Magische energie und der angstdämon

Es geht ums kabbala, oder?
Wir menschen sind ein abbild des universums, in uns ist alles angelegt im kleinen, was im grossen existiert.
Kommunikation nur im SEIN, läuft nicht über das IST?
Es gibt nur eine seele - die des seins.
Deshalb die unteilbarkeit?

@a418....

Nur, wenn du lust hast, weil du es vermutlich ja
schon 1000 mal erklärt hast......:)
(Sonst machts nichts, dann finde ich es auch
etwas später selber raus).

Muss ich mir den kabbalistischen baum vorstellen?
:)
 
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Da das esoterische Geheimwissen der Hunas vor der Arbeit von Long
gar nicht existiert hat,lässt sich das schlecht verifizieren ;) Und das es Sinn
macht ist sogar logisch^^

Dass es gar nicht existiert hat, lässt sich aber ebenfalls nicht verifizieren. Im Grunde gibt es ja drei Möglichkeiten:

1. Es hat existiert und Long hat es sehr präzise dargestellt.
2. Es hat existiert, aber Long hat es eher unpräzise dargestellt
3. Es hat gar nicht existiert und Long hat es erfunden.


Aber egal wie es ist: Es ist m.A.n. ein wirklich gutes System, weil es sich auf das Wesentliche beschränkt, ein sehr psychologisches System ist. Daher liegt es mir wahrscheinlich. Und ich habe es schon immer so gehalten, auch bevor ich mich überhaupt mit irgendwelchen Themen dieser Art beschäftigte, das für mich nur das zählt, was funktioniert, effektiv ist und mir gleichzeitig sehr egal ist, woher und von wem etwas kommt.
 
Ein Beispiel: Ein Kind hört mit 5 Jahren Erzählungen über Berlin, dass dort unheimlich viele Verbrechen geschehen, vielleicht noch ein paar Geschichten von Morden oder was auch immer. Ein paar Jahre später sieht es im TV einen Bericht, über die Jahre wahrscheinlich deutlich mehrere, über Verbrechen in Berlin. Irgendwann als Teenie erzählt ihm ein Freund das ein Bekannter in einer Berliner U-Bahn überfallen wurde. Und dann sind da noch jede Menge Informationen allgemein über Verbrechen, Morde, Überfälle usw. Das alles wird zu einem Informations-Komplex der im Grunde ganz ruhig im Bewusstsein dieses jungen Menschen existiert. Aber dann, als er Bescheid bekommt das die einzige Uni auf der er studieren könnte in Berlin ist, entsteht ein Angstgefühl... Und das ist auch nicht derart unbewusst als das er nicht sagen könnte wovor er Angst hat.. eben vor Verbrechen, in Berlin ist man ja nirgendwo sicher... seiner Ansicht nach. Aber woraus diese Angst im Detail besteht, das ist nicht bewusst... Es ist aber zugänglich und nicht mal unbedingt so schwer. Man kann das Prinzip fast ein bisschen mit Wikipedia vergleichen. Ein Hauptartikel über Verbrechen in Berlin und jede Menge "Verlinkungen" in den einzelnen Themen die dahinter existieren, die wiederum "Verlinkungen" enthalten. Und m.A.n. muss ein großer Teil dieses Komplexes aufgedeckt werden, damit eine massive Angst sich wirklich löst.

Das Berlin-Beispiel nahm ich übrigens, weil es einem Bekannten von mir so ging oder auch noch geht.

Nette Geschichte, und ich glaube, ich kann jetzt eines besser formulieren, vielleicht nicht für Dich ;)
In genau diesem Beispiel gehst Du von fixen Beispielen aus, das Kind "hört" (von wem wird es das wohl :D)

Und genau dies ist nicht der Fall, denn das Kind hört dies von Bezugspersonen, die dabei zu 90% Meta-Kommunikation und Emotion verpackten.
Dem Kind ist eigentlich vollkommen egal WAS es hört, es geht nur darum WIE es das hört.
(ist übrigens der Grund, warum ich HIER nicht auf Etikette achte, gell ;) )

Es geht sogar soweit, dass das Kind diese Information möglicherweise über Delmenhorst gehört hat und nicht über Berlin, es aber im Laufe der Zeit diese anfängliche Meta-Kommunikation mit Berlin verlinkt.

Bevor Du dies alles anzweifelst beschäftige Dich bitte mit moderner Psychologie :D
(Ach ja, hast Du Dich eigentlich mal mit Karl Popper beschäftigst? Ich meine nicht damit Du mir wieder vorwirfst, was ich eigentlich Deiner Meinung nach meinen müsste :D)


Beides bedingt sich. Da ist zum einen eine rein körperliche Emotion die objektiv bedeutungslos sein könnte, aber gedanklich interpretiert wird... Gedanke plus Emotion sind dann das wirkliche Gefühl, etwa Traurigkeit. Und die körperlichen Emotionen können sehr subtil sein, obwohl sie ständig ablaufen. Zweifel etwa... das ist nicht nur rein gedanklich. Fast jeder wertende Gedanke, d.h. jeder Gedanke dem wir Bedeutung beimessen, hat auch einen körperlichen Aspekt. Manches nehmen wir z.B. fast nur im Gesichtsfeld wahr... das ist wirklich subtil, aber wenn man mal darauf achtet ist es leicht zu erkennen.

