M
magdalena
Guest
nachdem es in diesem thread doch vorrangig um angst geht, hat mich die magische energie dieser auseinandersetzungen hier zu einer ganz allgemeinen überlegung veranlasst -
hier anwesende mögen sich nicht betroffen fühlen.
wieso reagieren menschen mit sehr festen überzeugungen aggressiv, wenn auch nur ansatzweise anderes - oder gar neues gedankengut eingebracht wird?
reagieren sie so aggressiv aus der angst heraus, dass ihr abstrakt/hypothetisches gedankengebäude in sich zusammenstürzen könnte, und sie dadurch den boden unter ihren füßen verlieren?
aggression ist immer ein anzeichen von überspielter unsicherheit und hilflosigkeit -
zumindest nach meinem bescheidenen erkennen.
für mich - ich zumindest lebe inzwischen nach diesem prinzip - ist jede ansicht, die aggressiv vertreten wird - und sobald die aggresssion sich gezeigt hat, als nicht mehr weiter berücksichtigungswürdig -
denn ich erkenne sie als gedankenkonstrukte -
geboren aus welchen ängsten heraus auch immer.
natürlich sind wir alle nicht frei von ängsten, und daher nicht davor gefeit gedankenkonstrukte als schutzmechanismen zu kreieren -
ich persönlich ziehe es aber vor in mich zu gehen - mein denken zu überdenken - wenn anzeichen von aggression hoch kommen in mir.
dann bin ich nämlich in eine irrende richtung gelaufen - eine, die es neu zu überdenken und zu korrigieren gilt.
aggressionen anderer können mich inzwischen nicht mehr stören - sie sind ihr problem.
hier anwesende mögen sich nicht betroffen fühlen.
wieso reagieren menschen mit sehr festen überzeugungen aggressiv, wenn auch nur ansatzweise anderes - oder gar neues gedankengut eingebracht wird?
reagieren sie so aggressiv aus der angst heraus, dass ihr abstrakt/hypothetisches gedankengebäude in sich zusammenstürzen könnte, und sie dadurch den boden unter ihren füßen verlieren?
aggression ist immer ein anzeichen von überspielter unsicherheit und hilflosigkeit -
zumindest nach meinem bescheidenen erkennen.
für mich - ich zumindest lebe inzwischen nach diesem prinzip - ist jede ansicht, die aggressiv vertreten wird - und sobald die aggresssion sich gezeigt hat, als nicht mehr weiter berücksichtigungswürdig -
denn ich erkenne sie als gedankenkonstrukte -
geboren aus welchen ängsten heraus auch immer.
natürlich sind wir alle nicht frei von ängsten, und daher nicht davor gefeit gedankenkonstrukte als schutzmechanismen zu kreieren -
ich persönlich ziehe es aber vor in mich zu gehen - mein denken zu überdenken - wenn anzeichen von aggression hoch kommen in mir.
dann bin ich nämlich in eine irrende richtung gelaufen - eine, die es neu zu überdenken und zu korrigieren gilt.
aggressionen anderer können mich inzwischen nicht mehr stören - sie sind ihr problem.