Magische energie und der angstdämon

angst annehmen, sie akzeptieren, ist der erste schritt, um an ihr vorüber weiter gehen zu können oder um zu sehen, ob sie berechtigt ist.
sich dagegen wehren ist, wie sich gegen eine wand zu drücken, und sich dann zu wundern, dass die wand zurück drückt.

:)

Ich denke wehren ist falsch und bekämpfen in dem Sinne auch, wichtig lernen damit umzugehen und aufzulösen. Eine Möglichkeit Schattenarbeit. Oft ist aber auch die Unwissenheit das was Angst auslöst. Also Angst wozu?
Braucht man vor nichts zu haben, denn sie ist nur das was in einem einen Schatten darstellt, bzw. etwas ist was mit der Psyche zu tun hat.
Aber der richtige Umgang mit der Angst muss erlernt sein und setzt ein gewisses Training, bzw. Selbstkenntnisse voraus. Schatten hervorholen und auflösen, ... .
lg
Cyrill
 
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Letztlich kommts - ob bei Ängsten oder anderen Hinderungen - immer wieder auf eines hinaus: No Resistances. Kein Widerstände.

Also wenn welche da sind, angucken. Wenn welche da sind, annehmen. Aber nicht mit dem Hintergedanken, sie damit auflösen zu wollen *gg, das wäre dann wieder Trick 17 mit Selbstüberlistung. :D (Ich mache jetzt die und die Arbeit, um damit das und das zu erreichen he he ...... .)

Widerstände sind die Widerhaken, an denen es hakt, man festhakt.

:morgen:
 
Danke GräfinJo,
Das finde ich sehr interessant was Du geschrieben hast.
Aber wie bringt man sie den Los?
Gewisse Aengste können einem ja stark im normalem Leben behindern, beisp. kronische Angst vor irgendwelchen imaginären dunklen Wesenheiten etc..
Wie wird man die Angst sonst los, wen man sie nicht auflösen kann, bzw. mal eine Inneschau hält und schaut, weshalb man Angst hat davor. Oder versucht sich eine Erklärung zu finden und somit das Ganze verstehen kann.
Bzw. man sucht den Mechanismus und will diesen dann ändern, d.h..
Angenommen ich habe Angst vor irgendwas, dann suche ich mal, weshalb ich Angst habe. Ist die Angst berechtigt? etc. etc.
lg
Cyrill
 
angst annehmen, sie akzeptieren, ist der erste schritt, um an ihr vorüber weiter gehen zu können oder um zu sehen, ob sie berechtigt ist.
sich dagegen wehren ist, wie sich gegen eine wand zu drücken, und sich dann zu wundern, dass die wand zurück drückt.

:)

Annehmen und Akzeptieren sind aber zwei verschiedene paar Schuhe für mich.:)
 
GräfinJo;2801954 schrieb:
Letztlich kommts - ob bei Ängsten oder anderen Hinderungen - immer wieder auf eines hinaus: No Resistances. Kein Widerstände.

Also wenn welche da sind, angucken. Wenn welche da sind, annehmen. Aber nicht mit dem Hintergedanken, sie damit auflösen zu wollen *gg, das wäre dann wieder Trick 17 mit Selbstüberlistung. :D (Ich mache jetzt die und die Arbeit, um damit das und das zu erreichen he he ...... .)

Widerstände sind die Widerhaken, an denen es hakt, man festhakt.

:morgen:

Ich entziehe einfach die Bedeutung im Falle. Würde ich Angst immer gleich annehmen, dann würde ich mich der Offenheit für Neues verschließen - sprich den möglichen Möglichkeiten. Also auch Risiko eingehen und hindurch durch die Angst.:)
 
Wer einen Fehler erkennt ist offen für Neues, ... .
Also wer die Angst erkennt hat schon mal einen riesengrossen Schritt gemacht.
Sprichwort:
Die Angst stand vor der Tür und ich öffnete die Türe und sah, dass niemand davor war.
lg
Cyrill
 
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Danke GräfinJo,
Das finde ich sehr interessant was Du geschrieben hast.
Aber wie bringt man sie den Los?
Gewisse Aengste können einem ja stark im normalem Leben behindern, beisp. kronische Angst vor irgendwelchen imaginären dunklen Wesenheiten etc..
Wie wird man die Angst sonst los, wen man sie nicht auflösen kann, bzw. mal eine Inneschau hält und schaut, weshalb man Angst hat davor. Oder versucht sich eine Erklärung zu finden und somit das Ganze verstehen kann.
Bzw. man sucht den Mechanismus und will diesen dann ändern, d.h..
Angenommen ich habe Angst vor irgendwas, dann suche ich mal, weshalb ich Angst habe. Ist die Angst berechtigt? etc. etc.
lg
Cyrill



Das ist ein wenig ein Paradox. Aber solange du die Absicht hast, etwas loszuwerden, bekräftigst du es, wird also nichts.

Die Widerstände und damit die Widerhaken wachsen dabei eher.
 
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