Dies Aussage ist aber auch sehr subtil ;)
Also Gedanke plus Emotion (=Gefühl) sind also Gefühl?

Siehst Du C.: das meine ich, werde Dir einmal über Deine eigenen Definitionen klar.
Und körperliche Emotionen sind subtil?
Genauer: Sie sind in der Regel unbewusst.

Auch hier wäre die die Forschung der letzten 50 Jahre nicht schlecht, oder?


Die Reihenfolge bedingt sich ebenfalls... Eines lässt das andere entstehen, bzw. man kann auch sagen das es parallel abläuft. Auf jeden Fall gehört es zusammen.

Also es gibt eine Reihenfolge, obwohl es parallel abläuft?


die diversen Schutzfunktionen sind gleichzeitig auch Ketten. Meistens haben sie mit dem Selbstbild zu tun, bzw. einem Idealbild das man nicht wirklich auszufüllen in der Lage ist, aber das trotzdem nach außen präsentiert wird.

Es ist genau anders herum: die Schutzfunktion ist genau dies: eine Strategie um Schutz zu finden, die aber aus dem Ruder läuft.
Menschen sind i.d.R. reaktive Wesen.....


Und es ist auch diese Distanz zwischen Status Quo und Ideal, die, je größer sie ist, umso unglücklicher macht. Das einzige Glück was Menschen mit einer großen Distanz dazwischen kennen, liegt in der Zeit.. aber auch nur, wenn sie zuversichtlich sind ihr Ideal erreichen zu können. Diese Zuversicht schwindet aber meistens mit der Zeit. Wer dann nicht zumindest vor sich selbst aufrichtig wird, landet in Depressionen. Gleichzeitig ist es so, dass die Aufrichtigkeit und das "Frieden schließen" mit dem Status Quo der wesentlichste Schritt zu dessen Überwindung ist. ............

Das ist Deine Geschichte..... ;)

Und nun ist's genug

Das ist wie bei sehr guten Büchern. Wenn man sie versteht, hätte man sie eh nicht gebraucht. Diejenigen die sie nötig hätten, verstehen sie nicht. :D

VG,
C.

Moment noch ;). Jetzt hör aber auf mit diesem Vergleich, der ist gut, aber das sag ich ja immer :D
 
Dass es gar nicht existiert hat, lässt sich aber ebenfalls nicht verifizieren. Im Grunde gibt es ja drei Möglichkeiten:

1. Es hat existiert und Long hat es sehr präzise dargestellt.
2. Es hat existiert, aber Long hat es eher unpräzise dargestellt
3. Es hat gar nicht existiert und Long hat es erfunden.


Aber egal wie es ist: Es ist m.A.n. ein wirklich gutes System, weil es sich auf das Wesentliche beschränkt, ein sehr psychologisches System ist. Daher liegt es mir wahrscheinlich. Und ich habe es schon immer so gehalten, auch bevor ich mich überhaupt mit irgendwelchen Themen dieser Art beschäftigte, das für mich nur das zählt, was funktioniert, effektiv ist und mir gleichzeitig sehr egal ist, woher und von wem etwas kommt.

ich habe schon geschrieben, dass es im Grunde zu jeder Zeit ziemlich un-okkulte "Geheimnisse" des westl. Weg sind?

Und könnte es damit zusammen hängen:
Das ist wie bei sehr guten Büchern. Wenn man sie versteht, hätte man sie eh nicht gebraucht. Diejenigen die sie nötig hätten, verstehen sie nicht.

?????
 
Habe ich schon geschrieben, dass mir persönlich das vollkommen egal ist? Jep.. hab ich. ;)

Jap, hast Du, und zwar hier:

Das ist wie bei sehr guten Büchern. Wenn man sie versteht, hätte man sie eh nicht gebraucht. Diejenigen die sie nötig hätten, verstehen sie nicht.

Fehlt Dir jetzt die Einsicht, oder gilt das nur für Andere? Ja?

Sag mal, Du hast doch einen recht grossen Anspruch an Dich selbst. Wie hältst Du das durch?

Lass mich raten. So?
Und es ist auch diese Distanz zwischen Status Quo und Ideal, die, je größer sie ist, umso unglücklicher macht. Das einzige Glück was Menschen mit einer großen Distanz dazwischen kennen, liegt in der Zeit.. aber auch nur, wenn sie zuversichtlich sind ihr Ideal erreichen zu können. Diese Zuversicht schwindet aber meistens mit der Zeit. Wer dann nicht zumindest vor sich selbst aufrichtig wird, landet in Depressionen. Gleichzeitig ist es so, dass die Aufrichtigkeit und das "Frieden schließen" mit dem Status Quo der wesentlichste Schritt zu dessen Überwindung ist. ............
 
