Sind Impfungen sicher?

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in den meisten Grippe-Impstoffen ist Thiomersal allerdings noch enthalten (sofern nicht in Einzeldosen verpackt - was bei Grippeschutzimpf-Aktionen aber meines Wissens eher die Ausnahme ist oder gar nicht stattfindet) ... die Thiomersal-Belastung der Kinder könnte also über eine Grippe-Schutzimpfung der Mutter während der Schwangerschaft erfolgen ...

Thiomersal wurde auch in Impfstoffen gefunden, die eigentlich gar kein Thiomersal enthalten sollen ... das sind vermutlich Restbestände von Thiomersal, das zum Abtöten der Erreger verwendet aber nicht vollständig entfernt wurde ...



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Beste Grüße

:zauberer2artor
In deinem Screenshot steht, autistische Kinder hätten 6-fach höhere Quecksilberkonzentrationen im Urin als gesunde. Das war mir neu, also hab ich die Studie aus der Quelle mal gelesen.
Hier is sie, und hier die Ergebnisse:
"There were no significant differences between the four groups in uncorrected mercury level regardless of how the values below the LODs were treated [mercury level with blanks given zero (KW(3) = 5.135, p = 0.162), or mercury level with blanks given 0.35 (KW(3) = 5.223, p = 0.156]. There was no difference between the groups and creatinine levels (KW(3) = 1.734, p = 0.630).

There were no significant differences between the four groups regardless of how the values below the LODs were treated (mercury level with blanks given zero (KW(3) = 6.889, p = 0.076) or mercury level with blanks given 0.35 (KW(3) = 7.450, p = 0.059)). Even after removing outliers with extreme values (children with values more than 3 box lengths from the upper or lower edge of the box. (The box length is the interquartile range) there were no significant differences between groups (mercury level with blanks given zero (KW(3) = 5.738, p = 0.125) or mercury level with blanks given 0.35 (KW(3) = 6.333, p = 0.096)).

After adjusting for age, gender and number of fillings, there was still no statistically significant difference between the groups (mercury level with blanks given zero: F (3) = 2.587, p = 0.056; mercury level with blanks given 0.35: F (3) = 2.570, p = 0.056), even after removing extreme values (mercury level with blanks given zero: F (3) = 0.897, p = 0.444; mercury level with blanks given 0.35: F (3) = 0.867, p = 0.459).

Tests of other heavy metals find no differences between groups. This includes lithium (p = 0.344), vanadium (p = 0.951), manganese (p = 0.613),cobalt (p = 0.392, copper (p = 0.391), cadmium (p = 0.586), antinomy (p = 0.216), barium (p = 0.328) and lead (p = 0.203)*."
 
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in den meisten Grippe-Impstoffen ist Thiomersal allerdings noch enthalten (sofern nicht in Einzeldosen verpackt - was bei Grippeschutzimpf-Aktionen aber meines Wissens eher die Ausnahme ist oder gar nicht stattfindet) ... die Thiomersal-Belastung der Kinder könnte also über eine Grippe-Schutzimpfung der Mutter während der Schwangerschaft erfolgen ...

Thiomersal wurde auch in Impfstoffen gefunden, die eigentlich gar kein Thiomersal enthalten sollen ... das sind vermutlich Restbestände von Thiomersal, das zum Abtöten der Erreger verwendet aber nicht vollständig entfernt wurde ...



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Beste Grüße

:zauberer2artor
ich bin kein chemiker.
kann also nur fragen.
nehmen wir z.b mit einer portion fisch nicht mehr quecksilber auf, als bei einer impfung?
Bei Schwangeren geht das Gift über die Nabelvene auf den Fötus über. In Minamata kamen viele Säuglinge mit Behinderungen auf die Welt, nachdem ihre Mütter mit Methylquecksilber belasteten Fisch verzehrt hatten.[25] Der Konsum von Seefisch erhöht die Quecksilberbelastung des Fötus.[26][27] Die Auswirkungen geringer Exposition durch Fischkonsum sind unklar.[28] Auch niedrige Dosen Quecksilber gelangen langfristig in den Fötus, wenn die Mutter Amalgamfüllungen trägt. Die Menge des Quecksilbers in Nabelschnurblut und Kindergehirnen korreliert mit der Anzahl der Amalgamfüllungen der Mütter.[29][30] Bereits bei einer Quecksilberkonzentration von 7 µg/g tritt im fötalen Gehirn eine reaktive Astrogliose auf Zellebene ein,[31] wobei es jedoch keine genaueren Untersuchungen zur Wirkung dieser Exposition in vivo gibt.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=...c3dDQXl46IBE4kWFQ&sig2=bCRqySUN0z81uZXAwHULWg
ich will nicht behaupten, dass quecksilber nicht mit zu schädigungen beitragen könnte.
gut also, wenn sicherheitshalber die zusatzbelastung durch impfungen vermieden wird.
einzige ursache können impfungen allerdings nicht sein - wenn überhaupt.
selbst wenn es so wäre - was aber wie ausführlich dargelegt nicht beweisbar ist - eine impfung im rahmen der allgemeinen umweltbelastungen sozusagen der letzte tropfen wäre, der das fass zum überlaufen bringt - ist es immer noch besser zu impfen um vor todesfällen durch gefährliche erkrankungen zu schützen.
wer sagt dir denn, dass der letzte tropfen nicht genauso eine portion fisch sein könnte?
 
der Hinweis von Tarbagan, dass es in Kuba ein sehr strammes Impfprogramm gibt, aber eine sehr niedrige Autismus-Rate hat mich beschäftigt ...

wie passt das zusammen ? ...

was machen die Kubaner anders ? ...

eine Idee ist mir bei meinem brainstorming gekommen ...

möglicherweise sind es ja nicht die Vaccicine, die den Autismus verursachen oder auslösen, sondern einer oder mehrere der Zusatzstoffe in den Impfdosen ...

ich habe da immer noch Thiomersal in Verdacht ...

das wird zwar 'nur' noch in größeren Gebinden bei Grippenimpfstoffen eingesetzt aber ...

möglicherweise wäre das aber eine Erklärung für die kubanischen Verhältnisse ...

durch die Grippeschutzimpfung einer Schwangeren reichert sich Thiomersal auch im Gehirn und in den Nieren des Fötus an ...

in Kuba gibt es (soweit mir bekannt) keine Grippeschutzimpfungen (vermutlich aufgrund des Klimas) ...

ich will nicht unbedingt behaupten, dass dieses Erklärungsmodell der Weisheit letzter Schluss sei ... zumindest wäre das aber für mich eine mögliche Erklärung ...

Beste Grüße

:zauberer2 artor

Wirkt ein bißchen gesucht, als wenn Du unbedingt wolltest, daß der Zusammenhang von Autismus mit Impfungen doch noch irgendwie stimmt. o_O

Abgesehen davon, müssten die Zahlen denn dann nicht schrumpfen? Früher war ja in allen Impfungen Quecksilber drinnen, nicht nur in Grippeschutz-Impfungen. Da war das Quecksilber in allen Schwangeren drinnen und es müsste sehr viel mehr Fälle von Autismus gegeben haben als heute.
 
Wirkt ein bißchen gesucht, als wenn Du unbedingt wolltest, daß der Zusammenhang von Autismus mit Impfungen doch noch irgendwie stimmt. o_O

Abgesehen davon, müssten die Zahlen denn dann nicht schrumpfen? Früher war ja in allen Impfungen Quecksilber drinnen, nicht nur in Grippeschutz-Impfungen. Da war das Quecksilber in allen Schwangeren drinnen und es müsste sehr viel mehr Fälle von Autismus gegeben haben als heute.

