Du musst nicht unbedingt zurück und das mit der Angst ist vollkommen verständlich. Ich denke wenn man dies einfach mal vieleicht vorstellen würde, wie wäre eine schöne Kindheit, muss ja nicht die eigene sein, vieleicht liest man mal einen Text darüber oder eine Geschichte darüber, dann fühlt man sich dort ein bisschen ein, ... .
Dann kann man das vorsichtig angehen, dh. jedesmal, wenn Deine Kindheit Dir hochkommt, dann sagst Du Dir stop innerlich und beginnst Dir eine andere Sache auszudenken, denke dann wie es optimal verlaufen wäre, ... .
Das kann man jedesmal machen, wenn einem etwas negatives hochkommt, denn so kann man die (Vergangenheit) indirekt und sogar so ändern, als ob man es gelebt hätte, das Gehirn speichert es als Daten und kann dann nicht unterscheiden ob man es real gelebt hat oder nicht, so kann man Automatismen langsam und sanft versuchen zu ändern.
lg
Cyrill