Dass es gar nicht existiert hat, lässt sich aber ebenfalls nicht verifizieren. Im Grunde gibt es ja drei Möglichkeiten:

1. Es hat existiert und Long hat es sehr präzise dargestellt.
2. Es hat existiert, aber Long hat es eher unpräzise dargestellt
3. Es hat gar nicht existiert und Long hat es erfunden.


Aber egal wie es ist: Es ist m.A.n. ein wirklich gutes System, weil es sich auf das Wesentliche beschränkt, ein sehr psychologisches System ist. Daher liegt es mir wahrscheinlich. Und ich habe es schon immer so gehalten, auch bevor ich mich überhaupt mit irgendwelchen Themen dieser Art beschäftigte, das für mich nur das zählt, was funktioniert, effektiv ist und mir gleichzeitig sehr egal ist, woher und von wem etwas kommt.

Och,da brauch man einfach nur die Hawaianer fragen,die alle ein ziemliches
gespaltenes Verhältnis da zu haben.Aber ich mach da Long auch keinen
Vorwurf.Das ist einfach ein Problem mit dem Ethnologen und Archäologen
immer wieder konfrontiert werden.Das das eigene Weltbild als Referenz
genommen wird.Was übrigens auch der Grund war,warum die Hawaianer nicht
mit Long zusammenarbeiten wollten.

Long und Kind haben sich später selber davon distanziert und gesagt das sie
nicht den ursprünglichen hawaianischen Schamanismus beschrieben haben.
 
Condemn:

"Es ist leider nicht ganz so simpel, gerade was die wirklich intensiven Ängste und Überzeugungen betrifft. Zuerst ist wichtig was Du ja auch oben schreibst: "Man/es ist so wie man denkt.". Allerdings immer vollkommen auf den jetzigen Moment bezogen. Wahrheit, die subjektive Wahrheit (und keine andere spielt überhaupt eine Rolle), wird in jedem Moment sozusagen neu wahrgenommen, neu gebildet, aus der Wahrnehmung herausinterpretiert usw. Wenn man dann über manches nachdenkt, kann man erkennen, dass es natürlich einiges gibt wovon man felsenfest überzeugt ist und ebenfalls einiges, was einem Angst macht oder zumindest ein Gefühl von Druck... das können ganz alltägliche Probleme sein, wie "Morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch" oder was auch immer. Und eine solche Angst löst sich nicht sofort nur weil man hinschaut. Die massivsten Ängste haben einen Hintergrund, der sozusagen aus Vergangenheit besteht, aus dem wie man diese Angst "lernte". "


Danke für deine bemühung, mir pc-kenntnisse beizubringen...heute wird das nichts mehr...*lach*...ich bin zu duselig....ich schaue mir das morgen nochmal an...:)

Ich bin auch sicher, dass es immer um die subjektive wahrheit des momentes geht. Ja, ängste sind "gelernt" und es muss ein denk-system (muster) dahinter stecken, das schon früh erworben wurde - das interessiert mich.

Ich kann in der zwischenzeit mit den ängsten gut umgehen, weiche nicht mehr aus. Vielleicht kann man dieses system, das ich mir zurechtgelegt habe, auch als verdrängen bezeichnen, weil ich zwar nicht ausweiche, aber dennoch nur noch ein mehr oder weniger wissenschaftliches interesse an der aufdeckung der angst habe, also das ganze nicht mehr so ernst nehme, nur ab und an daran arbeite und versuche, mich nicht daran zu verbeissen.
Vielleicht habe ich die angst auch - wie Lucia dies schön formuliert hat - losgelassen.
Dieser denkansatz erscheint mir sehr klug, da er mir eigentlich gelassenheit nahelegt und mir nicht mehr "die pflicht auferlegt", hinter das letzte geheimnis dieses lebens zu kommen, sondern den ist-zustand möglichst bereichernd zu gestalten.

Ich gehe auf den rest gerne morgen ein.
:)
 
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Jap, hast Du, und zwar hier:
Nein... eindeutig hier:
"Und ich habe es schon immer so gehalten, auch bevor ich mich überhaupt mit irgendwelchen Themen dieser Art beschäftigte, das für mich nur das zählt, was funktioniert, effektiv ist und mir gleichzeitig sehr egal ist, woher und von wem etwas kommt."


Fehlt Dir jetzt die Einsicht, oder gilt das nur für Andere? Ja?
Was genau meinst Du?

Sag mal, Du hast doch einen recht grossen Anspruch an Dich selbst. Wie hältst Du das durch?

Lass mich raten. So?
Denk noch mal drüber nach. ;)
 
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