Persönlichkeitsmerkmale und dessen Wertschätzung

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Was du meinst, hat für mich nichts mit achtsamer Sprache zu tun ...
Gut, Du hast aber vorhin auch nichts von "achtsamer Sprache" geschrieben, sondern von Menschen, die auf gute Sprache und dabei auch auf ihre Wortwahl achten.
Das ist ein nicht zu unterschätzender Unterschied.
Man kann auf die eigene Wortwahl achten, aber dabei trotzdem keine achtsame Sprache sprechen/schreiben.
Und dass Menschen, die auf die eigene Wortwahl achten, meist auch allgemein achtsamer und feinsinniger sind, kann man so nicht pauschalisieren. Das kommt wirklich auf die Person selbst und ihr Anliegen an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann auf die eigene Wortwahl achten, aber dabei trotzdem keine achtsame Sprache sprechen/schreiben.
Stimmt.
Eine Form der Kommunikation, wo versucht wird, die Gefühle oder das Verhalten einer Person so zu beeinflussen, dass es den eigenen Interessen dienlich ist, oder das Gegenüber zu verletzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass Worte Schall und Rauch wären, ist eine alte, längst überholte Redewendung. Heute weiß man, wie kraftvoll und wirksam Worte sind und was man damit auslösen und bewirken kann.

“Das Leben ist weder einfach noch verzwickt, weder klar noch dunkel, weder widerspruchsvoll noch zusammenhängend. Das Leben ist. Die Sprache allein ordnet oder verwirrt es, erhellt oder verdunkelt es, zerstreut oder vereinigt es.”

Antoine de Saint-Exupery
 
Gut, Du hast aber vorhin auch nichts von "achtsamer Sprache" geschrieben, sondern von Menschen, die auf gute Sprache und dabei auch auf ihre Wortwahl achten.
Das ist ein nicht zu unterschätzender Unterschied.
Man kann auf die eigene Wortwahl achten, aber dabei trotzdem keine achtsame Sprache sprechen/schreiben.

Also, wenn man auf etwas achtet, dann ist man achtsam ...
Ich habe eine achtsame Sprache, wenn ich auf eine gute Sprache achte.

Oder?

Und dass Menschen, die auf die eigene Wortwahl achten, meist auch allgemein achtsamer und feinsinniger sind, kann man so nicht pauschalisieren. Das kommt wirklich auf die Person selbst und ihr Anliegen an.

Deswegen "meist", dann pauschaliert man nicht. Und "meist" stimmt für mich und meine Beobachtungen. Ich hab ja viel mit Wörtern und Sprache zu tun.
 
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Also, wenn man auf etwas achtet, dann ist man achtsam ...
Ich habe eine achtsame Sprache, wenn ich auf eine gute Sprach achte.
Also, es gibt Leute ...
die achten so sehr auf ihren Ausdruck in der Sprache, die finden bei anderen verbal immer den wunden Punkt.
Und das oft auf eine so subtile und feinsinnige Art und Weise, dass Außenstehende kaum merken, was da eigentlich läuft.
 
Also, es gibt Leute ...
die achten so sehr auf ihren Ausdruck in der Sprache, die finden bei anderen verbal immer den wunden Punkt.
Und das oft auf eine so subtile und feinsinnige Art und Weise, dass Außenstehende kaum merken, was da eigentlich läuft.

Ja, aber ist das dann eine gute Sprache und eine gute Wortwahl?

Man kann natürlich auch auf eine verletzende Sprache achten, oder auf eine manipulierende Sprache achten, man kann sogar absichtich auf eine extem unverständliche Sprache achten.

Und man kann auch auf Wortklaubereien achten.
 
Ja, aber ist das dann eine gute Sprache und eine gute Wortwahl?
Sofern die Wortwahl die Absichten des Sprechers unterstützt, kann es - sachlich betrachtet -
eine gute Sprache und gute Wortwahl sein.
"Gut" bedeutet hier ja nicht automatisch freundlich und entgegenkommend.

Man kann natürlich auch auf eine verletzende Sprache achten, oder auf eine manipulierende Sprache achten, man kann sogar absichtich auf eine extem unverständliche Sprache achten.

Und man kann auch auf Wortklaubereien achten.
Ja, das kann man.
 
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:rolleyes: Weia - und eigentlich ging es ursprünglich um Grammatik ...
Nu ja, Du wolltest offenbar weiterdiskutieren:

 
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