Sind Impfungen sicher?

Ich kann leider auf Deinen Link nicht zugreifen :unsure:

Wie gesagt, im Originalpaper von L. Kanner steht gar nichts über einen Krankheitsbeginn und (Pocken-)Impfung oder gar einem zeitlichen Zusammenhang, geschweige denn überhaupt einem Zusammenhang mit Impfungen.
Ich habe das Originalpaper im obigen Post verlinkt, kannst ja mal reinschauen.
Ich kann leider auf Deinen Link nicht zugreifen :unsure:

Wie gesagt, im Originalpaper von L. Kanner steht gar nichts über einen Krankheitsbeginn und (Pocken-)Impfung oder gar einem zeitlichen Zusammenhang, geschweige denn überhaupt einem Zusammenhang mit Impfungen.
Ich habe das Originalpaper im obigen Post verlinkt, kannst ja mal reinschauen.

Hallo Kallisto,

ob Kanner dieser Anmerkungen gemacht hat oder nicht, ist in der Tat umstritten ...

das war ein link zu einem pdf-Dokument in meiner dropbox (eventuell hatte ich den noch nicht freigegeben) ... dieser link hier sollte es auf jeden Fall tun ... dauert allerdings einen kleinen Moment, da die Datei recht groß ist ... sollte dabei eine Anmeldung für die dropbox erscheinen, kannst Du die ruhig wegklicken ...


https://www.dropbox.com/s/s6tufoc40pyr1by/Autismus-und-Impfen-PDF-Mail.pdf?dl=0

Beste Grüße

:zauberer2 artor
 
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Die Veröffentlichung, aus der dieses Zitat stammt (Autismus und Impfen von Wolfram Klingele) , verlinke ich hier:

https://www.dropbox.com/pri/get/Aut...AB1-f1EoIhJPyBuXz5HDqOE8RtVhZrzGW-b4QrJ-VaY2g

übrigens ... durchaus empfehlenswert und auch recht gründlich recherchiert ...

Wir haben offensichtlich unterschiedliche Ansprüche an Recherchequalität.
Ein Autor, der, scheins ungeprüft (Absicht? Zufall?) einen falschen Kommentar von einer Impfgegner-Web-Site in sein Buch überträgt ohne den angegebenen Originalartikel zu lesen disqualifiziert sich in meinen Augen in Bezug auf "gründlich recherchiert"....
 
Hallo Kallisto,

ob Kanner dieser Anmerkungen gemacht hat oder nicht, ist in der Tat umstritten ...

das war ein link zu einem pdf-Dokument in meiner dropbox (eventuell hatte ich den noch nicht freigegeben) ... dieser link hier sollte es auf jeden Fall tun ... dauert allerdings einen kleinen Moment, da die Datei recht groß ist ... sollte dabei eine Anmeldung für die dropbox erscheinen, kannst Du die ruhig wegklicken ...


https://www.dropbox.com/s/s6tufoc40pyr1by/Autismus-und-Impfen-PDF-Mail.pdf?dl=0

Beste Grüße

:zauberer2 artor

Ich habe die Publikation schon gefunden und auch die zitierten Textstellen. Nein, wenn Du Kanners Paper liest wirst Du merken, dass es da nix zu streiten gibt. Ich persönlich vermute, dass Klingele den Artikel gelesen hat, aber Kanners Aussagen halt nicht seine "Theorie" unterstützte.... wie gesagt, eine persönliche Vermutung...
 
Hallo Kallisto,

der werde ich mir wohl die Mühe machen und Kanners Papier selbst durchlesen ... inwieweit Wolfram Klingele seinen Titel mehr oder weniger durch eigene Interessen gefärbt formuliert hat, kann ja jeder selbst für sich einschätzen ...

