Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

Schon klar das Dir es egal ist und die Folgeschäden, Hauptsache die heilige Kuh bleibt am Leben, die nicht mal so heilig ist wie Du denkst, ... .
Aber schlussendlich hoffe ich sehr, dass Antibiotika überall viel strenger reglementiert wird, egal ob dies in der Tier- oder Humanmedizin ist oder in der Lebensmittelproduktion, ... .

Mich interessieren keine heiligen Kühe. Mich interessiert ausschließlich effiziente Therapie. Und blinde Frderungen führen eben nicht zu effektiverer Therapie sondern taugen höchstens als Schlagzeilen für billige Tageszeitungen... oder eben hier, um ein Paar, ebenfalls verwirrte, Mitläufer zu gewinnen.

So können Grippeimpfungen Leben retten und so kann eine reduzierte Antibiotikagabe zu stärkerer Resistenzausbildung von Bakterien führen. Daher ist es besser genug Antibiotika zu geben, um die wirklich niederzuknüppeln und eben nicht die Stärksten überleben zu lassen, weil man durch reduzierte Gabe nur die Schwächeren erwischt. Unter anderem so funktioniert das nämlich, mit den Resistenzen.

Mir sind Folgeschäden nicht egal. Mir ist, im Gegensatz zu dir, aber klar, dass weniger Antibiose nicht automatisch bedeutet weniger Folgeschäden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Mich interessieren keine heiligen Kühe. Mich interessiert ausschließlich effiziente Therapie. Und blinde Frderungen führen eben nicht zu effektiverer Therapie sondern taugen höchstens als Schlagzeilen für billige Tageszeitungen... oder eben hier, um ein Paar, ebenfalls verwirrte, Mitläufer zu gewinnen.

So können Grippeimpfungen Leben retten und so kann eine reduzierte Antibiotikagabe zu stäärkerer Resistenzausbildung van Bakterien führen. Daher ist esbesser genug Antibiotika zu geben, um die wirklich niederzuknüppeln.

Mir sind Folgeschäden nicht egal. Mir ist, im Gegensatz zu dir, aber klar, dass weniger Antibiose nicht automatisch bedeutet weniger Folgeschäden.

Man merkt schon an Deinen Aussagen das Du nicht begreifst, dass Antibiotika zwar niederknüppelt wie Du schreibst, es ist aber ein Teufelskreis, denn wenn nur ein Bakterium fähig ist, dass niederknüppeln zu überleben wird es sich vermehren und die resistenzien werden immer stärker werden, ... .
Der Weg muss anders aussehen, dh. nur noch wenn absolut nötig sollte Antibiotika verschrieben werden, denn dadurch ist das Risiko kleiner, dass sich Resistenzien bilden und gleichzeitig bleiben die Medikamente im allgemeinen wirksamer, aber so viel Wissen hätte ich selbst Dir zugetraut, ... . Auch die Massentierhaltung sollte überdenkt werden, da die nur dank Antibiotika teilweise nur noch möglich ist, auch das ist etwas was sich mit der Zeit rächen wird durch Resistenzien, ... .
 
Man merkt schon an Deinen Aussagen das Du nicht begreifst, dass Antibiotika zwar niederknüppelt wie Du schreibst, es ist aber ein Teufelskreis, denn wenn nur ein Bakterium fähig ist, dass niederknüppeln zu überleben wird es sich vermehren und die resistenzien werden immer stärker werden, ... .
Der Weg muss anders aussehen, dh. nur noch wenn absolut nötig sollte Antibiotika verschrieben werden, denn dadurch ist das Risiko kleiner, dass sich Resistenzien bilden und gleichzeitig bleiben die Medikamente im allgemeinen wirksamer, aber so viel Wissen hätte ich selbst Dir zugetraut, ... . Auch die Massentierhaltung sollte überdenkt werden, da die nur dank Antibiotika teilweise nur noch möglich ist, auch das ist etwas was sich mit der Zeit rächen wird durch Resistenzien, ... .

Was habe ich denn geschrieben?! Immer der selbe ... hier.

Fuchs:
Daher ist es besser genug Antibiotika zu geben, um die wirklich niederzuknüppeln und eben nicht die Stärksten überleben zu lassen, weil man durch reduzierte Gabe nur die Schwächeren erwischt. Unter anderem so funktioniert das nämlich, mit den Resistenzen.

Geh doch mal zu den Unis und erkläre denen, wie es gehen muss, damit die das auch endlich mal lernen richtig zu machen. Lächerliches Figürchen.
 
Man merkt schon an Deinen Aussagen das Du nicht begreifst, dass Antibiotika zwar niederknüppelt wie Du schreibst, es ist aber ein Teufelskreis, denn wenn nur ein Bakterium fähig ist, dass niederknüppeln zu überleben wird es sich vermehren und die resistenzien werden immer stärker werden, ... .
Der Weg muss anders aussehen, dh. nur noch wenn absolut nötig sollte Antibiotika verschrieben werden, denn dadurch ist das Risiko kleiner, dass sich Resistenzien bilden und gleichzeitig bleiben die Medikamente im allgemeinen wirksamer, aber so viel Wissen hätte ich selbst Dir zugetraut, ... .

