Olympia Boykott gegen China

Olympia Boykott wegen Völkermord in Tibet

  • Bin dafür die olympischen Spiele zu boykotierne um China in die Schranken zu weisen

    Stimmen: 67 77,9%
  • Ich bin dagegen denn die Sportler können nichts dafür und Olympia ist doch super

    Stimmen: 19 22,1%

  • Umfrageteilnehmer
    86
Die Gemeinsamkeiten zwischen den USA und Rußland wissen nur die "Esoteriker" :zauberer1 (da fällt mir grad die Mondlandungslüge ein, nächstes Jahr ist 40jähriges Bestehen. Da halten die beiden zusammen wie Pech und Schwefel).

Dann beweise mal. Das komische ist hätte der Russe dieses wirklich beweisen können, hätten sie sofort die USA lächerlich gemacht. Daran hatten sich auch etliche gute Wissenschaftler die Zähne ausgebissen, Nur was Recht ist muss Recht bleiben. Fest steht nun mal Juri Gagarin war in April 1961 der erste im All und Nils Armstrong 1969 der erste auf den Mond. Es ist unverrückbar. Von PRo 7 kam vor kurzen bei Galeleo die Erklärung dazu das für und wider mit wissenschaftlichen Untersuchungen

Tibet ist allein nicht überlebensfähig @Kinni, 97 % Wüste und Steppe. Gut wenn die "verhexten" Europäer da jede Menge Finanzen reinpumpen, läuft der Laden vielleicht.

Genau son Blödsinn und ich weiß nicht was du damit bezwecken willst

Es sind vor allem auch die Mönche, die gegen die Chinesen rebellieren. Das Radio teilte vorhin mit, die Chinesen haben die Klöster geschlossen und die Mönche darin eingesperrt. Nahrung und ärztliche Versorgung gibt's nicht.

Das freut dich?
 
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Den ersten Link, der zu den Trimondis führt, den vergessen wir bitte gleich. über die "Seriosität" der beiden wurde hier im Forum schon ellenlang diskutiert. Die disqualifizieren sich selbst.

Der zweite Link ist interessant - und auch die Diskussion, die sich in Folge des Artikels ergab, hat einige interessante Beiträge. Den Chauvinismus der asiatischen Denkweise, den kenn ich (ich hatte lange Diskussionen mit einer überzeugt-japanischen Kollegin über die genetische Überlegenheit des Japanischen Volks...) - den findest du sogar im freundlichlächelnden Thailand, das ich so sehr liebe. Aber ich bin ja nicht blind.

Das allerdings ändert gar nichts daran, daß hier Menschenrechte nicht nur verletzt, sondern pulverisiert werden, ein Volk systematisch an die Wand gedrückt (achja und die Versorgungsprobleme der Chinesen werden natürlich durch Tibet gelöst, oder?) und die Religionsfreiheit mit Füßen getreten. Und eine erstaunliche Propaganda-Berichterstattung in den Westen geschwemmt, die dann hier sogar noch Nachbeter findet. Böse tibetische Reitertruppen von bösen Europäern finanziert, jaja. Hausverstand einschalten wär mal echt nützlich.

Richtig ist allerdings, daß eine Lösung nur dann gefunden werden kann, wenn beide Seiten aus dem Zug aussteigen. Weil Gewalt immer nur wieder Gewalt hervorrufen wird. Was eigentlich erzählt der Dalai Lama andauernd? (Und steckt dafür heftige Kritik seiner eigenen Jugend ein?)
 
Den ersten Link, der zu den Trimondis führt, den vergessen wir bitte gleich. über die "Seriosität" der beiden wurde hier im Forum schon ellenlang diskutiert. Die disqualifizieren sich selbst.

Sehe ich genau so und bringt uns überhaupt nichts.

Der zweite Link ist interessant - und auch die Diskussion, die sich in Folge des Artikels ergab, hat einige interessante Beiträge. Den Chauvinismus der asiatischen Denkweise, den kenn ich (ich hatte lange Diskussionen mit einer überzeugt-japanischen Kollegin über die genetische Überlegenheit des Japanischen Volks...) - den findest du sogar im freundlichlächelnden Thailand, das ich so sehr liebe. Aber ich bin ja nicht blind.

Menschen kann man nicht von heute auf Morgen ändern, wer sich einmischt bringt sich selber um. Da hängen Traditionen und alte Denkweisen dran.