Wie ist es denn bei dir ... siehst du einen Zusammenhang zwischen Menge, Zeitpunkt und Art der Impfungen bei Kleinkindern und dem Anstieg von Erkrankungen im Bereich Autismus oder hältst du entsprechende Vermutungen und Behauptungen (wie Tarbagan) auch für eine Masche raffinierter Werbestrategen ?

Im deutschen sagt man "ein Bauchgefühl". Aber warum Autismus? Auch die Krebszahlen, Übergewicht, Osteoporose und viele andere gesundheitliche Probleme sind am steigen. Also warum gerade Autismus? Mein Gefühl sagt mir, dass der Grund dafür ist: Die Werbung, die von einer gewissen Fraktion seit Jahren für dieses Thema gemacht wird, bar jeder faktischen Basis.

Siehst du da auch keinerlei 'faktische Basis' ?

:zauberer2 artor
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein gesunder Menschenverstand sieht sich da nur bestätigt, daß Autismus nichts mit der MMR-Impfung zu tun haben kann, wenn die Zahl der Impfungen relativ konstant bleibt, eigentlich eher schon zurückgeht, die Fälle von Autismus aber zunehmen, dann ist es klar, das kann eindeutig nicht zusammenhängen. :rolleyes:

genau so ist es

und warum nehmen die zahlen zu?

es ist nämlich gar nicht so einfach, autismus zu diagnostizieren

früher hieß es einfach " der/die ist komisch" oder " ist anders" oder "bei dem/der hats was"

in diesem spektrum reicht die bandbreite von leicht betroffen/kaum merkbar/ nur für den speziell auf diese besonderheit geschulten facharzt erkennbar bis schwerst behindert

heutzutage wird einfach viel mehr verlangt, leistungsdruckt etc. und wenn da das kind nicht der norm entspricht (warum auch immer) gibts noch mehr stress, druck.....

deswegen lassen auch weit mehr eltern und auch erwachsene selbst, die probleme im leben haben, austesten, um eine erklärung zu finden....
 
der Hinweis von Tarbagan, dass es in Kuba ein sehr strammes Impfprogramm gibt, aber eine sehr niedrige Autismus-Rate hat mich beschäftigt ...

wie passt das zusammen ? ...

was machen die Kubaner anders ? ...

eine Idee ist mir bei meinem brainstorming gekommen ...

möglicherweise sind es ja nicht die Vaccicine, die den Autismus verursachen oder auslösen, sondern einer oder mehrere der Zusatzstoffe in den Impfdosen ...

ich habe da immer noch Thiomersal in Verdacht ...

das wird zwar 'nur' noch in größeren Gebinden bei Grippenimpfstoffen eingesetzt aber ...

möglicherweise wäre das aber eine Erklärung für die kubanischen Verhältnisse ...

durch die Grippeschutzimpfung einer Schwangeren reichert sich Thiomersal auch im Gehirn und in den Nieren des Fötus an ...

in Kuba gibt es (soweit mir bekannt) keine Grippeschutzimpfungen (vermutlich aufgrund des Klimas) ...

ich will nicht unbedingt behaupten, dass dieses Erklärungsmodell der Weisheit letzter Schluss sei ... zumindest wäre das aber für mich eine mögliche Erklärung ...

Beste Grüße

:zauberer2 artor
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe da immer noch Thiomersal in Verdacht ...
das ist - finde ich - eine ganz interessante these:
Ein neuer Aspekt bezüglich der Toxi-
kokinetik von Thiomersal im Zusammen-
hang mit Autismus bei Kindern wurde
von Vasken Aposhian bei der IOM-Konfe-
renz am 9. Februar 2004 dargelegt [22]. Er
präsentierte Daten zu Quecksilbermessun-
gen in Haaren aus dem Säuglingsalter von
Kindern vor dem Ausbruch ihrer Autis-
muserkrankung sowie von gesunden Kin-
dern. Die später an Autismus erkrankten
Säuglinge wiesen in den Haaren deutlich
geringere Quecksilberkonzentrationen
auf als die gesunden. Dies veranlasste den
Autor zu der These, dass die erstgenann-
ten Kinder eine Effluxstörung aufweisen,
d. h., dass bei ihnen die Fähigkeit, Queck-
silber in das Haar auszuscheiden, fehlt. Er
postuliert, dass das Quecksilber im Gewe-
be der später an Autismus erkrankten Kin-
der akkumuliert und sich zur allgemei-
nen Quecksilberbelastung addiert.

