich schätze ich auch so ein, dass du immer tätig wärest. So oder so.

Worauf ich hinaus will, ist, dass es eigentlich sehr bedauerlich ist, wenn bei einem Menschen dieses Bedürfnis nach einer Aufgabe total verkümmert ist.

Bei dem Typen, den ich weiter oben zitiert habe war das auch so: Er hatte überhaupt kein Bedürfnis, in der Gesellschaft integriert zu sein und für die Gesellschaft was zu tun. Er hatte irgendwie schon mit allem abgeschlossen.Ich habe ihm damals auch erklärt, dass die Gesellschaft nur etwas für einen tut, wenn man auch für sie was tut. Es ist eine Interaktion. Davon war er aber nicht zu überzeugen. War er deshalb aber glücklich? Nein, war er auch nicht. Er war auch bereits auf dem Weg zum Alkoholiker und ich hab dann auch den Kontakt abgebrochen, weil es mich einfach zu sehr runtergezogen hat und er nicht bereit war, etwas zu ändern.

Man kann jetzt darüber philosophieren, was im Leben von solchen Menschen schief gelaufen ist. Denn irgendwas ist schiefgelaufen. Und natürlich spreche ich sie auch nicht von jeder Verantwortung frei. Manch einer hätte es vielleicht in der Hand gehabt etwas zu verändern, manch einer aber auch nicht.

Es geht mir nur darum klar zu machen, dass ich etwas ganz anderes darunter verstehe, wenn ich sage, dass es jemandem gut geht. Ein zufriedenes oder gar glückliches Leben führen diese Menschen ganz sicher nicht. Warum auch immer sie in diesen Sumpf geraten sind.


Da fand ich den jungen Mann aus Nigeria toll, der vor ca. 3Jahren in Bochum ankam, mich fragte, wo man Arbeit bekommen könnte und nach 20 Minuten einen Job in einem Hotel bekam. Komisch, wieso hat der es geschafft und deutsche schaffen´s nicht, jedenfalls manche.

Ich freue mich immer, wenn ich höre, dass es so etwas gibt.
Ja, darüber kann man nur spekulieren. Warum finden manche gleich einen Job, wenn sie die erste Bewerbung abschicken und andere bewerben sich hundert Mal und sind qualifiziert und kriegen trotzdem nichts? Fraglos gehört wohl auch ein bisschen Glück dazu und die Fähigkeit, sich verkaufen zu können. Die hat auch nicht jeder. Willenskraft und nicht gleich zu resignieren, wenn die ersten Bewerbungen nicht so laufen. Was weiß ich, was alles so dazugehört. Ich war jahrelang im gleichen Beruf und an der gleichen Arbeitsstelle tätig, mir ist es erspart geblieben, mich groß bewerben zu müssen. Wenn ich mit meiner Umschulung fertig bin, bin ich auch gespannt, was mich erwartet.
 
Man kann aber lernen...
Und Leben bedeutet nun mal, einmal mehr aufzustehen als hinzufallen.
Hier wird immer eine natürliche Lebensweise als das nonplusultra bezeichnetz und wie toll es bei den naturvölkern war/ist. Nur die würden solche, die sich nicht an dem gemeinsamen Leben beteiligen, einfach verhungern lassen. Und niemand würde deshalb ein schlechtes Gewissen haben.



Sage
 
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Man kann aber lernen...
Und Leben bedeutet nun mal, einmal mehr aufzustehen als hinzufallen.
Hier wird immer eine natürliche Lebensweise als das nonplusultra bezeichnetz und wie toll es bei den naturvölkern war/ist. Nur die würden solche, die sich nicht an dem gemeinsamen Leben beteiligen, einfach verhungern lassen. Und niemand würde deshalb ein schlechtes Gewissen haben.



Sage

Es ist aber nicht jeder so ein Kämpfer wie du.
Und was die Naturvölker betrifft: Ist es nicht bemerkenswert, dass es dort weitaus weniger Verlierer und Gestörte als in unserer sogenannten Zivilisation gibt?
 
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