Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

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Wenn das allerdings ein Mediziner behaupten würde wäre das was völlig anderes?
Wo liegt da für Dich persönlich konkret der Unterschied?

Ich bin zwar nicht Bougenvilla, hege aber den Verdacht, dass sie in medizinischer Hinsicht Fachleuten mehr vertraut als dem Bäcker oder Postboten.
Ich weiss zwar nicht, was sie auf derlei dumme Gedanken bringt, aber es gibt schon so verrückte Ansichten. :)

:banane:
 
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Was auch ganz klar ist: Unverträglichkeiten ändern sich, je nachdem, was und wieviel man davon isst, Wenn du drei Tage hintereinander viel Brot isst, zeigt das Gerät eine leichte Gluten- Unverträglichkeit an, isst du zwei Tage keines, vergeht diese wieder.



Kompletter Nonsens
 
Eine Fachkommission der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie, die nicht einmal zwischen Allergie und Unverträglichkeit unterscheiden und selber Unverträglichkeiten gar nicht testen können.


Das ist ein Schmarrn. Eine Unverträglichkeit ist was anderes als eine Allergie. Bei der Allergie reagiert das Immunsystem auf eine Substanz, die eigentlich für den Körper ungefährlich ist.

Eine Unverträglichkeit kann eine Menge Ursachen haben, zB dass dir ein Enzym fehlt um eine Substanz zu verdauen.


Klarerweise braucht es völlig unterschiedliche Tests für Allergien und Unverträglichkeiten.
 
Herzkranzgefäße hat man keine gesehen, war wohl das falsche Kontrastmittel, Anfang Oktober wird das nochmal untersucht.
Vermutlich war und wird das furchtbar teuer, aber es war mein erster Arzt- und Krankenhausbesuch seit 20 Jahren.
EKG und echokardiogramm müssten reichen, wenn beides unauffällig.
beides routineuntersuchungen - ohne kontrastmittel.
zeigt das bioresonanzgerät übrigens auch - hmmm - übersteigerte selbstbeobachtung an?
 
Das ist ein Schmarrn. Eine Unverträglichkeit ist was anderes als eine Allergie. Bei der Allergie reagiert das Immunsystem auf eine Substanz, die eigentlich für den Körper ungefährlich ist.

Eine Unverträglichkeit kann eine Menge Ursachen haben, zB dass dir ein Enzym fehlt um eine Substanz zu verdauen.


Klarerweise braucht es völlig unterschiedliche Tests für Allergien und Unverträglichkeiten.
Nichts anderes sag ich, aber das weiß anscheindend die Fachkommission der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie noch nicht.
 
Ich hab das vor kurzem sogar live erlebt:

Ich hatte mir beim Arbeiten im Garten ein Skalenussyndrom zugezogen, also die Arteria subclavia zwischen den Rippen eingeklemmt, was sich anfühlte, als ob im Herz ein Nagel stecken würde, mein Gerät hat das angezeigt.

Dann hatte ich am nächten Tag eine Herzarrhythmie und etwas Atemnot, entweder wegen Streptomycin im Apfel oder Fischmehl im Huhn oder beides, hat mein Gerät angezeigt. Auch dass ein Herzkranzgefäß verengt ist, also zum Arzt.

Der Arzt konnte die Herzarrhythmie messen, aber nicht den Grund, Skalenussyndrom und Herzkranzgefäß konnte er am Ultraschall nicht feststellen, bekam also eine Überweisung ins Krankenhaus. Die Ärztin dort hat das Skalenussyndrom gefunden, als ich es ihr gesagt habe. Sie hat den Nerv "elektrisiert" und gesagt "da haben wir ihn schon!"

Die Herzarrhythmie war inzwischen wieder weg, man hat mich aber in die CT (Computertomographie) geschoben, leider nur die Lunge untersucht, weil die Werte (wegen der Allergie) hier verdächtig waren, war dann aber nichts zu finden, hab auch nichts da.

Herzkranzgefäße
hat man keine gesehen, war wohl das falsche Kontrastmittel, Anfang Oktober wird das nochmal untersucht.
Vermutlich war und wird das furchtbar teuer, aber es war mein erster Arzt- und Krankenhausbesuch seit 20 Jahren.

Meine Diagnosen am NLS Bioresonanzgerät hatte ich in 10 Minuten, natürlich nur energetisch gemessen :D ...soviel zur "auf Augenhöhe mit medizinischer Diagnostik"...
aber die Ärzte und Schwestern waren sehr bemüht und sehr nett, ich fühlte mich trotzdem sehr gut aufgehoben.
Zu dieser Geschichte will ich noch etwas erwähnen: Einen möglichen Herzinfarkt hätte man durch den sogenannten CK-Wert des Blutes messen können, aber erst, wenn er schon eingetreten ist. Das Bioresoanzgerät gibt aber schon vorher Hinweise auf einen möglichen Herzinfarkt, weil der in Form von Wahrscheinlichkeiten angezeigt wird und auch, dass die Herzkranzgefäße verengt sind, alles energetisch gemessen.
 
EKG und echokardiogramm müssten reichen...
das stimmt nicht, diese Werte können stimmen und trotzdem kann ein Herzinfarkt ein paar Tage später, plötzlich kommen, wenn sich eben ein Gerinnsel löst und ein enges Herzkranzgefäß verschließt. Diese Gefahr erkennt aber das Bioresonanzgerät, das weiß ich aus Erfahrung, ich hab jemanden rechtzeitig zum Arzt geschickt, der dann den erhöhten CK-Wert gemessen hat.
 
Ich bin zwar nicht Bougenvilla, hege aber den Verdacht, dass sie in medizinischer Hinsicht Fachleuten mehr vertraut als dem Bäcker oder Postboten....
Ich muss kein Bäcker sein, damit mein Brot besser schmeckt ..

"Fachleute" haben studiert, 8 oder 10 Semester. Sie haben brav gelernt und die Prüfungen bestanden. Das sagt aber nicht viel über ihr Interesse an Forschung, Neues zu entecken und zu lernen.
Heute hat jeder die Möglichkeit sich Wissen anzueignen.
Aber natürlich darf jeder einem Titel allein vertrauen.
 
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Fehler, wollte weiter schreiben.......mit Globuis behandeln möchte darf das auch.
Nur kann er nicht erwarten das die Allgemeinheit seinen sicheren Tod finanziert.


Tut sie in jedem Fall, auch die Pharmamittel machen nicht unsterblich.
Und wenn ich für jeden, der trotz dieser Mittel früh gestorben ist, 'nen Euro hätte, wäre ich reich.
 
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