Problem mit "Querdenker"

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Interessant das hier auch Leute schreiben, die selber dem Querdenkerzeug anhängen und vieles vom Corona-Ausschuss konsumieren und vertreten.

Die geben hier Tipps?
(Zum Umgang mit ihnen selber?)
ICH VERBIETE MIR AUSDRÜCKLICH BEMERKUNGEN DIESER ART
IN MEINEN 1.EINTRAG HABE ICH DARAUF HINGEWIESEN; DAS ICH DAS NICHT MÖCHTE!
ICH SEHE VON EINER MELDUNG AB; ABER BEI WIEDERHOLUNG WERDE ICH DAS MACHEN UND DIESE BEITRÄGE LÖSCHEN LASSEN!
 
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Hallo @Iphigenie es kommt immer auf die Sichtweise an ich kenne Leute die davon überzeugt sind dass die Erde flach ist und Ich denke das nicht allerdings kann ich meine Sichtweise genau so wenig beweisen wie mein gegenüber ich habe auf Bildern gesehen und in den Medien gelesen das die Erde rund ist und ich glaube es aber ich war noch nie im Weltraum und habe die Erde gesehen insofern könnte man anstatt das Wort Verschwörungstheorien auch einfach andere Meinung sagen und gleich nimmt es die angespannte Stimmung und Abneigung aus der Situation. Ich sehe die Problematik darin begründet dass viele Menschen die außerhalb der Box denken sofort abgewertet und kategorisiert werden wo doch im Grunde keiner weiß wie die Wahrheit hinter den Kulissen wirklich ausschaut und sich darauf zu stützen dass es die Tagesthemen gebracht haben als Argumentation ist genau so wässrig wie alle anderen Meinungen. Wenn ich mir einen Hollywood Film anschaue sehe ich auch lebendige Dinosaurier oder wie Außerirdische die Erde bombardieren, passiert jedoch in der realen Welt gerade nicht. Nur weil man etwas im Fernsehen sieht oder die Zeitung es schreibt ist es nicht zwangsläufig wahr und somit bist sowohl du als auch deine Schwester mit 50% an der Wahrheit beteiligt. Versuche doch mal in einen wertfreien Konsens mit ihr zu gehen und vielleicht (es kann auch nicht klappen) aber vielleicht öffnet sie sich deiner Wahrnehmung wenn du auch ihre ernst nimmst, nur eine Idee.
 
@Ultim4te - ich stimme deinen Beitrag bei!
Generell halte ich mich aus Diskussionen dieser Art raus,
und solange es nicht zu tätlichen Übergriffe toleriere ich bei meinen Mitmenschen ihre Ideologie, ihr Religion, ihre Einstellung.
Ich habe einige Freundinnen, welche sich nicht impfen lassen -
dieses Thema kommt kaum zu Sprache und wir leben im schönsten Einvernehmen.
Für mich ist dieses Thema nicht so relevant, dass ich deswegen Streitereien und gar Entzweiung riskiere.
Auf der ganzen Welt verhungern Menschen, leben unter schrecklichen Diktaturen, es gibt fürchterliche Kriege........
und wir regen uns über einen Lockdown auf, die Impfung ist wohl mit gesundheitlichen Risiken verbunden,
aber wohl unverzichtbar um ein Ende der Panepidemie herbeizuführen.
Meine Meinung!
 
Hier gibts vom ZDF - Mainstreampresse :D - ein paar Tipps, wie man argumentativ vorgehen kann . Ein Drittel der Deutschen laufen Gefahr ihr zu unterliegen. Das sind doch mehr als ich dachte.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/diskussion-familie-freunde-verschwoerungstheorien-100.html
Das Problem ist, dass man sich da fusselig redet.
Ich habs wirklich ein Jahr lang versucht, immer und immer wieder dagegen argumentiert, wie unsinnig das ist, dass sich alle Regierungen zusammenschließen, um dieses und jenes usw....

Ich erinnere mich an das letzte Telefonat, das mehr als 4 Std. dauerte. Da gings um meine Impfung und das Aufheulen war furchtbar, weil ich mir das antue. :rolleyes:

Jeder kann auf "seine" Wissenschafter" verweisen, auf die er sich bezieht. Und wie man auch im Corona-Thread nachlesen kann, ist das eine never-ending-story. :D

Irgendwann wird man dann doch emotional, weil einem nicht ins Hirn reingehen will, wie ein intelligenter Mensch, den man sein Leben lang zu kennen glaubt, einem derartigen Holler verfallen kann und man zweifelt echt am Verstand des anderen.