Diese Denkweise war über Jahre sehr modern und wurde praktiziert.
Jetzt geht man wieder zurück zu vermehrter Antibiotikagabe: die Herzinfarkte bei (überwiegend) Männern um die 40 und vieles mehr stieg beängstigend ... (aber das ist ein echt komplexes Thema, vieles konnte man nicht wissen, vieles weiß man heute noch nicht so ganz genau).

Um die Trends zu erkennen, ist es spannend, die Forschung zu Antibiotika über die letzten 20 Jahre zu googeln.
 
Diese Denkweise war über Jahre sehr modern und wurde praktiziert.
Jetzt geht man wieder zurück zu vermehrter Antibiotikagabe: die Herzinfarkte bei (überwiegend) Männern um die 40 und vieles mehr stieg beängstigend ... (aber das ist ein echt komplexes Thema, vieles konnte man nicht wissen, vieles weiß man heute noch nicht so ganz genau).

Um die Trends zu erkennen, ist es spannend, die Forschung zu Antibiotika über die letzten 20 Jahre zu googeln.

Sind doch eh Luftblasen, die der schreibt. "Nur noch, wenn absolut nötig usw..."

Die Dinger werden nach Indikation gegeben. Also entweder bei Infektion, oder aber prophylaktisch. Das ist immer nötig - die werden ja nicht unnötigerweise verabreicht. Und gerade im Rahmen der Prophylaxe ist ja die Auffrischung angehoben worden, eben weil es sich als sinnvoller erwiesen hat.

Mir gehen diese Allgemeinplätze von dem nur noch auf den Keks.

"Nur noch, wenn absolut nötig..." Am Besten wartet man, bis sich die Infektion schön ausgebreitet hat, damit es wirklich "ABSOLUT NÖTIG" ist... mein Gott.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind doch eh Luftblasen, die der schreibt. "Nur noch, wenn absolut nötig usw..."

Die Dinger werden nach Indikation gegeben. Also entweder bei Infektion, oder aber prophylaktisch. Das ist immer nötig - die werden ja nicht unnötigerweise verabreicht. Und gerade im Rahmen der Prophylaxe ist ja die Auffrischung angehoben worden, eben weil es sich als sinnvoller erwiesen hat.

Die einzige Luftblase die schreibt bist anscheinend Du, es ist erwiesen das viel zu viel Antibiotika verabreicht wird und zwar auch völlig unnötig, dh. bei kleinsten Grippesymptomen wird teilweise schon gross mit der chemischen Keule gewinkt, was das bewirkt, kann dann jeder mal sehen, wenn die Medikamente immer weniger wirksam werden und es immer mehr Resitenzien gibt. Es gibt genügend Spitäler die versucht sind mit multiresistenten Keimen, wenn Dir das nicht reicht, dann weiter so denken und irgendwann sich dann nicht fragen wenn die Rechnung eiskalt serviert wird, ... .
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind doch eh Luftblasen, die der schreibt. "Nur noch, wenn absolut nötig usw..."

Die Dinger werden nach Indikation gegeben. Also entweder bei Infektion, oder aber prophylaktisch. Das ist immer nötig - die werden ja nicht unnötigerweise verabreicht. Und gerade im Rahmen der Prophylaxe ist ja die Auffrischung angehoben worden, eben weil es sich als sinnvoller erwiesen hat.

Mir gehen diese Allgemeinplätze von dem nur noch auf den Keks.

Dieses "nur noch, wenn absolut nötig - und nach Möglichkeit nie" war lange Zeit allgemeines "Wissen" (ich habe das auch mal so gelernt - ist aber schon lange her).
Die Angst vor Antibiotika ist geblieben, auch die Erklärungsansätze, die es damals für Resistenzentwicklungen gab.
So ist es doch mit allem ... einmal geglaubt, bleibt es (meist) lebenslang so.
 
Die einzige Luftblase die schreibt bist anscheinend Du, es ist erwiesen das viel zu viel Antibiotika verabreicht wird und zwar auch völlig unnötig, dh. bei kleinsten Grippesymptomen wird teilweise schon gross mit der chemischen Keule gewinkt, was das bewirkt, kann dann jeder mal sehen, wenn die Medikamente immer weniger wirksam werden und es immer mehr Resitenzien gibt. Es gibt genügend Spitäler die versucht sind mit multiresistenten Keimen, wenn Dir das nicht reicht, dann weiter so denken und irgendwann sich dann nicht fragen wenn die Rechnung eiskalt serviert wird, ... .

Resistente Keime gibt es in nahezu jedem Krankenhaus... Da hat jedes so seine eigenen spezifischen Stämme. Und keines ist verseucht.

Antibiotika bei Grippe ist nicht verkehrt, auch wenn es nicht gegen die Grippeviren selber wirkt.
 
Werbung:
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben