Martin Schulz, Kanzlerkandidat

Dér Widerspenstige Geist IST und bleibt letzlich nichts anderes als Das was er letztlich auch nur ist, nämlich nur ein widerspenstiger Geist.

Wenn du dich noch einmal wiederholst, werde ich jünger und schöner.

Das mit dem jünger werden bezweifel ich ja dann doch mal.
Und schöner ? Geht das überhaupt noch? :whistle:

Stimmt auffallend.

Und der Poltergeisr IST und bleibt letztlich nichts anderes als das, was er letztlich auch nur ist,
nämlich nur ein Poltergeist.

(Wird man in einem Esoterikforum ja wohl mal schreiben dürfen.)

Ja darf man.
Aber was den Poltergeist betrifft: Du solltest nicht so viele Geisterfilme gucken.
Auch wenn sie garnicht mal schlecht sind, wie jener von Steven Spielberg.
 
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Hast du wirklich solche Erfahrungen?

Ich habe Erfahrungen mit dem Kommunismus in der DDR gemacht.
Ich habe vielleicht nicht so intensive Erfahrungen wie du gemacht in Ungarn, aber ich weiss schon wovon ich spreche.

Lieber SchattenElf,

Karma "urteilt" überhaupt nicht, Karma schafft ein Ausgleich. Karma hat nichts mit eine Strafe zu tun (auch wenn es so aussieht).

Shimon

Wenn ich den Begriff Karma mit Urteil in Verbindung bringe, dann sicher nicht im Bezug zu einer Bestrafung, auch wenn es in der Tat manchmal so aussieht, sondern in Verbindung mit einem Ausgleich. Ein Gerichtsurteil dient ja auch nicht nur der Bestrafung, vorallem wenn es kein Strafprozesse ist, sondern dem (gerechten?) Ausgleich.
 
Und schon bin ich wieder IT, also im Thema des Threads.
Martin Schulz, Kanzlerkanditat.
Man kommt nicht daran vorbei erkennen zu müssen,
dass Seine Chance Kanzler zu werden nur einem Glaubenskonstrukt unterlag.

Martin Schulz war ein schon vorher bestimmtes Bauernopfer der SPD, ein Strohmann, welcher später verbrannt wird. Ein Hoch auf die machtgeilen Politiker der SPD, welche die Partei von innen aushöhlen.
 
Martin Schulz war ein schon vorher bestimmtes Bauernopfer der SPD, ein Strohmann, welcher später verbrannt wird. Ein Hoch auf die machtgeilen Politiker der SPD, welche die Partei von innen aushöhlen.

Martin Schulz war das Bauernopfer von Sigmar Gabriel.
Denn inzwischen kann Jeder erkennen, dass das Amt des Aussenministers, ein Bundesamt ist, was von der Mehrheit der Bundesdeutschen hoch geschätzt wird. Nur glaube ich inzwischen, dass dieses Amt in der positiv-öffenlichen Wirkung von der Partei SPD, sowohl von dessen Basis, überhaupt nicht erkannt wurde.
S. Gabriel hatte es schon vor einem Jahr erkannt, deshalb legte dieser den SPD-Parteivorsitz nieder und wurde Aussenminister.
M. Schulz hat dieses Wirkungsprinzip zu spät erkannt. Zudem legte Schulz sich ja auch noch fest, dass es kein Minister unter Merkel werden würde.
Als Schulz erkannte, was für eine positive Bedeutung das Amt des Aussenministers für ihn bedeuten würde, war es längst zu spät,
da er sich fest gelegt hatte unter der Kanzlerin Merkel kein Ministeramt anzustreben.
Die SPD ist das schlimmste politische Haifischbecken geworden was es seit der Weimarer Repblik gibt.
Für ein "Back to the Roots" ist es für die SPD längst zu spät.
Denn die SPD hat den "Point of no returns" völlig verpast und nun kann sie ihrem politischen Untergang nur noch hilflos zusehen.
 
Für ein "Back to the Roots" ist es für die SPD längst zu spät.
Denn die SPD hat den "Point of no returns" völlig verpast und nun kann sie ihrem politischen Untergang nur noch hilflos zusehen.

Die SPD hat die Möglichkeit ihrer wahren Erneuerung völlig vepasst. Diese Attribute der Erneuerung wurden schon vor Jahren von der Partei 'Die Linke' sowie von 'Bündnis90 Die Grünen' sowohl in letzter Zeit auch stellenweise von der 'AfD' ersetzt.

Es ist schade um diese Partei. Aber SO ist es nunmal.
 