Nun gut, ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber das empfindet der andere natürlich als verletzend und übergriffig.
Auf der anderen Seite fühl auch ich mich mit meinen 68 Jahren durchaus in der Lage, zu entscheiden, was ich für mein Leben und für meinen Körper für richtig erachte.
Natürlich besteht schon auch die Sorge um mein Leben, was ich mir da mit der Impfung angetan habe, was ich schon auch verstehen kann.
Aber wie gesagt, irgendwann ist man derart mürbe, dass man die Segel streicht.
 
Mal eine Frage - wenn ihr Beide vorher so eng in der Familie miteinander gewesen seid - sie deine Lieblingsschwester ist und war - hast du es ihr denn vorher erzählt, dass du dich impfen lassen wirst ?
ich habe mich schon am Feber für die Impfung angemeldet - und machte keinen Hehl daraus.
Meine Schwester mobilisierte darauf hin meine Familie dazu, mir die Impfung auszureden.

Sie - wenn dem so war - sich besonders von dir - als Lieblingsschwester aus ihrer Sicht - wie "verraten" gefühlt haben könnte ?
Verrat insofern, weil ich ihre Einstellung nicht teile.
Deine Schwester steht ja - wie ich es verstanden habe- jetzt in eurer Familie "ziemlich alleine da " mit ihrer Einstellung.
meine Familie war eigentlich in allen Richtung sehr offen, ist aber mittlerweile einvernommen von ihr.
 
Hallo @Iphigenie es kommt immer auf die Sichtweise an ich kenne Leute die davon überzeugt sind dass die Erde flach ist und Ich denke das nicht allerdings kann ich meine Sichtweise genau so wenig beweisen wie mein gegenüber ich habe auf Bildern gesehen und in den Medien gelesen das die Erde rund ist und ich glaube es aber ich war noch nie im Weltraum und habe die Erde gesehen insofern könnte man anstatt das Wort Verschwörungstheorien auch einfach andere Meinung sagen und gleich nimmt es die angespannte Stimmung und Abneigung aus der Situation. Ich sehe die Problematik darin begründet dass viele Menschen die außerhalb der Box denken sofort abgewertet und kategorisiert werden wo doch im Grunde keiner weiß wie die Wahrheit hinter den Kulissen wirklich ausschaut und sich darauf zu stützen dass es die Tagesthemen gebracht haben als Argumentation ist genau so wässrig wie alle anderen Meinungen. Wenn ich mir einen Hollywood Film anschaue sehe ich auch lebendige Dinosaurier oder wie Außerirdische die Erde bombardieren, passiert jedoch in der realen Welt gerade nicht. Nur weil man etwas im Fernsehen sieht oder die Zeitung es schreibt ist es nicht zwangsläufig wahr und somit bist sowohl du als auch deine Schwester mit 50% an der Wahrheit beteiligt. Versuche doch mal in einen wertfreien Konsens mit ihr zu gehen und vielleicht (es kann auch nicht klappen) aber vielleicht öffnet sie sich deiner Wahrnehmung wenn du auch ihre ernst nimmst, nur eine Idee.
Verschwörungstheorien spiegeln immer auch einen Funken Wahrheit wieder, das macht es etwas schwieriger. So gab es durchaus Geldmacherei bei der Vogel- oder Schweinegrippe von Pharmakonzernen über Brüssel. Außerdem sind die öffentlichen Nachrichtensender westlich orientiert und ein differenzierterer Blick auf Russland und Putin oder dem Nahen Osten wäre gelegentlich wünschenswert. Aber ein echter Verschwörungstheoretiker wird sich nicht auf diese Sachebene begeben und damit zufrieden sein.
Es ist verrückt und enttäuschend, dass das in Deutschland möglich ist und es ist fies all den Journalisten gegenüber, die teilweise sich einer enormen Gefährdung für Veröffentlichungen aussetzen, um die tatsächliche Wahrheit ans Licht zu bringen.
 