Als ich von den wenigen Autismusfällen in Kuba gehört habe, musste ich an Glyphosat denken.
Kuba leidet ja schon seit den 60ern an dem Embargo der Usa. Ich glaube nicht, dass die Kubaner Glyphosat haben.
Ich weiß es nicht.
Als die Russen sich 1990 zurückgezogen haben, rutschte Kuba in eine Krise, weil es keine Unterstützung und Ersatzteile etc. ... mehr gab.
Daraus hat sich aber ein tolles urban gardening entwickelt , vollkommen ohne Pestizide.
Das Essen wird vor Ort angebaut, in Städten, überall wo Platz ist . Es konnte ja auch nicht lange frisch gehalten werden---keine Kühlanlagen, keine Energie. Das läuft so gut, dass schlimmere Hungerkatastrophen ausblieben---aber nachwievor muss Kuba Nahrungsmittel einführen. :(
Jedenfalls fahren inzwischen viel NGO´s nach Kuba und schauen sich das Konzept an.

Trotz Boykott, hat Kuba ein relativ gutes Gesundheitssystem, ist Erfinder von Impstoffen , unter anderem gegen Lungenkrebs !!!!
Ich frage mich gerade, da Kuba hohe Durchimpfungsraten hat, ob sie die Impfstoffe vllt. ohne Quecksilber herstellten? K. A.

Ich finde es sehr bedauerlich, wenn jetzt die westlichen Investitionsmilliarden ins Land kommen und dann die guten Konzepte den Bach runtergehen und alles zum kapitalistischen Einheitsbrei wird.
Wenn dann ganze Felder mit Glyphosat besprüht werden und dann mit Kunstdünger etc. unfruchtbar gemacht werden.

Schade.
 
Abgesehen davon, müssten die Zahlen denn dann nicht schrumpfen? Früher war ja in allen Impfungen Quecksilber drinnen, nicht nur in Grippeschutz-Impfungen. Da war das Quecksilber in allen Schwangeren drinnen und es müsste sehr viel mehr Fälle von Autismus gegeben haben als heute.

nicht unbedingt ...

Autismus wurde ja bis Anfang der 70er Jahre sehr selten diagnostiziert ... die Personen, die vorher geboren wurden, fliegen nun nach und nach (durch das Ableben) aus der Statistik raus ... jüngere Jahrgänge rücken nach, bei den schon teilweise Autismus im Alter von 3 Jahren diagnostiziert wird ...

interessant und aufschlussreich wäre, die Verteilung der Autismusraten innerhalb unterschiedlicher Altersgruppen bei den Kindern und Jugendlichen auf statistische Auffälligkeiten hin zu untersuchen ...

hier noch ein link zum kubanischen Impfprogramm:

http://mediccreview.medicc.org/articles/mr_56.pdf

Beste Grüße

:zauberer2 artor
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ich von den wenigen Autismusfällen in Kuba gehört habe, musste ich an Glyphosat denken.
Kuba leidet ja schon seit den 60ern an dem Embargo der Usa. Ich glaube nicht, dass die Kubaner Glyphosat haben.
Ich weiß es nicht.
Als die Russen sich 1990 zurückgezogen haben, rutschte Kuba in eine Krise, weil es keine Unterstützung und Ersatzteile etc. ... mehr gab.
Daraus hat sich aber ein tolles urban gardening entwickelt , vollkommen ohne Pestizide.
Das Essen wird vor Ort angebaut, in Städten, überall wo Platz ist . Es konnte ja auch nicht lange frisch gehalten werden---keine Kühlanlagen, keine Energie. Das läuft so gut, dass schlimmere Hungerkatastrophen ausblieben---aber nachwievor muss Kuba Nahrungsmittel einführen. :(
Jedenfalls fahren inzwischen viel NGO´s nach Kuba und schauen sich das Konzept an.

Trotz Boykott, hat Kuba ein relativ gutes Gesundheitssystem, ist Erfinder von Impstoffen , unter anderem gegen Lungenkrebs !!!!
Ich frage mich gerade, da Kuba hohe Durchimpfungsraten hat, ob sie die Impfstoffe vllt. ohne Quecksilber herstellten? K. A.

Ich finde es sehr bedauerlich, wenn jetzt die westlichen Investitionsmilliarden ins Land kommen und dann die guten Konzepte den Bach runtergehen und alles zum kapitalistischen Einheitsbrei wird.
Wenn dann ganze Felder mit Glyphosat besprüht werden und dann mit Kunstdünger etc. unfruchtbar gemacht werden.

