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serenia schrieb:liebe damura!
also ich auf jeden fall nicht, bin tagtäglich wieder erstaunt
hmmm...wenn ich drüber nachDENKE: ich glaub es ist eigentlich schon starkt unmeditativ, über meditation nachzudenken...
aber schon faszinierend, wenn man manchmal zumindest annähernd merkt, wie verrückt es da gedanken-mässig abgeht...und in welcher menge..und wie wenig man es mitkriegt....man stelle sich vor, man könne all die energie, die dafür aufgewendet wird für was anderes nehmen....
schönen abend! serenia

ich stimmt dir zu (wieder aus der relativen perspektive, wohlgemerktJa. Oder auch nicht uninteressant: In andere Bahnen lenken. Ich glaube, dass unsere Gedanken uns krank machen. Somit ist es doch ein gewaltiges Mittel sein Leben zu bestimmen, zu verändern, wenn wir Meditieren bzw. uns unserer Gedanken bewußt sind. Meditation ist doch nichts anderes, oder ?
Ich habe Meditation immer mit Gedankenstille gleichgesetzt, aber heute sehe ich das nicht mehr so ausschließlich. Ich meine klar, wenn das Plappermaul im Kopf schweigt, dann haben andere Dinge die Gelegenheit gehört zu werden.
Was bedeuten würde: Die Qualität der Gedanken verändert sich.
Für viele ist die Meditation scheinbar eine Möglichkeit, der Welt und allem was da dazugehört (Gedanken) zu entfliehen, sie als Illusion zu entlarven und zum Teufel zu schicken.Mit den Gedankenkonstrukten ist es wie mit dem Teufel. Wenn sie als solche entlarvt wurden, werden sie automatisch das Weite suchen
________________________________________________________________Inti schrieb:Niemand: Für viele ist die Meditation scheinbar eine Möglichkeit, der Welt und allem was da dazugehört (Gedanken) zu entfliehen, sie als Illusion zu entlarven und zum Teufel zu schicken.
Das seh ich völlig anders, es ist für mich eine Möglichkeit der Bewusstwerdung und dazu gehört auch, die Welt der Gedanken zu durchdringen, zu erhellen, zu erkennen, wie sie funktionieren und auch zu nutzen. Die Ruhe ist ganz nett, Einssein tolle Erfahrung, Liebe sowiso, aber die weltlichen Aspekte unserer Inkarnation werden mir doch zu oft als störend bezeichnet, als etwas was wir "überwinden" müssen, das finde ich nicht angemessen. Wenn ich mir die Frage stelle, warum ich inkarniert bin, dann komm ich nicht zu der Antwort um dieses weltliche hinter mir zu lassen, denn hätt ich es auch gleich lassen können zu inkarnieren, da steckt mehr drin als "Karmaabtrag".
Liebe grüße Inti

Inti schrieb:weltlichen Aspekte unserer Inkarnation werden mir doch zu oft als störend bezeichnet, als etwas was wir "überwinden" müssen, das finde ich nicht angemessen. Wenn ich mir die Frage stelle, warum ich inkarniert bin, dann komm ich nicht zu der Antwort um dieses weltliche hinter mir zu lassen, denn hätt ich es auch gleich lassen können zu inkarnieren, da steckt mehr drin als "Karmaabtrag".
Liebe grüße Inti
Inti schrieb:Niemand: Für viele ist die Meditation scheinbar eine Möglichkeit, der Welt und allem was da dazugehört (Gedanken) zu entfliehen, sie als Illusion zu entlarven und zum Teufel zu schicken.
Das seh ich völlig anders, es ist für mich eine Möglichkeit der Bewusstwerdung und dazu gehört auch, die Welt der Gedanken zu durchdringen, zu erhellen, zu erkennen, wie sie funktionieren und auch zu nutzen. Die Ruhe ist ganz nett, Einssein tolle Erfahrung, Liebe sowiso, aber die weltlichen Aspekte unserer Inkarnation werden mir doch zu oft als störend bezeichnet, als etwas was wir "überwinden" müssen, das finde ich nicht angemessen. Wenn ich mir die Frage stelle, warum ich inkarniert bin, dann komm ich nicht zu der Antwort um dieses weltliche hinter mir zu lassen, denn hätt ich es auch gleich lassen können zu inkarnieren, da steckt mehr drin als "Karmaabtrag".
Liebe grüße Inti