Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

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Sehe ich genauso, es ist aber typisch menschlicher Hochmut wirklich zu glauben, das wäre möglich, die Natur nach persönlicher Vorliebe auszurotten. Aber der Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Selbst wenn die Pocken noch irgendwo auf der Welt weiter still vor sich hin grassieren sollten (wovon ich definitiv NICHT ausgehe, falls irgendjemand diesen Konjunktiv als Eingestäbndnis odwer Zustimmung werten sollte), wurden sie durch die Massenimpfung in Europa sehr deutlich zurückgedrängt. Selbst, wenn das dem Ausrotten nur nahekommen sollte und es nicht ganz realisiert ist, ist das schonmal auch sehr viel Wert: Sehr viele Todesfälle durch Pocken weniger; sehr viele Menschen, die dadurch länger leben als wenn keine Massenimpfung vorgenommen worden wäre.
 
Für eine Frau die Mutter wird is wohl das Impfthema naheliegender als ein Reaktor in einem andern Land.

Natürlich gibt es sinnvolle Inpfungen.
Das wird hier auch niemand abstreiten.

Und ein Akkutfall is was anderes als die "Ausrottung" von Krankheiten, wie Tabargan hier ja gerne schreibt.

Die Natur ist nich auszurotten.
Das ist begrenztes denken.

Diese Diskussion über die semantische Bedeutung des Wortes "Ausrottung" ist doch sowas von kindisch.
Fakt ist: Es hat seit über 30 Jahren keinen einzigen Pockenfall mehr auf der Welt gegeben.
Fakt ist: Vor der Impfung hat es jährlich 5 Millionen Tote durch Pocken auf der Welt gegeben.
Fakt ist: Weil sich eine Generation hat durchimpfen lassen, brauchen die Generationen danach weder Impfung noch Krankheit durchzumachen.
Fakt ist: Dadurch sterben jährlich 5 Millionen Menschen weniger.

Ob das ganze jetzt technisch gesehen eine "Ausrottung" ist oder nicht, weil ja Terroristen in ein Labor einbrechen und präservierte Pockenviren klauen und verbreiten könnten und so weiter und so fort ist doch für dieses Thema völlig irrelevant und nichts als ein Versuch, von der eigentlichen Aussage hier abzulenken.
 
Für eine Frau die Mutter wird is wohl das Impfthema naheliegender als ein Reaktor in einem andern Land.

Natürlich gibt es sinnvolle Inpfungen.
Das wird hier auch niemand abstreiten.

Und ein Akkutfall is was anderes als die "Ausrottung" von Krankheiten, wie Tabargan hier ja gerne schreibt.

Die Natur ist nich auszurotten.
Das ist begrenztes denken.


In den Ländern wo es kein sauberes Trinkwasser gibt und Nahrung wird es auch Krankheiten geben. Auch die Krankheiten die es bei uns nicht mehr gibt.

Begrenztes Denken ist für mich, zu glauben alleine durch Hygiene, sauberes Wasser oder....könnten Krankheiten ausgerottet werden.

Weshalb gibt es bei uns manche Krankheiten wohl nicht mehr?
Weil sie durch die Impfungen eingedämmt werden konnten, aber durch verantwortungslose Impfgegner (trotz sauberem Wasser und Hygiene) wieder auf dem Vormarsch sind.

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/...nepidemie-fordert-ersten-Toten/story/13844768

http://www.abendzeitung-muenchen.de...sch.e1bd74e3-654b-4b50-82c2-7a80f11a9afe.html

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1315.html

Und deshalb ist es aus meiner Sicht unsinnig uns hier in Europa mit Massenimpfungen "schützen" zu wollen, denn es gibt keine ausgerotteten Krankheiten, davon bin ich überzeugt.

Unsinnig ist das was Du schreibst.

http://www.hilfreich.de/kinderlaehmung-polio-dank-impfung-ausgerottet_2313

http://www.t-online.de/ratgeber/ges...dank-massiver-impfungen-fast-ausgerottet.html

Das Gedankengut der Ausrottung ist primitv im negativen sinne.
Das hat die Menschheit in seiner Geschichte immer wieder erlebt.

Ich frag mich nur, wann lernt er daraus.

Dann schau in der Geschichte nur zurück ins Mittelalter, es ist also in Deinen Augen primitiv, dass es gelungen ist Krankheiten, an denen Menschen starben wie die Fliegen auszurotten. :wut1:
 
Die Natur ist nich auszurotten.
Das ist begrenztes denken.
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Niemand will "die Natur" ausrotten.

Und daß Ausrotten total einfach geht sieht man an den ganzen Arten die durch die segensreiche Wirkung des Menschen bereits ausgestorben sind :rolleyes:

Oder siehst du hier noch irgendwelche Auerochsen? Beutelwölfe? Moas?

Jeden Tag sterben Arten aus aufgrund der Umweltzerstörung und viele sind gerade auf dem Weg dahin.
 
