Ruhepol
Sehr aktives Mitglied
Ein extrem dämlicher und oberflächlicher Vergleich mit diesen Essgewohnheiten.Bist du immer so schwer von Begriff? Es hätte doch nichts mit Solidarität zu tun, wenn ein Veganer die Fleischesser finanzieren muss und selber leer ausgeht....
und du erzählst ihm, er hätte die Wahl: Fleisch essen oder nichts!
Nebenbei wäre er noch ein Egoist und nicht die anderen, die ihn ausnutzen.
Kein Veganer stirbt wenn er bei Krankheit kein Fleisch isst, aber ein Mensch der im Notfall keine medizinische Hilfe/notwendigen Medikamente erhält, gibt durchaus sein Leben dran.
Wer Krebs, eine Sepsis, einen Blindarmdurchbruch oder Nierenversagen hat und keinen Wert auf schulmedizinische, von der Krankenkasse finanzierte Hilfe legt, der ist dann konsequent und nur bei dem würde ich befürworten, dass er keinerlei Beiträge in eine Krankenkasse zahlen muss. Er braucht dann allerdings auch nie einen Zahn-/Augen- oder anderen Facharzt.
Aber so jemand ist mir (bisher) leider noch nie untergekommen. Solange man gesaund ist kann man leicht meckern und schimpfen, aber wenn es ans eigene Fell geht wird dann doch lieber nach dem Doktor gerufen.
Schon alleine der Begriff "Pharmaversicherungspflicht" zeigt wes Geistes Kind der TE ist.
R.

