Relevanz von Häuserspitzen in Zeichen

Benutzt ihr eigentlich das klassische Herschersystem ohne die "neuen", langsamen Planeten wie Pluto? Oder das moderne?

ich das moderne, das klassische lasse ich aber nicht außer Acht.

Notabene, wenn Du dich mit Astrologie (den einzelnen Systemen, Schulen) weiter beschäftigst, ist es möglich, daß dich die einzelnen Erkenntnisse bei und für Deutung ansprechen werden. So erging es mir: zu Astrologischer Menschenkunde- von Ring und Ausbildung, zuerst nach dem Astrologiekurs von Klöckler, brauchte es und im Grunde genommen braucht es immer noch Impulse von anderen Astrologen. Allerdings bin auch stolz darauf, eigene Wege gegangen zu sein und damit zu Erkenntnissen gekommen, die auf meinem eigenen Mist gewachsen sind.
Ich bin auch der Ansicht, daß es nicht nur Allround-Astrologiebegabung gibt, sondern besonders spannend sind Spezialisationen auf bestimmte Bereiche. Ähnlich wie in der Medizin.
 
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Das tust du doch auch, wenn du vehement vertrittst, dass der Name eines Asteroiden vorgibt, wie er zu deuten sei und es ablehnst, astronomische Eigenheiten wie etwa den Bahnverlauf ebenfalls in der Deutung zu berücksichtigen. ;)
Die Bahn kann gerne mit in die Deutung einfliessen. Teilweise versuche ich das auch schon, doch das Interesse ist allgemein gering. :)
 
aber neptun und uranus sind Planeten,
Pluto durfte es nicht mehr sein, der arme ist jetzt traurig,

darum deute bzw arbeite ich immer mit meinen Lieblingen.

Ich verwende nur traditionelle Astrologie. Und da sind Pluto, Neptun und Uranus weder Sterne, noch Planeten. Ein Himmelskörper muss erst einmal ein Stern sein, bevor es ein Planet sein kann. Planetes = Wanderer. Sterne, die, im Gegensatz zu den Fixsternen, ihre Position verändern. Sterne sind Himmelskörper, die (astrales) Licht ausstrahlen. Nach der antiken Sicht trifft das nun beispielsweise auf den Mond zu (obwohl sie "nur " das Licht der Sonne reflektiert), aber nicht auf Pluto etc. - weshalb man diese auch nicht mit blossem Auge sehen kann. Die modernen Einordnungen sollten mMn. für Astrologie unwichtig sein.
 
Die Astrologie sollte auf der Astronomie aufbauen. Was bleibt denn übrig, wenn man die Astronomie komplett aus der Astrologie herausnimmt? Nichts weiter als Hirngespinste. ;)

Und das macht dich in meiner Sicht zu einem Materialisten. Aber ich enthalte mich ansonsten, etwas zu deinen Ideen zu äußern.
 
Und das macht dich in meiner Sicht zu einem Materialisten. Aber ich enthalte mich ansonsten, etwas zu deinen Ideen zu äußern.
Ihr könnt gerne weiter so machen, immer stur in die Bücher und Berechnungen starren, egal ob das überhaupt noch etwas mit realen Himmelskörpern zu tun hat. ;)
 
dreh den Spieß um und berechne Termine für bestimmte Ereignisse, und schau dann weiter ;)
Nun tust du so, als ob du alles voraus berechnen könntest, doch bis jetzt habe ich nur eine Prophezeiung von dir gelesen, ich würde letztes Jahr aus dem Forum verschwinden. Wie du siehst bin ich immer noch da. Soviel zu deinen "Fähigkeiten". :D
 
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Ich verwende nur traditionelle Astrologie. Und da sind Pluto, Neptun und Uranus weder Sterne, noch Planeten. Ein Himmelskörper muss erst einmal ein Stern sein, bevor es ein Planet sein kann. Planetes = Wanderer. Sterne, die, im Gegensatz zu den Fixsternen, ihre Position verändern. Sterne sind Himmelskörper, die (astrales) Licht ausstrahlen. Nach der antiken Sicht trifft das nun beispielsweise auf den Mond zu (obwohl sie "nur " das Licht der Sonne reflektiert), aber nicht auf Pluto etc. - weshalb man diese auch nicht mit blossem Auge sehen kann. Die modernen Einordnungen sollten mMn. für Astrologie unwichtig sein.

schau da, guckst du auf die klassische Sicht, obwohl das alles schon nicht mehr so stimmig ist,
Mond ist weder stern noch Planet,
und ein Planet braucht nie ein Stern sein, wäre der Planet ein Stern, wäre er automatisch kein Planet mehr.

Das Wort Planet kommt aus dem Griechischen: planetos, 'Umherschweifender'. Ein Planet ist ein kugelförmiges Himmelsobjekt, in dessen Innern im Gegensatz zu einem Stern wie unserer Sonne keine thermonuklearen Fusionsprozesse ablaufen. Planeten kreisen um einen zentralen Stern und bewegen sich auf elliptischen oder kreisförmigen Bahnen. Aber Planeten sind keine Monde, denn Monde sind kleine Himmelskörper, die ihrerseits um einen Planeten kreisen.
Die Bewegungen dieser Massen im Sonnensystem können mit den Kepler-Gesetzen beschrieben werden. Sie folgen aus Rechnungen, die auf der Newtonsche Gravitation basieren.
Astronomen unterscheiden Gasplaneten von erdähnlichen Planeten mit fester Oberfläche. Sie unterscheiden weiterhin innere Planeten (innerhalb der Erdbahn: Merkur und Venus) von äußeren Planeten (außerhalb der Erdbahn: Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun).
aus
https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/planet/349
 
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