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Multiple Persönlichkeitsstörung
Ist ja auch so- wenn man es wörtlich nimmt. 4 - mehrere- deiner persönlichen Planeten fühlen sich durch Schicksalsplaneten gestört (Oppositionen), "beaufsichtigt" und überwacht. Können sich in diesem Leben nicht so frei ausleben.
Haben eine Aufgabe übernommen, in diesem Leben etwas zu meistern. Entwicklungsachse - IC im Wassermann - Uranus regiert - MC im Löwen - Sonne regiert.
Der Anfang ist mit Pluto in der Waage im 12 Haus wohl eine unerwartete Schwangerschaft der Mutter - auf die zu diesem Zeitpunkt in ihrem Leben gedanklich nicht vorbereitet war - Uranus als Herr von Haus 4 - Signifikator für Mutter im 0 Grad genauen Halbsextil zu Jupiter als Herr von H2 - deine physische Existenz in diesem Leben. Und Uranus im 0 Grad genauen Halbsextil zu deinem Saturn als Herr von Haus 3 - Denken.
Und vllt. auch Abtreibungs-Gedanken hatte - Uranus in Opposition zum Mond im 8, Haus - Tod und Nahtoderfahrung, Schocks und als lebensbedrohliche erlebte Ereignisse - die dann im Unterbewusstsein abgespeichert werden können - Mond im 8. Haus - als ein Glaubenssatz fürs eigene Leben - Mond als Herr von H9 - nicht erwünscht zu sein - nicht willkommen zu sein.
Dein Pluto im 12. Haus sitzt im 9. Haus deiner Mutter - Glaubenssätze und Gedanken der Mutter während der Schwangerschaft mit dir. Wo Mutter die einzig wahre dich umgebende Welt war - mit dir als machtlosem Fötus im Fruchtwasser in ihrer dunklen Gebärmutter - alles was in Mutter vorging - dir über die Nabelschnur auch non-verbal zuging. Pluto hat ein Quinkunx zum Zwillings-Chiron in Haus 7 und ein Anderthalbquadrat zum Mond in H8 und zur Lilith in den eingeschlossenen Fischen im 4. Haus.
Ein abgelehnt sein Gefühl - für das du dich dann irgendwie selbst schuldig gefühlt hast - auch nach deiner Geburt - es so mit ins Leben genommen hast - Saturn im 1. Haus kurz unter dem AC - in Opposition zur Sonne - grad noch so über dem DC - im 7. Haus. Kein warmherziges Willkommen beim Eintreffen auf dieser Erde.
Wovon du dann unterbewusst ein Gefühl mitgenommen hast und es auch erwartest - bei anderen nicht willkommen zu sein und ständig zu befürchten, abgelehnt zu werden und dafür auch immer nach Zeichen der Bestätigung zu suchen.