Martin Schulz war das Bauernopfer von Sigmar Gabriel.
Denn inzwischen kann Jeder erkennen, dass das Amt des Aussenministers, ein Bundesamt ist, was von der Mehrheit der Bundesdeutschen hoch geschätzt wird. Nur glaube ich inzwischen, dass dieses Amt in der positiv-öffenlichen Wirkung von der Partei SPD, sowohl von dessen Basis, überhaupt nicht erkannt wurde.
S. Gabriel hatte es schon vor einem Jahr erkannt, deshalb legte dieser den SPD-Parteivorsitz nieder und wurde Aussenminister.
M. Schulz hat dieses Wirkungsprinzip zu spät erkannt. Zudem legte Schulz sich ja auch noch fest, dass es kein Minister unter Merkel werden würde.
Als Schulz erkannte, was für eine positive Bedeutung das Amt des Aussenministers für ihn bedeuten würde, war es längst zu spät,
da er sich fest gelegt hatte unter der Kanzlerin Merkel kein Ministeramt anzustreben.
Die SPD ist das schlimmste politische Haifischbecken geworden was es seit der Weimarer Repblik gibt.
Für ein "Back to the Roots" ist es für die SPD längst zu spät.
Denn die SPD hat den "Point of no returns" völlig verpast und nun kann sie ihrem politischen Untergang nur noch hilflos zusehen.


Die SPD hatte jeweils nach den letzten beiden Wahlen im Zusammenspiel mit der CDU hohe Verluste bei ihren Wählern. Wenn die SPD jetzt noch einmal mit den Schwarzen koaliert, wird es bei der nächsten Wahl keine SPD mehr im Bundestag geben, welche noch etwas zu sagen hätte. Eine Partei schafft sich ab.

Der Ansatz von Schulz, in der Oppossition zu bleiben hätte wahrscheinlich zu einer Regeneration geführt, vor allem, wenn sie sich wieder auf ihre sozialen Ziele gerichtet hätte. Seit dieser Weg ( Sozialität ) verlassen wurde ging es auch mit der Partei bergab.

Ich weiß nicht, mit welchen Mitteln unser Bundespräsident Martin Schulz bedrängt hat, für eine Koalition zu kämpfen, die er gar nicht wollte.

Und die Medien hatten nun die Pottsau, welche immer noch geschlachtet wird.
 
Martin Schulz war das Bauernopfer von Sigmar Gabriel.
Denn inzwischen kann Jeder erkennen, dass das Amt des Aussenministers, ein Bundesamt ist, was von der Mehrheit der Bundesdeutschen hoch geschätzt wird. Nur glaube ich inzwischen, dass dieses Amt in der positiv-öffenlichen Wirkung von der Partei SPD, sowohl von dessen Basis, überhaupt nicht erkannt wurde.
S. Gabriel hatte es schon vor einem Jahr erkannt, deshalb legte dieser den SPD-Parteivorsitz nieder und wurde Aussenminister.
M. Schulz hat dieses Wirkungsprinzip zu spät erkannt. Zudem legte Schulz sich ja auch noch fest, dass es kein Minister unter Merkel werden würde.
Als Schulz erkannte, was für eine positive Bedeutung das Amt des Aussenministers für ihn bedeuten würde, war es längst zu spät,
da er sich fest gelegt hatte unter der Kanzlerin Merkel kein Ministeramt anzustreben.
Die SPD ist das schlimmste politische Haifischbecken geworden was es seit der Weimarer Repblik gibt.
Für ein "Back to the Roots" ist es für die SPD längst zu spät.
Denn die SPD hat den "Point of no returns" völlig verpast und nun kann sie ihrem politischen Untergang nur noch hilflos zusehen.

Sigmar Gabriel war schlicht nicht gewollt innerhalb der SPD, wurde als Vorsitzender schon lange eher als notwendiges Übel gesehen. Daher hat er sich jetzt schon zweimal dagegen entschieden als Bundeskanzler anzutreten.

Ich würde Schulz nicht Bauernopfer nennen, da Bauernopfer in aller Regel kaum eine Wahl haben und normalerweise ein krasses Machtgefälle zwischen "Boss" und Bauernopfer existiert. Schulz hingegen hätte einfach ablehnen können. Es gab da auch kein Machtgefälle, denn Gabriel hat ja auch den Parteivorsitz abgegeben und Schulz wurde mit 100% Zustimmung gewählt. Insofern hat ihn die gesamte Partei an die Front gestellt.

