Magie und Mystik

Sieht nach einer Massenbesetzung durch hochgefährliche Babys aus.
Volle Deckung.

Was meinst Du Lupo damit?
Die Erinnerung an Dein früheres Leben?
Manchmal kann es wirklich schhrecklich sein,

manchmal ist erleuchtend und glücklich machend.:)

Die Erfahrungen und das Machen im RealLeben - das ist das.

Und ja, das Erkennen, wer und was man für diese Welt ist (seinen wahren Platz zu erkennen - daran zu arbeiten? - ja, bitte, klar, falls Potenzial dahinter steckt, aber nicht übrtreiben - das geht nicht gut).

Grüße:)
 
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Das gefällt mir, heugelische Ente. Da kommen wir auf einen interessanten magischen Ansatz, der eigentlich aber auch schon wieder mystisch ist. Es geht ums Denken, speziell um die befreiende Wirkung des Denkens wahrer Gedanken.

Robert Betz liefert dazu (abgesehen zb von den uralten Hinweisen dieser Art, vgl den achtfachen Pfad, ein Teil desselben ist das "rechte Denken") einen schönen Ansatz. Man prüfe die eigenen Gedanken und lege sie auf die Waagschale des Herzens. Wenn das Herz zu dem Gedanken lächelt oder sogar anfängt zu singen, ist es ein wahrer Gedanke. Wird es betrübt oder leidet unter dem Gedanken, hat man keinen "falschen" Gedanken, nur einen unvollständigen, ein Splitter eines rechten Gedankens. Dann verweist er zb auf Byron Katie und ihre Arbeit mit Gedanken, um herauszufinden, wie der Gedanke ganz aktiv in einen verwandelt werden kann, der sich "wahrer" anfühlt. Und man muss es wirklich selbst erlebt haben, die Kraft befreiender Gedanken. Vorher die Gedanken, die mich eingeengt haben, die mich leiden ließen und hinterher fühlt man sich so leicht.

Es ist echte magische Arbeit, den eigenen Gedankenhinterhof mal aufzuräumen. Und genau da, wo man das Herz miteinbezieht, trifft Magie die Mystik, küssen sich Wahrheit und Liebe.

Es geht nicht um das sogenannte "positive Denken" im Sinne positiver Affirmationen. Denn dann verdrängt man die negativen Gedanken nur, wenn man viel licht-und-liebe-Tünche draufkippt.

Es ist diese Arbeit viel "persönlicher", ganz individuell. Jeder hat seine eigenen kleinen Gedankendämonen, die ihn einengen. Und genau die wollen in sorgfältiger Kleinarbeit verwandelt werden. So wie ein Gärtner, der einen Garten pflegt und dabei die unerwünschten Gewächse entfernt, und dann die erwünschten anpflanzt. Und wie gesagt, einfach nur mal ne Fuhre Blumenzwiebeln aufs Gestrüpp geworfen machen keinen schönen Garten.
 
Im Prinzip ist es der Ansatz der Ego-State-Therapie, nur weitergeführt. Jeder Mensch besteht im Prinzip aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen (Ego States), die im Falle einer Traumatisierung dann als Bruchstücke sichtbar werden.

Ok, ich verstehe. Das hat dann vermutlich mit den abspaltungen zu tun, von denen kona hier schrieb. Traumatisierendes hat die macht, die harmonisierende verbindung zwischen den persönlichkeitsanteilen, aufzulösen. Damit soll wohl irgendwie/irgendetwas geschützt werden....?

Ich vergleiche die Dynamik in der Persönlichkeit gerne mit einem schönen wilden Felsstrand am Atlantik, Bretagne oder so, da gibt's viele solche Stellen. Wenn das Wasser hoch steht, wenn es dem Menschen gut geht, er in sich integriert ist, dann sind all die gefährlichen Unterwasserriffs und -Klippen nicht sichtbar, der Mensch "fließt" oder ist im Fluss (Flow). Wenn es dem Menschen schlecht geht, sinkt der Wasserstand. Die Struktur der Persönlichkeit verändert sich nicht, sie tritt nur akzentuierter zutage. Harte, böse Kanten und Ecken treten hervor, mit denen er sich und andere verletzt.

Eine gute erklärung.
Ist es deines erachtens davor immer zu einer verletzung/einem traumatischen erlebnis bei der betreffenden person gekommen? Hier stellt sich auch die frage: Empfindet jeder mensch im grunde gleich, zeigt es aber diffenzierter (emotion)? Ist der level, wonach noch genügend oder zuwenig ‚wasser‘ vohanden ist, von mensch zu mensch verschieden? Damit meine ich nun nicht die frage nach den grundbedürnissen: Wenn wir den ganzen tag nichts gegessen haben, haben wir i.d.r. alle hunger.