Weshalb gibt es bei uns manche Krankheiten wohl nicht mehr?
Weil sie durch die Impfungen eingedämmt werden konnten, aber durch verantwortungslose Impfgegner (trotz sauberem Wasser und Hygiene) wieder auf dem Vormarsch sind.

Nun, dazu müsstest Du dann schauen, wie es wäre, wenn wie im Mittelalter die Leute sich hier nicht mehr waschen, hungern und so weiter... und ob dann eine Impfung alleine wirklich das erreichen könnte, was Du glaubst das sie tatsächlich bringt.

Menschen, die sich gegen eine Impfung aussprechen, finde ich btw. nicht verantwortungslos. Jemand, der bereits negativ auf eine Impfung reagierte zuzumuten, sich weiterhin impfen zu lassen, wäre imho eine Art von Körperverletzung.

Und diejenigen, welche Panik vor Krankheiten schieben, können sich ja den Impfwirkungen vollumfänglich aussetzen, was das Problem in dem Moment ja löst, denn dich bräuchte es, brav durchgeimpft, doch gar nicht tangieren, den Du bist dann hoffentlich wirklich - wie die Medizin vollmundig verspricht - vollumfänglich geschützt. ;)

Ich bin auch der Meinung, dass es alleine darum keine Pflichtimpfungen mehr gibt, weil der Staat dann die Verantwortung hätte und Opfer mit Impfschaden Anspruch auf Schadenersatz. Was eine ziemlich teure Angelegenheit sein würde, nehme ich mal an. Also, es ist doch besser Menschen Angst zu machen, so zu Impfungen zu drängen, anstatt die Verantwortung für Impfschäden zu übernehmen? Als Theorie zu verstehen. So könnte der Staat jederzeit sagen: Ach, Du bist geschädigt worden? Nun, es war doch ganz freiwillig, dass Du dich impfen lassen wolltest.

Konsequent wäre, wenn der Staat, stellvertretend für die Gesellschaft, vollumfänglich Schadenersatz leisten würde, für die Menschen, die unter Impfschäden dann leiden oder gar sterben. Das wäre imho auch ein deutliches Zeichen, wenn der Staat in seine im Land ausgeübte Medizin wirklich vertraut und dies so zeigt. ;)
 
Jeden Tag sterben Arten aus aufgrund der Umweltzerstörung und viele sind gerade auf dem Weg dahin.

Nun, aber die Nachfolger, die Kühe, Bisons usw. gibt es noch. So ein Pockenvirus mag sich über Jahrzehnte irgendwo verstecken, bis er dann "urpötzlich" (für die Mediziner dann) und mutiert wo wieder auftritt.

Ich las auch mal wo, dass die Nähe vom Menschen zum Tier, das er sich nutzbar machte, uns erst so einige Krankheiten erst näher brachte. So der Vogelgrippevirus und befürchtete Mutationen, die es gibt, weil den entsprechenden Viren die Möglichkeit erst durch uns selbst gegeben wurde, sich an uns anzupassen.

Ansonsten sterben Arten auch ohne unser Zutun aus, so wie neue Arten entstehen. Sicherheit, suggeriert duch die Medizin, ist trügerisch. Haben wir ja mit den AB erlebt, die Keime sind halt Lebewesen, die sich dann anpassen. Viren und Bakterien haben ebenfalls einen eigenen Überlebenstrieb und der ist stark und höchst kreativ. Und kennt keine Zeit, für die sind hundert Jahre nüscht. Nur weil der Mensch so kurzfristig denkt... bedeutet es noch lange nicht, die Natur ist ebenso beschränkt.
 
Niemand will "die Natur" ausrotten.

Und daß Ausrotten total einfach geht sieht man an den ganzen Arten die durch die segensreiche Wirkung des Menschen bereits ausgestorben sind :rolleyes:

Oder siehst du hier noch irgendwelche Auerochsen? Beutelwölfe? Moas?

Jeden Tag sterben Arten aus aufgrund der Umweltzerstörung und viele sind gerade auf dem Weg dahin.


Die Dinosauerier sind auch ausgestorben.

Die Erde is deshalb untergegeangen?:rolleyes:
 
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Nun, aber die Nachfolger, die Kühe, Bisons usw. gibt es noch. So ein Pockenvirus mag sich über Jahrzehnte irgendwo verstecken, .



Kaum, da es so ansteckend und krankmachend ist daß das aufgefallen wäre. Und existierne kann so ein Pockenvirus ja nur in einem Wirt den es dann krankmacht. Ausserhalb eines menschlichen Überträgers stirbt es dann auch recht schnell.

Die Erreger die sich "verstecken" sind die die von Tieren auf Menschen überspringen. ZB Ebola bricht so immer mal wieder aus und verschwindet dann wieder. Oder Milzbrand, der Erreger bildet Sporen die im Boden sehr lange überlebensfähig sind.
 
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