M
Mipa
Guest
es geht nach wie vor um eine optimale weise, der angst vor der magie/dem magier eine lösung anzubieten. diese liegt in der liebe. die liebe hebt den scheinbar fremden einfluss auf, indem sie der angst nicht entgegen tritt oder wegrennt, sondern indem sie keine gegnerschaft kennt. das erschafft einen bewußtseinszustand, nicht zu reagieren, sondern frei zu wählen, weil sie druckbefreit ist.
Gerade verstehe ich es (wieder).
Die liebe anerkennt keinen gegner,
weshalb die angst inexistent ist.

Meine probleme liegen woanders:
Bei der def. dieses bewusstseinszustandes und warum man den unbedingt magische liebe nennt und vom rest der liebe abtrennt.
Ich denke, jede form der liebe ist in der liebe - als grösstem - enthalten.
