Und ich wehre mich degegen, das den entscheidenen Politiker(innen) ihr verfehltes Handeln, nicht in die Schuhe geschoben werden soll. Ein Handeln das heimlich und wohl wissend ob der Gegenwehr, nämlich gegen den Willen der Bevölkerung stattgefunden hat.
Über was reden wir hier? Über ein verfehltes Projekt, an dem niemand Schaden nimmt? Nein, wir reden hier ganz konkret und ganz real über eine Rüstungslieferung mit dem vorsetzlich Menschen mindestens zu Schaden kommen sollen. Wir würden dafür zurecht ins Gefängnis gehen.
Und wenn das dann auch noch gegen den Willen der Bevölkerung geschieht, wem muss es dann in die Schuhe geschoben werden, wenn nicht den dafür verantwortlichen Poltiker(innen)?
Und natürlich hat jeder das Recht, die Partei und damit die Politiker zu wählen, die keine Rüstungsindustrie befürworten. Außer mir haben es ja auch noch einige andere getan.
Damit ist das Problem ja aber nicht gelöst, wie man sieht.
Hier nicht Farbe zu bekennen und unabhängig davon, welche Politiker(innen) man favorisiert, finde ich es heuchlerisch alles andere in Feld zu führen, aber nur nicht den Schutz der Menschen, die hier gerade ganz real betroffen und konfrontiert sind.
Als einzelner Wähler und Konsument hat man es eben nicht immer in der Hand, wie gerade beschrieben.
Genau und manchmal übernimmt man gerade dann Verantwortung, wenn unseren ,,Volksvertretern" ihr Handeln auch konkretisiert zugeschoben wird, um noch weiter schlimmes verhindern zu wollen.