Man kann Gabriel natürlich eine gewisse Strategie unterstellen, im Sinne von:

- Wird Schulz Kanzler wird Gabriel vermutlich ein Ministeramt wählen können
- Wird Merkel gewinnen ist die Wahrscheinlichkeit hoch das es zu einer erneuten großen Koalition kommt

Aber: Letzteres wäre keine sichere Nummer gewesen, in dem Sinne das Gabriel dann bessere Chancen als Schulz gehabt hätte - etwa auf das Außenministeramt. Schulz hat sich da selbst aus dem Rennen genommen indem er erstens: Noch vor der Wahl ausschloss in ein Merkel-Kabinett einzutreten, und zweitens: Nach der Wahl hat er eine große Koalition wiederholt ausgeschlossen.

Hätte er ersteres nicht getan und letzteres nur einmal, wäre er jetzt noch SPD-Vorsitzender und hätte weit bessere Chancen auf das Außenministeramt als Gabriel.
 
Die SPD hatte jeweils nach den letzten beiden Wahlen im Zusammenspiel mit der CDU hohe Verluste bei ihren Wählern. Wenn die SPD jetzt noch einmal mit den Schwarzen koaliert, wird es bei der nächsten Wahl keine SPD mehr im Bundestag geben, welche noch etwas zu sagen hätte. Eine Partei schafft sich ab.

Der Ansatz von Schulz, in der Oppossition zu bleiben hätte wahrscheinlich zu einer Regeneration geführt, vor allem, wenn sie sich wieder auf ihre sozialen Ziele gerichtet hätte. Seit dieser Weg ( Sozialität ) verlassen wurde ging es auch mit der Partei bergab.

Ich weiß nicht, mit welchen Mitteln unser Bundespräsident Martin Schulz bedrängt hat, für eine Koalition zu kämpfen, die er gar nicht wollte.

Und die Medien hatten nun die Pottsau, welche immer noch geschlachtet wird.

Die SPD ist in einer Lose-Lose-Position seit Jamaika geplatzt ist. Denn wenn Du über alle möglichen Szenarien nachdenkst:

1) Die SPD sagt ja zur großen Koalition und sie wird dafür abgestraft ihr Wort gebrochen zu haben (was man derzeit an den Umfragewerten sieht - natürlich reflektieren die mehr als "nur" das)

2) Die SPD würde bei einem "Nein" zur großen Koalition bleiben.


Aus letzterem würden wahrscheinlich Neuwahlen resultieren, da Merkel sicherlich nicht dazu neigen würde eine Minderheiten-Regierung zu bilden. Wie aber würde die SPD bei Neuwahlen für sich werben? Sie können ja schlecht sagen "Wählt uns denn wir wollen in die Opposition." Sie können auch nicht ernsthaft sagen "Wählt uns, wir wollen stärkste Kraft werden". Und wen würden sie an die Spitze stellen?

Was würde also passieren? Sie würden mit Sicherheit noch mehr verlieren und die AfD würde hinzugewinnen und man würde die SPD dafür verantwortlich machen. Und falls dann wieder nur eine große Koalition möglich wäre, was würde die SPD dann sagen? Wieder das sie lieber in die Opposition gehen wollen, als eigene Interessen vor die Interessen des Landes stellen? Oder würden sie dann auf einmal einer großen Koalition zustimmen damit dann jeder sagt "aha.. dafür brauchte es jetzt Monate und teure Neuwahlen damit die SPD jetzt noch schwächer in die Regierung eintritt!"

Nur Jamaika hätte die SPD theoretisch retten können. Aber nachdem Jamaika geplatzt war, hat v.a. Martin Schulz so ziemlich alles falsch gemacht. Er hätte eine große Koalition nicht mehr ausschließen dürfen.
 
Ich habe Erfahrungen mit dem Kommunismus in der DDR gemacht.
Ich habe vielleicht nicht so intensive Erfahrungen wie du gemacht in Ungarn, aber ich weiss schon wovon ich spreche.



Wenn ich den Begriff Karma mit Urteil in Verbindung bringe, dann sicher nicht im Bezug zu einer Bestrafung, auch wenn es in der Tat manchmal so aussieht, sondern in Verbindung mit einem Ausgleich. Ein Gerichtsurteil dient ja auch nicht nur der Bestrafung, vorallem wenn es kein Strafprozesse ist, sondern dem (gerechten?) Ausgleich.




Wenn du trotz deine Erfahrungen die DDr noch immer als ein Sozialsitische/Kommunistische Staat ansiehst, wenn du meinst, dass dieser Staat irgendwie mit Linkssein zu tun hatte ... dann haben dir diese Erfahrungen nichts gebracht. Beides: Ungar und der DDR waren "Staatkapilastische Staaten, hatten kaum etwas mit Marx Teheorien zu tun, und obendrein waren noch russiche Diktaturen. Stasi o. seine ungarische Pedant dienten der der Unterdrückung.

Shimon
 
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