A
a418
Guest
Ich glaube, Du verstehst gar nicht was ich "postuliere".
Wenn Du Mutter bist dann denk an Dein/e Kind/er... meistens ist die Eltern-Kind-Liebe dem am nächsten.
Ist auch hieran erkennbar:
Wenn Du jetzt Dein Kind anschaust ist da Annahme/Liebe. Der nächste Gedanke an eine gefährliche Situation für Dein Kind kann starken Widerstand erzeugen... Ablehnung/Angst. Aber beides ist immer total... Sicher kann man sagen: Die Angst um Dein Kind ist eine Folge der Liebe für Dein Kind... Aber Angst ist in keinem Fall ein Schritt zur Liebe hin. Viele denken, Angst sei letztlich positiv, erfülle einen Zweck.. Sie erfüllt den Zweck Leid erfahrbar zu machen und den Zweck überwunden zu werden. Aber aus unserer Perspektive hat Angst nichts Positives. Und sie ist ja auch tatsächlich ein Automatismus... funktioniert oft nicht rational und ist für Vernunft nicht zugänglich.
Liebe hat nicht wirklich einen Gegenpol. Es gibt in Wirklichkeit nicht mal "etwas" "anderes". Und doch ist die Vollkommenheit so vollkommen, dass sie sogar etwas erfahren kann was nicht ist... Trennung und Gegensätzlichkeit. Und D A S bleibt innerhalb des Absoluten......der Liebe, die nach wie vor über allem steht. Alles umfassend und ohne Gegenpol.
Dann salbader nicht soviel an Leute die was lernen wollen hin. Die verstehen das nämlich, wie man an den Zitaten sieht, nicht richtig sonst
)