Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

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Ein gesundes Immunsystem braucht keine Grippeimpfung...

Sehe ich auch so, wer zur Risikogruppe gehört, kann sich ja impfen lassen. Was mich wundert, jenen Leuten dann Vorhaltungen zu machen, weil sie sich selbst nicht impfen lassen wollen.

Umgekehrt wird ein Schuh draus: bin ich gefährdet, weiß ich das in der Regel und kann mich schützen.
 
Es gibt Ärzte die mehr auf Schulmedizin spezialisiert sind und welche die eher der Naturheilkunde zugewand sind...


Krankheiten wie Röteln, Masern usw. führen meist nicht gleich zum Tod, doch Babys die daran erkranken sind meist arm und durch eine Impfung kann man dies verhindern.

AM schlimmsten sind Meningkokkken, ein Virus der wirklich schlimm ist und auch heute noch in unserem Land Kinder und Babys sterben lässt, wobei nicht viel darüber gesprochen wird.
http://www.meningokokken.at/

Dann gibst es auch Krankheiten wie die Kinderlehmung, die so gut wie ausgerottet wurde durch IMpfungen.

Klar ist, jeder darf frei entscheiden ob er sein Kind impfen möchte oder nicht, aber ich bin ein Befürworter der Schulmedizin.
 
Krankheiten wie Röteln, Masern usw. führen meist nicht gleich zum Tod, doch Babys die daran erkranken sind meist arm und durch eine Impfung kann man dies verhindern.
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Hä? Was hat Armmut mit Masern zu tun? Masern sind genauso ansteckend wie Schnupfen. Die kriegt bei Nichtimmunität so ziemlich jeder der sich in der Nähe eines Kranken aufhält.
 
Chaya spielt wohl darauf an, dass du sagtest, man müsse "Quecksilber vermeiden wo auch immer möglich" und dabei völlig ignoriert hast, dass es dabei um die Mengen von Quecksilber geht, die man zu sich nimmt. Der Punkt ist nämlich: Man kann Quecksilber nicht entgehen, und wenn man nur einen Tag auf Fisch verzichten würde, könnte man sich um diese Dosis Quecksilber alle Kinderimpfungen geben lassen. Wenn du wegen 0.3 µg Quecksilber in Impfungen durchdrehst, müsstest du konsequenterweise auch auf Wasser verzichten, denn dieses enthält auch (in winzigen Mengen) potentiell Quecksilber, auch wenn die Grenzwerte nicht überschritten sind. Solche Grenzwerte gibt es übrigens auch für Impfungen, und dort wurden sie ebenso nicht überschritten.

Genau das meinte ich und wollte somit vor allem aufzeigen, wie sinnlos solche Aussagen sind wie "man sollte Quecksilber meiden wo es geht", wenn es um eine Dosis im Rahmen von 0.3 µg geht...
 
das Spiel geht so:

Wyrd behauptet was....liegt wie meist falsch....und macht einfach dat nächste Faß auf...liegt wieder falsch...und macht das nächste Faß auf

usw.

der lustige Weg vom Quecksilber zum Antibiotikum

:lachen:


Das Problem ist ja, dass es genug Leute gibt, die mangels besseren Wissens solchen "Informationen" Glauben schenken oder in jedem Fall stark verunsichert werden.
 
Sehe ich auch so, wer zur Risikogruppe gehört, kann sich ja impfen lassen. Was mich wundert, jenen Leuten dann Vorhaltungen zu machen, weil sie sich selbst nicht impfen lassen wollen.

Umgekehrt wird ein Schuh draus: bin ich gefährdet, weiß ich das in der Regel und kann mich schützen.

Es ist ja bei Impfungen nicht unanständig abzuwägen, welche man nun tatsächlich braucht und welche man sich sparen kann. ;)
Wenn es mal zu Impfreaktionen gekommen ist, dann sowieso. Mache ich genauso.
Ebenso nehme ich nicht bei jeder Atemwegserkrankung gleich AB's oder andere "Hämmer", sondern schwöre hier auf die Heilwirkung von pflanzlichen Alternativpräparaten, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn es zu Komplikationen oder hohem Fieber kommt, dann hört die Experimentierphase auf und es kommt das Hardcore-Schulmedizinprogramm.

Impfungen und AB's können Menschenleben retten und Impfungen sind zudem ein wirksames Mittel im Kampf gegen die Ausbreitung von Krankheiten. Wir sollten froh sein darauf zurückgreifen zu können und das Übel lieber in naheliegenden Bedrohungen suchen - Atomkraftwerke, Atommüllendlagerung, radioaktives Material in den Meeren. Das wäre doch mal ein breites Betätigungsfeld, für alle, die sich um ihre Gesundheit Sorgen machen und hier gibt es viel Vierbesserungspotential bei weitaus geringerem Nutzen für die Menschheit, denn Atomstrom brauchen wir tatsächlich gar nicht, es gibt schon genug Alternativen.
 
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Für eine Frau die Mutter wird is wohl das Impfthema naheliegender als ein Reaktor in einem andern Land.

Natürlich gibt es sinnvolle Inpfungen.
Das wird hier auch niemand abstreiten.

Und ein Akkutfall is was anderes als die "Ausrottung" von Krankheiten, wie Tabargan hier ja gerne schreibt.

Die Natur ist nich auszurotten.
Das ist begrenztes denken.


In den Ländern wo es kein sauberes Trinkwasser gibt und Nahrung wird es auch Krankheiten geben. Auch die Krankheiten die es bei uns nicht mehr gibt.
Und deshalb ist es aus meiner Sicht unsinnig uns hier in Europa mit Massenimpfungen "schützen" zu wollen, denn es gibt keine ausgerotteten Krankheiten, davon bin ich überzeugt.

Das Gedankengut der Ausrottung ist primitv im negativen sinne.
Das hat die Menschheit in seiner Geschichte immer wieder erlebt.

Ich frag mich nur, wann lernt er daraus.
 
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