Das Problem ist, dass man sich da fusselig redet.
Ich habs wirklich ein Jahr lang versucht, immer und immer wieder dagegen argumentiert, wie unsinnig das ist, dass sich alle Regierungen zusammenschließen, um dieses und jenes usw....
Ich erinnere mich an das letzte Telefonat, das mehr als 4 Std. dauerte. Da gings um meine Impfung und das Aufheulen war furchtbar, weil ich mir das antue.
Jeder kann auf "seine" Wissenschafter" verweisen, auf die er sich bezieht. Und wie man auch im Corona-Thread nachlesen kann, ist das eine never-ending-story.
Irgendwann wird man dann doch emotional, weil einem nicht ins Hirn reingehen will, wie ein intelligenter Mensch, den man sein Leben lang zu kennen glaubt, einem derartigen Holler verfallen kann und man zweifelt echt am Verstand des anderen.
Nun gut, ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber das empfindet der andere natürlich als verletzend und übergriffig.
Auf der anderen Seite fühl auch ich mich mit meinen 68 Jahren durchaus in der Lage, zu entscheiden, was ich für mein Leben und für meinen Körper für richtig erachte.
Natürlich besteht schon auch die Sorge um mein Leben, was ich mir da mit der Impfung angetan habe, was ich schon auch verstehen kann.
Aber wie gesagt, irgendwann ist man derart mürbe, dass man die Segel streicht.