https://www.google.at/url?sa=t&rct=...9-Wip57ThaYGlezHQ&sig2=kOka8tJehP5l_si7oFifIw
ein nachweis, dass thiomersal autismus auslöst, konnte bislang nicht erbracht werden - dennoch sind die meisten impfstoffe bereits thiomersalfrei, um die gesamtbelastung mit quecksilber nicht noch weiter zu erhöhen.
der anstieg von autismuserkrankungen könnte darauf zurück zu führen sein, dass die quecksilberbelastung generell steigt.
es ist wohl bei allen erkrankungen so - wenn eine disposition vorliegt, dann können auch geringe mengen von schadstoffen die erkrankung auslösen.
um zu echten ergebnissen zu kommen, müssten die jeweiligen umweltfaktoren und die jeweiligen ernährungsgewohnheiten in die studien miteinbezogen werden. m.m.
 
Beobachtungen, dass der 'Ausbruch' dieser Erkrankung häufig wenige Tage nach einer Impfung stattfindet, sind allerdings so alt wie die Krankheitsbezeichnung selbst ...

„Die erste Studie wurde an der Johns Hopkins Universität im Jahr 1943 von Leo
Kanner veröffentlicht. Der Kinder-Psychiater Leo Kanner untersuchte 11 Kinder
über mehrere Jahre, die eine neuartige Reihe von neurologischen Symptomen
zeigten. Diese waren in der medizinischen Literatur nie zuvor beschrieben worden,
wo Kinder zurückgezogen, nicht kommunikativ waren und ähnliche sonderbare
Verhaltensweisen zeigten. Diese Störung wurde bald als „Autismus“ bekannt.
In dem Papier vermerkte Dr. Kanner, dass der Beginn der Störung der
Verabreichung einer Pockenimpfung folgte.

zitiert nach: http://healthimpactnews.com/2013/cd...time-to-stop-ignoring-the-vaccine-connection/http://healthimpactnews.com/2013/cd...time-to-stop-ignoring-the-vaccine-connection/
Ich nehm jetzt gern die Chance wahr, dir zu aufzuzeigen, wie dreist du von den Impfgegnerseiten angelogen wirst.
Hier ist das originale Paper von Kanner: Autistic Disturbances of Affective Contract
Und hier ist der Teil mit der Pockenimpfung: "Richard was born on November 17, 1937. Pregnancy and birth were normal. He sat up at 8 months and walked at 1 year. His mother began to "train"him at the age of 3 weeks, giving him a suppository every morning "so his bowels would move by the clock."The mother, in comparing her two children, recalled that while her younger child showed an active anticipatory reaction to being picked up, Richard had not shown any physiognomic or postural sign of preparedness and had failed to adjust his body to being held by her or the nurse. Nutrition and physical growth proceeded satisfactorily. Following smallpox vaccination at 12 months, he had an attack of diarrhea and fever, from which he recovered in somewhat less than a week. [Ende des Paragrafen] In September, 1940, the mother, in commenting on Richard's failure to talk, remarked in her notes:"
Was fällt dir auf?
Erstmal: Kanner vermerkt nicht, dass die Störung der Verabreichung einer Pockenimpfung folgte. Er beschreibt lediglich die Krankheitsgeschichte des Jungen, zu der eine starke Impfreaktion gehörte. In keinem Wort beschreibt er einen Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus. Erst im nächsten Paragrafen geht er dazu über, die Krankheit zu beschreiben - er stellt aber keinerlei Bezug zur Krankheitsgeschichte oder der Impfung her.
Zweitens: Zu dieser Zeit wurde im zweiten Lebensjahr geimpft, wenn der Junge November 1937 geboren wurde, war er spätestens November 1939 gegen Pocken geimpft. Die Mutter beschreibt die ersten autistischen Symptome erst ein Jahr später - das heißt eine auffällige zeitliche Verbindung existiert nicht.
Drittens: Der Wortlaut der Seite lässt es so wirken, als hätte Kanner generell einen Trend festgestellt. Mal abgesehen davon, dass es auch im Fall von Richard keine auffällige zeitliche Verbindung gegeben hat, spricht er die Impfung aber nur in einem von seinen 11 Fällen an.

Man kann es nicht anders sagen, die Behauptung dieser Seite ist schlichtweg eine dreiste Lüge. Fühlst du dich da nicht verarscht?

Wenn ich dich recht verstehe, ist für dich ein Rätsel woher dieser immense Anstieg kommt (abgesehen von (relativ geringfügigen) Einflüssen mit Blick auf die sich wandelnde Kriterien für die Diagnose einer Autismus-Erkrankung).
Ne, momentan wird geschätzt, dass etwa 60% des Anstiegs auf die veränderten Kriterien zurückzuführen sind. Die verbleibenden 40% sind weiterhin ungeklärt.

Für dich ist es eine unbewiesene Behauptung, dass da Impfungen bei der Verbreitung von Autismus eine Rolle spielen ... aber ausschließen, dass dem so ist, willst du offensichtlich auch nicht so recht - oder ?
Natürlich nicht, wie könnte ich? Es können ja jederzeit neue Erkenntnisse auftauchen, die so eine Verbindung belegen. Aber momentan gibt es keinerlei Indizien, die für so eine Verbindung sprechen - und das, obwohl zum Thema Impfen und Autismus schon extrem viel geforscht wurde über die Jahre.
Genauso könnte morgen rauskommen, dass Bio-Gemüse Autismus auslöst, oder homöopathische Mittel, oder Yoga. Man sollte nie irgendwas ausschließen. Aber man kann Schlüsse ziehen anhand der Erkenntnisse, die man bisher gesammelt hat - und die sind bisher, dass keine der genannten Sachen einen Zusammenhang zu Autismus hat.

Es gibt recht viele Untersuchungen, die bestätigen, dass in Bevölkerungsgruppen, die überhaupt nicht impfen, der Anteil der Erkrankungen an Autismus mindestens 10-fach niedriger ist, als bei Personen, bei denen der Impfplan durchgezogen wird.
Welche Untersuchungen gibt es da, namentlich? Wurden die in seriösen Zeitschriften mit peer review publiziert?

z.B. bei den Amish-People in den USA ... da gibt es allerdings auch keine Handys und Tablets und auch kein Glyphosat - aber ... war da nicht eher Thiomersal in Verdacht ? - sei's drum - das Thema hatten wir ja schon ...
Die Amish impfen auch. In einer Studie aus 2011 gaben nur 14% der Amish an, gar nicht zu impfen. Das ist etwas mehr als der Durchschnitt des Restes von Amerika (5%) - aber das wäre dann nur ein Unterschied von nur 9%. Bei den Amish gibt es laut den vorliegenden Untersuchungen tatsächlich deutlich weniger Autismus als im Rest von Amerika - das spricht aber dafür, dass Impfen und Autismus nicht zusammenhängt, denn wären Impfungen ein nennenswerter Faktor bei der Entstehung, dann dürften die Autismusraten bei den Amish nur um ein paar Prozent abweichen.
 
Zweitens: Zu dieser Zeit wurde im zweiten Lebensjahr geimpft, wenn der Junge November 1937 geboren wurde, war er spätestens November 1939 gegen Pocken geimpft. Die Mutter beschreibt die ersten autistischen Symptome erst ein Jahr später - das heißt eine auffällige zeitliche Verbindung existiert nicht.
Ups, ich muss mich korrigieren: In Kanner's Artikel steht ja ausdrücklich, dass der Junge mit 12 Monaten geimpft wurde. Das heißt es waren sogar 2 Jahre zwischen Impfung und Beginn der Symptome. Bin etwas verkatert.

der Hinweis von Tarbagan, dass es in Kuba ein sehr strammes Impfprogramm gibt, aber eine sehr niedrige Autismus-Rate hat mich beschäftigt ...

wie passt das zusammen ? ...

was machen die Kubaner anders ? ...

eine Idee ist mir bei meinem brainstorming gekommen ...

möglicherweise sind es ja nicht die Vaccicine, die den Autismus verursachen oder auslösen, sondern einer oder mehrere der Zusatzstoffe in den Impfdosen ...

ich habe da immer noch Thiomersal in Verdacht ...

das wird zwar 'nur' noch in größeren Gebinden bei Grippenimpfstoffen eingesetzt aber ...

möglicherweise wäre das aber eine Erklärung für die kubanischen Verhältnisse ...

durch die Grippeschutzimpfung einer Schwangeren reichert sich Thiomersal auch im Gehirn und in den Nieren des Fötus an ...

in Kuba gibt es (soweit mir bekannt) keine Grippeschutzimpfungen (vermutlich aufgrund des Klimas) ...

ich will nicht unbedingt behaupten, dass dieses Erklärungsmodell der Weisheit letzter Schluss sei ... zumindest wäre das aber für mich eine mögliche Erklärung ...

Beste Grüße

:zauberer2 artor
Thimerosal wird seit etwa 10 Jahren nicht mehr in Kinderimpfungen verwendet - trotzdem steigen die Autismusraten an. Wie passt das zusammen?
 
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ein nachweis, dass thiomersal autismus auslöst, konnte bislang nicht erbracht werden - dennoch sind die meisten impfstoffe bereits thiomersalfrei, um die gesamtbelastung mit quecksilber nicht noch weiter zu erhöhen.

in den meisten Grippe-Impstoffen ist Thiomersal allerdings noch enthalten (sofern nicht in Einzeldosen verpackt - was bei Grippeschutzimpf-Aktionen aber meines Wissens eher die Ausnahme ist oder gar nicht stattfindet) ... die Thiomersal-Belastung der Kinder könnte also über eine Grippe-Schutzimpfung der Mutter während der Schwangerschaft erfolgen ...

Thiomersal wurde auch in Impfstoffen gefunden, die eigentlich gar kein Thiomersal enthalten sollen ... das sind vermutlich Restbestände von Thiomersal, das zum Abtöten der Erreger verwendet aber nicht vollständig entfernt wurde ...

das ist - finde ich - eine ganz interessante these:
Ein neuer Aspekt bezüglich der Toxi-
kokinetik von Thiomersal im Zusammen-
hang mit Autismus bei Kindern wurde
von Vasken Aposhian bei der IOM-Konfe-
renz am 9. Februar 2004 dargelegt [22]. Er
präsentierte Daten zu Quecksilbermessun-
gen in Haaren aus dem Säuglingsalter von
Kindern vor dem Ausbruch ihrer Autis-
muserkrankung sowie von gesunden Kin-
dern. Die später an Autismus erkrankten
Säuglinge wiesen in den Haaren deutlich
geringere Quecksilberkonzentrationen
auf als die gesunden. Dies veranlasste den
Autor zu der These, dass die erstgenann-
ten Kinder eine Effluxstörung aufweisen,
d. h., dass bei ihnen die Fähigkeit, Queck-
silber in das Haar auszuscheiden, fehlt. Er
postuliert, dass das Quecksilber im Gewe-
be der später an Autismus erkrankten Kin-
der akkumuliert und sich zur allgemei-
nen Quecksilberbelastung addiert.

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Beste Grüße

:zauberer2artor
 
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