Das allerdings ändert gar nichts daran, daß hier Menschenrechte nicht nur verletzt, sondern pulverisiert werden, ein Volk systematisch an die Wand gedrückt (achja und die Versorgungsprobleme der Chinesen werden natürlich durch Tibet gelöst, oder?) und die Religionsfreiheit mit Füßen getreten. Und eine erstaunliche Propaganda-Berichterstattung in den Westen geschwemmt, die dann hier sogar noch Nachbeter findet. Böse tibetische Reitertruppen von bösen Europäern finanziert, jaja. Hausverstand einschalten wär mal echt nützlich.

Über die Äusserungen mit den Reitertruppen lache ich, sie ist nicht Ernst zu nehmen. Sagte ja ein 13 jähriges Kind was beim schlafen in der Schule gestört wird und ganz schnell antworten soll und sucht die Stelle im Geschichtsbuch und will eine 1 bekommen

Richtig ist allerdings, daß eine Lösung nur dann gefunden werden kann, wenn beide Seiten aus dem Zug aussteigen. Weil Gewalt immer nur wieder Gewalt hervorrufen wird. Was eigentlich erzählt der Dalai Lama andauernd? (Und steckt dafür heftige Kritik seiner eigenen Jugend ein?)

So ist es
 
Leider muss auch ich geschichtliches Unwissen hier eingestehen.
Jedoch drängen sich mir Vergleiche auf, wo die sogenannten "Aufgeklärten" sich Kulturen vom Hals schaffen.
Amerika - unterweist Indianer und verbannt sie, nachdem sie deren Bodenschätze geraubt haben, in Reservate.
Norwegen "klärt" die Inuit auf.
Australien beglückt zwangsweise die Aboriginees(?) und dann waren da noch die Christen, die die Heiden missionierten.
Alle behaupten "nur das Beste zu wollen", wobei man das Beste halt erst definieren muss.
 
shalom,


es ist verblüffend wie sehr das vokabular der heutige chinesische führung mit dem vokabular stalins der 50er jahre dekungsgleich ist:damals hiess der feind tito, heute heisst dee feind dalai lama....:banane:


shimon1938
 
shalom,


es ist verblüffend wie sehr das vokabular der heutige chinesische führung mit dem vokabular stalins der 50er jahre dekungsgleich ist:damals hiess der feind tito, heute heisst dee feind dalai lama....:banane:


shimon1938

Davon abgesehen vermute ich mal das hier ein Name vertauscht wurde und der Name Trotzki (1879 -1940) heißt auch ein Kommunist und stammte aus der Ukaine. Tito geboren 1892 gehört zu Jugoslawien und hat viele Jahre das förderalistische Land geführt. Er hat eine andere Politik geführt da er eine andere Poltik führen musste und hat sich und das Land auch ein bisschen abgekapselt. Er hat durch seine Politik auch das Land zusammenhalten können und alle konnten problemlos Leben. Seit seinem Tod 1980 ging es aber immer mehr abwärts. Und Stalin ist (1879) 1953 schon gestorben.
 
Leider muss auch ich geschichtliches Unwissen hier eingestehen.
Jedoch drängen sich mir Vergleiche auf, wo die sogenannten "Aufgeklärten" sich Kulturen vom Hals schaffen.
Amerika - unterweist Indianer und verbannt sie, nachdem sie deren Bodenschätze geraubt haben, in Reservate.
Norwegen "klärt" die Inuit auf.
Australien beglückt zwangsweise die Aboriginees(?) und dann waren da noch die Christen, die die Heiden missionierten.
Alle behaupten "nur das Beste zu wollen", wobei man das Beste halt erst definieren muss.

Es wäre viel zu viel ,wenn man alles wüsste, denn es gibt auch Dinge wo ich nachgucken muss oder gar schweigen muss. Allerdings handele ich auch nach Gefühl. Mir fällt da auch noch die Moslems ein. Mit der Schlacht auf den Amselfeld wurden 1389 die Kosovaren zu Moslems
 
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Ich selbst halte vom Dalai Lama nicht viel, denke es geht hier auch nur um Profit und Unterstützung für Macht.

Was ich nicht OK finde, wie China mit den Menschenrechten umgeht, daß betrifft auch die Behandlung des eigenen Volkes. Überall wo Diktaturen herrschen, werden die Menschenrechte aufs übelste verletzt.

In Rußland sieht es auch nicht anders aus und da gibt es noch mehr Völker, die unterdrückt werden.


Deshalb finde ich, daß man die Sportbonzen nicht unterstützen sollte, indem die Spiele dort stattfinden.

Wir brauchen uns das ja einfach nicht ansehen, wenn es im Fernsehen kommt und den Rummel nicht mitmachen.

Dem Dalai Lama geht es gut und es stimmt, daß er Freunde hat, die zu den Eliten zählen für die neue Welt.

Hinter dem ständigen Grinsen steckt bestimmt nicht nur heilige Freundlichkeit.

LG Laura
 
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