Magische energie und der angstdämon

Gerade verstehe ich es (wieder).
Die liebe anerkennt keinen gegner,
weshalb die angst inexistent ist.

:umarmen:

Meine probleme liegen woanders:
Bei der def. dieses bewusstseinszustandes und warum man den unbedingt magische liebe nennt und vom rest der liebe abtrennt.
Ich denke, jede form der liebe ist in der liebe - als grösstem - enthalten.

liebe hat keine formen. sie ist ein zustand. vergiss das mit "magischer liebe". mein fehler. :) sie ist die basis für druckloses wählen in der magie, sie selbst hat aber keine eigenarten. das hab ich ungeschickt formuliert.
 
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wobei ich evtl. gar nicht von "magischer liebe"schrieb. bin jetzt zu faul, das zu recherchieren:D

Du hast sie unterschieden.
Wie du sie dann genannt hast, ist ja wurscht:D.
Vielleicht liebe im magischen kontext?

Soll ich suchen gehen....?
...ne, mir langt schon, dass ich mir ne
antwort für Condemn überlegen will, obwohl ich gerade
den überblick über sämtliche zusammenhänge
verliere....*grins*

:)
 
ich möchte das hier aus meinem gerade laufenden thread herübernehmen:

angst ist doch ganz einfach das mangelnde vertrauen eine gefahr zu meistern -
aber natürlich auch warnsignal (noch) nicht die fähigkeit entwickelt zu haben, um sie meistern zu können -
daher antrieb noch kreativer zu werden.

und ergänzen -

die grundvoraussetzung um eine gefahr meistern zu können, ist sie völlig zu durchschauen.
wir können uns nur effektiv mit etwas auseinander setzen, wenn wir es auch durch und durch kennen.
erst dann können wir kreative verhaltensformen entwickeln, um mit dem bislang unbekannten in geigneter (achtsamer) form umzugehen.

(daher ja auch die grundsätzliche angst vor dem unbekannten.)

nachdem hier schon wieder mal das thema liebe ins spiel gebracht wird - mal eine andere sicht:

dafür was liebe denn nun tatsächlich ist, gibt es unzählige definitionen.
also scheint doch das phänomen der liebe nicht so wirklich durchschaut zu sein -
und dass sie auch eine gefahr sein kann, weiß jeder, dem das herz schon mal gebrochen worden ist -
und im grunde genommen wissen es auch alle, die sich im namen der liebe unterordnen - oder überordnen -
oder in nicht erfüllenden beziehungen verharren.

liebe also als lösung von allem übel anzusehen, scheint mir somit der verkehrte schritt -
ich sehe sie vielmehr als ziel. :)
 
Du hast sie unterschieden.
Wie du sie dann genannt hast, ist ja wurscht:D.
Vielleicht liebe im magischen kontext?

Soll ich suchen gehen....?
...ne, mir langt schon, dass ich mir ne
antwort für Condemn überlegen will, obwohl ich gerade
den überblick über sämtliche zusammenhänge
verliere....*grins*

:)

condemn schreibt, wie sich etwas verhält. das ist dann aufschlussreich zur entstehung der angst und dämonen.
 
condemn schreibt, wie sich etwas verhält. das ist dann aufschlussreich zur entstehung der angst und dämonen.

Ja, ich weiss.
Aber hier vermischen sich jetzt mehrere,
parallel laufende diskussionen über liebe, angst, kleine unterschiede von IST/SEIN, existenz des unterbewusstseins usw.,
die teilweise an verschiedenen punkten ansetzen......
Ich bin vermutlich noch nicht soweit, den zusammenhang
jetzt ganz zu sehen.

Brauche zeit - und mache pause.

:)
 
Dein Wort in Gottes Ohr oder: Schmarrn!

Wie heißt es so schön: die, die sitzen bleiben und nachdenken, wenn der Säbelzahntiger um die Ecke kommt, sind nicht die, von denen wir abstammen.

richtig -
(damit hab' ich nicht den schmarrn gemeint)
wir haben ziemlich gut gelernt uns von säbelzahntigern nicht auffressen zu lassen - weil wir erkannt haben, dass er gegebenfalls auch menschen frisst - und haben - die kreative leistung - waffen entwickelt, um uns zu schützen.
bei so manchen tierarten sind wir ein wenig über das ziel hinausgeschossen. :D

(die entwicklung von waffen dürfte überhaupt der erste kreative menschliche akt gewesen sein - sprich das was uns über die tierischen vorfahren hinaus entwickeln hat lassen.
dieser schmarrn stammt übrigens nicht von mir.)

und im übrigen - na klar müssen wir in gefahren hineingehen, um sie auch kennen lernen zu können -
tjaha - das macht das leben ja so lebensgefährlich - und so spannend zugleich.;)
 
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Das haben 'wir' nicht erkannt, dass der Säbelzahntiger Menschen frißt, das haben wir beobachtet bzw. hermetisch gesehen, am eigenen Leib erfahren. Ich meine, dass Angst reaktiv im Körper steckt und so natürlich eine lebenswichtige Tradition sein muss.

Keine Kreation sichert das ganze Leben, auch wenn der ein oder andere dies oder jenes kreativ findet
und in sich selbst kulturell bestätigt *g*. Das interessiert die Welt aber nen Dreck, ehrlich gesagt.
Und das gilt für jeden und alles.
 
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