Was um alles in der Welt wollt ihr denn mit eurer Küchentischpsychologie hier erreichen?
@Frl.Zizipe - dein Beitrag hat mir gefallen - bis auf diesem 1. Satz - mir haben die Ratschläge, Trost und Meinungen sehr gut getan!
Ich denke nicht, dass jemand sowas macht, um die Familie vorsätzlich aufzumischen oder die Gunst der Mutter auf seine Seite zu holen.
Es könnte der Verdacht zum " Aufmischungswillen" zum kleinen Teil stimmen - Ringen um Aufmerksamkeit, um Exklusivität ......entstanden aus einem Gefühl der Vernachlässigung und Anerkennung.
 
Das Problem ist, dass man sich da fusselig redet.
Ich habs wirklich ein Jahr lang versucht, immer und immer wieder dagegen argumentiert, wie unsinnig das ist, dass sich alle Regierungen zusammenschließen, um dieses und jenes usw....

Ich erinnere mich an das letzte Telefonat, das mehr als 4 Std. dauerte. Da gings um meine Impfung und das Aufheulen war furchtbar, weil ich mir das antue. :rolleyes:

Jeder kann auf "seine" Wissenschafter" verweisen, auf die er sich bezieht. Und wie man auch im Corona-Thread nachlesen kann, ist das eine never-ending-story. :D

Irgendwann wird man dann doch emotional, weil einem nicht ins Hirn reingehen will, wie ein intelligenter Mensch, den man sein Leben lang zu kennen glaubt, einem derartigen Holler verfallen kann und man zweifelt echt am Verstand des anderen.

Nun gut, ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber das empfindet der andere natürlich als verletzend und übergriffig.
Auf der anderen Seite fühl auch ich mich mit meinen 68 Jahren durchaus in der Lage, zu entscheiden, was ich für mein Leben und für meinen Körper für richtig erachte.
Natürlich besteht schon auch die Sorge um mein Leben, was ich mir da mit der Impfung angetan habe, was ich schon auch verstehen kann.
Aber wie gesagt, irgendwann ist man derart mürbe, dass man die Segel streicht.
Mir wäre das auch zu müßig. ich hab das Problem nicht im nahen Verwandtenkreis oder Freundschaft, aber selbst wenn dem so wäre, würde es mich nicht sonderlich tangieren. Ich liebe die Menschen, aber ich bin von keinem emotional abhängig oder habe gar den Druck, einer Meinung sein zu müssen. Deswegen sage ich auch im Forum unabhängig von Sympathien meine Meinung und bedaure, dass das hier kaum einer schafft.Ich kann aber nachvollziehen, dass das zwischen Mutter und Kind nochmals ne andere Ebene ist.
 
Danke liebe @FelsenAmazone - für deine Worte -
du hast recht!
Es ist halt so: Es schmerzt mich wirklich, weil ich einen lieben Menschen - welcher mir nicht nur sympathisch ist - verloren habe.
Ich mache mir wirklich Sorgen - und es handelt sich um einem engsten Familienangehörigen ( ich wollte dies nicht schreiben, weil ich so diskret wie möglich sein wollte!)
Da hilft nur rigorosen Kontaktabbruch. Du bist nicht für das Leben dieses Menschen verantwortlich.

Sondern nur für dich und, wenn es dir an die Substanz geht bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben.

Sicher ist es sehr schmerzlich, jemanden zu verlieren den man mag. Ich wurde aufstehen und gehen mit den Worten, wenn er/sie sich mit dir unterhalten will, dann bist jederzeit bereit ihn anzuhören, nur dieses Thema eben nicht.
Genau so ist es - und ich will den Schleier lüften - es handelt sich dabei um meine geliebte Schwester....
und ich kann jetzt einfach weiterschreiben - ich bin fertig im Moment - wenn es nur ab und zu Diskussionen geben würde.......damit könnte ich leben,
aber es gibt gar nix mehr - und es geht ihr gar nicht gut damit
Wem geht es mit so was denn gut. Doch wie bereits von mir erwähnt, jeder ist für sich und sein Leben selbst verantwortlich.

Keiner kann das Leben eines andren leben. Dinge gibt es die sind manchmal einfach nicht fassbar.

Du schaffst es @Iphigenie, schaue nach was du schon alles geschafft hast in deinem Leben, es wird dir Halt geben.:blume:
 
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