Schade.
Auf Glyphosat gibt es schon seit 25 Jahren keinen Patentschutz mehr, d.h. jeder kann das herstellen und verkaufen. Kuba verwendet Glyphosat in Massen auf ihren Zuckerrohrplantagen und stellt es inzwischen auch im Land selbst her. (Link1, Link2)
Kuba hat die quecksilberhaltigen Zusatzstoffe aus den Impfungen zum gleichen Zeitpunkt entfernen lassen wie Deutschland und andere Länder, etwa vor 10 Jahren.

Übrigens, kurz off-topic: Dass Kuba so ein tolles Gesundheitssystem hat stimmt nicht wirklich, es ist eine Geschichte die von staatlicher Propaganda befeuert wird. In Wirklichkeit ist das kubanische Gesundheitssystem im Schnitt nicht bedeutend besser oder schlechter als das vergleichbarer Länder in Süd- und Mittelamerika. Je weiter man aber aus großen Städten wie Havana weggeht, desto katastrophaler wird die Lage. Viele Krankenhäuser haben nichtmal funktionierende sanitäre Anlagen oder Strom und laufendes Wasser. Das Gesundheitssystem funktioniert nur für Kinder gut - dazu gehört auch das rigorose Impfprogramm - weil die kubanische Regierung die niedrige Kindersterblichkeit (eine der geringsten der Welt) als Propagandamittel verwendet, um die Geschichte vom tollen kubanischen Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten. Dass die meisten Frauen (außer die in hohen Regierungsposten) in Kuba keinen gesicherten Zugang zu Mammografien haben - was in anderen entwickelten Gesundheitssystemen eine Selbstverständlichkeit ist - wird verschwiegen. Genauso wie die kubanische Regierung gern darauf verweist, was für eine tolle Arzt-zu-Patienten-Ratio es im Land gibt (nämlich ein Arzt pro 150 Patienten) - leider stimmt das nur halb, weil extrem viele Ärzte etwa nach Venezuela outgesourced werden, um dort für $50 pro Monat zu arbeiten, dafür kriegt die kubanische Regierung Öl aus Venezuela zugeschachert. Die Ärzte, die in Kuba verbleiben, sind überarbeitet, weil sie ein Vielfaches der (offiziellen) Patientenlast tragen müssen. Man schätzt, dass die kubanische Regierung durch diese Ausbeutung etwa 8 Milliarden Dollar pro Jahr dazuverdient. Es ist kein Wunder, dass jedes Jahr zehntausende Kubaner aus dem Land abhauen - was übrigens dazu geführt hat, dass die kubanische Bevölkerung seit etwa 20 Jahren quasi stagniert.
 
Kuba hat die quecksilberhaltigen Zusatzstoffe aus den Impfungen zum gleichen Zeitpunkt entfernen lassen wie Deutschland und andere Länder, etwa vor 10 Jahren.

auch aus den Grippe-Impfstoffen in Mehrfachgebinden (da ist Thiomersal vielen Impfstofffen hierzulande und heutzutage ja immer noch drin) - oder gibt/gab es in Kuba gar keine Grippeschutzimpfungen ?

:zauberer2 artor
 
auch aus den Grippe-Impfstoffen in Mehrfachgebinden (da ist Thiomersal vielen Impfstofffen hierzulande und heutzutage ja immer noch drin) - oder gibt/gab es in Kuba gar keine Grippeschutzimpfungen ?

:zauberer2 artor
Die Frage könntest du dir selbst beantworten: In deiner Quelle steht ja, dass die Ausnahmen lediglich pandemische bzw. präpandemische Grippeimpfstoffe bilden. Dadurch erübrigt sich auch das.
 
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ich vermute dass es in Kuba aufgrund der klimatischen Verhältnisse keine Grippe- Schutzimpfungen durchgeführt werden. ... aber sicher bin ich mir da nicht. ...

:) artor
 
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