wenn sowas das gesamte Leben bestimmt und die Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigt und man selbst es nicht aus dem Kreisel schafft, dann kann Mensch mal drüber nachdenken professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen (und damit meine ich sicherlich nicht Hobbypsychos mit Helfersyndrom in Foren).
Schon probiert- nix geholfen
Und was rätst du weiter?
,Ich habe bei einigen Menschen, die wahrlich kein leichtes Leben hatten, gesehen, daß das möglich ist.
Geht natürlich nicht von jetzt auf gleich.
Die Veränderungen, die sich ergaben, wenn die Energieressourcen nicht mehr in Rache und Wut gefangen sind, waren wirklich schön.
Nur damit du mich nicht falsch verstehst...Wut, Trauer, Rachegedanken..das alles darf da auch seinen Platz haben.
Problematisch wird es aber, wenn da jemand nicht mehr rauskommt und es zum Dauerprogramm wird.
Und da sollte Mensch sich nicht zu schade sein, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wenn du dir das Bein brichst, gehst du ja auch zum Doc oder ?
![]()
Das Dauerprogramm entsteht, wenn, wie schon mal geschrieben, das Limit überschritten ist, und dann noch mehr kommt, und noch mehr und noch mehr...evtl. aus verschiedenen Richtungen, verschiedene Probleme, verschiedene Sachlagen.
Bein brechen? Hat im Grunde damit nichts zu tun, aber bitte:
Ja, und was machst du wenn du dir ein Bein brichst,...und dann hast du noch... Brechdurchfall, Allergien, Skoliose, Rheuma, Asthma, Bronchitis, Diabetes....... ...... ........der Doktor ist überfordert....*loool* und wie so oft bei überforderten Doktoren gibts dann, wenns halt gut geht... Antibiotika und Parkemed, welches nix nützt....
Wo fängst du da dann an?
Das meine ich mit Limit überschritten und noch dazu und noch dazu....