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maria45
Guest
Ich nenne das Angstfokussieren.
Angst ist wie ein möglicherweise bedrohlicher Hund.
Schau ihm direkt in die Augen.
Ein Hund möchte dominiert werden, dann ist er im "domus", im Haus, und bewacht es.
Sonst ist er "aus dem Häuschen", fühlt sich nicht geborgen, weiß nicht wohin, und wird aggressiv.
Angst möchte eben in diesem Sinne beherrscht werden, behaust werden, ein Heim finden.
Ein Hund möchte wissen wer sein Herr ist.
Also:
Geh nicht näher ran, versuche nicht ihn zu vertreiben, zu erziehen, zu besänftigen oder vor ihm wegzulaufen.
Füttern auch verboten.
Einfach in die Augen schauen.
Atmen. Weiter atmen. Und noch weiter atmen.
Und sie löst sich so sicher auf wie die Sonne den Frühnebel auflöst.
Und der Hund zieht den Schwanz ein und wird zu einem wertvollen Wachhund.
Angst ist wie ein möglicherweise bedrohlicher Hund.
Schau ihm direkt in die Augen.
Ein Hund möchte dominiert werden, dann ist er im "domus", im Haus, und bewacht es.
Sonst ist er "aus dem Häuschen", fühlt sich nicht geborgen, weiß nicht wohin, und wird aggressiv.
Angst möchte eben in diesem Sinne beherrscht werden, behaust werden, ein Heim finden.
Ein Hund möchte wissen wer sein Herr ist.
Also:
Geh nicht näher ran, versuche nicht ihn zu vertreiben, zu erziehen, zu besänftigen oder vor ihm wegzulaufen.
Füttern auch verboten.
Einfach in die Augen schauen.
Atmen. Weiter atmen. Und noch weiter atmen.
Und sie löst sich so sicher auf wie die Sonne den Frühnebel auflöst.
Und der Hund zieht den Schwanz ein und wird zu einem wertvollen Wachhund.
