Weshalb gibt es bei uns manche Krankheiten wohl nicht mehr?
Weil sie durch die Impfungen eingedämmt werden konnten, aber durch verantwortungslose Impfgegner (trotz sauberem Wasser und Hygiene) wieder auf dem Vormarsch sind.
Nun, dazu müsstest Du dann schauen, wie es wäre, wenn wie im Mittelalter die Leute sich hier nicht mehr waschen, hungern und so weiter... und ob dann eine Impfung alleine wirklich das erreichen könnte, was Du glaubst das sie tatsächlich bringt.
Menschen, die sich gegen eine Impfung aussprechen, finde ich btw. nicht verantwortungslos. Jemand, der bereits negativ auf eine Impfung reagierte zuzumuten, sich weiterhin impfen zu lassen, wäre
imho eine Art von Körperverletzung.
Und diejenigen, welche Panik vor Krankheiten schieben, können sich ja den Impfwirkungen vollumfänglich aussetzen, was das Problem in dem Moment ja löst, denn dich bräuchte es, brav durchgeimpft, doch gar nicht tangieren, den Du bist dann hoffentlich wirklich - wie die Medizin vollmundig verspricht - vollumfänglich geschützt.
Ich bin auch der Meinung, dass es alleine darum keine Pflichtimpfungen mehr gibt, weil der Staat dann die Verantwortung hätte und Opfer mit Impfschaden Anspruch auf Schadenersatz. Was eine ziemlich teure Angelegenheit sein würde, nehme ich mal an. Also, es ist doch besser Menschen Angst zu machen, so zu Impfungen zu drängen, anstatt die Verantwortung für Impfschäden zu übernehmen? Als Theorie zu verstehen. So könnte der Staat jederzeit sagen: Ach, Du bist geschädigt worden? Nun, es war doch ganz freiwillig, dass Du dich impfen lassen wolltest.
Konsequent wäre, wenn der Staat, stellvertretend für die Gesellschaft, vollumfänglich Schadenersatz leisten würde, für die Menschen, die unter Impfschäden dann leiden oder gar sterben. Das wäre imho auch ein deutliches Zeichen, wenn der Staat in seine im Land ausgeübte Medizin wirklich vertraut und dies so zeigt.