Das folgt im übrigen einer weiteren psychologischen Grundgleichung:
Geht es dem Menschen gut, handelt er so, dass es ihm und seiner Umgebung weiterhin gut und besser geht.
Geht es dem Menschen schlecht, handelt er so, dass es ihm und/oder seiner Umgebung schlecht und schlechter geht.

Wenn man sich dann so die Menschen anschaut, geht es wohl den meisten eher schlecht als gut...

Ich denke, du hast hier deine praxistätigkeit vor augen und da trifft das sicher zu. Was das obige angeht, ja, da stimme ich dir zu. Es findet quasi ein ausgleich zwischen 'innen und aussen' statt, eine diffusion, ein hinausströmen des ungleichgewichts. Vermutlich notgedrungen, weil der eindruck entsteht, so verbindung schaffen zu können, die ‚verloren gegangen‘ ist. Ich weiss jetzt nicht, ob ich mich verständlich ausdrücke.

Ist der Wasserstand aber besonders niedrig, gibt es nur noch grobe Felsen, dazwischen einzelne Wasserpfützen, dann hat man die Ego States.

Das medium, in dem die persönlichkeitsanteile eingebettet sind, fehlt, was die persona(s) stresst.

Die Struktur der Persönlichkeit des Menschen ist wie eine Pyramide aufgebaut. Die unterste und damit breiteste Schicht dient dem Überleben. (Wurzelchakra) Man kann da auch den Schmerzkörper zuordnen. In ihm sind wichtige Verhaltensmuster gespeichert, die mich persönlich laut dem, wie ich mein Erleben verarbeitet habe, vor Schmerz und Auslöschung bewahrt h aben.Wenn nun an dieser Schicht der Pyramide etwas kaputtgegangen ist, können höhere Schichten darauf nicht bauen. Deshalb gibt die unterste Ebene den Rahmen vor, wie die Persönlichkeit in den oberen Ebenen überhaupt stabil gebaut sein kann.
Ok.
Ja, jedes Baby kommt mit dem Potential eines Weltretters auf die Welt, ich sag dazu scherzhaft, es kommt mit einem James-Bond-Syndrom auf die Welt. "So sehnlich habe ich gewartet, hier geboren zu werden, nun bin ich endlich da und rette die Welt und bei Mama und Papa fange ich an." Dabei ist eine wesentliche Motivation wichtig: Jedes Baby liebt seine Eltern, seine biologischen Eltern. Auf der untersten Ebene, der physischen Ebene, kann es nichts dagegen tun, es ist eine biologisch vorprogrammierte Liebe, die nicht anders kann. Sie ist der Spiegel der höchsten himmlischen Liebe im Kronenchakra, die liebt, weil sie nicht anders will.

Unterscheidest du biologische von nicht-biologischen eltern? Ich denke, dass jedes kind zunächst seine direkte bezugsperson liebt, die ihm zuwendung schenkt, egal, wer das ist. Ich meine diese biologisch vorprogrammierte liebe muss sich nicht auf die biologischen eltern beziehen, oder? Lieben zu wollen bezieht sich m.e. auf die liebe selbst und nicht auf ein zwangsläufiges objekt, an das diese liebe automatisch gekoppelt ist. Normalerweise sind das die leiblichen eltern, ja.
Zu retten gilt es aber nur eltern, die auch der rettung bedürfen. Ich denke, das kind kann das früh unterscheiden.

Auf der untersten Ebene übernimmt das Baby sämtliche Verhaltensprogramme der Eltern wie einen Komplettdownload von der Festplatte des Vaters und der Mutter inklusive aller "Viren".

Ja, das kann ich nachvollziehen. Ich nehme an, es wird aber dennoch ein unterschied in der übernahme dieser verhaltensprogramme geben, je nach dem, welche bezugsperson präsenter war.

Das Baby kennt instinktiv eine primitive Form der Heilung, das Opfer. Es liebt mit der doppelten Liebe, der biologisch vorgegebenen und der himmlischen, seine Eltern und versucht, das Leid der Eltern je nach der Stärke der eigenen Seele zu übernehmen.

Das mit dem opferbringen ist mir klar, so hält ein kleines kind als erste stufe der weinenden mutter u.u. seinen teddy hin. Mit der zeit werden die opfer dann komplexer und man versucht mit immer mehr liebe, präsenz und übernahme von verantwortung, das leid zu lindern.
Ich glaube aber, liebe zu den eltern kann ungleich verteilt sein. Das kann einerseits mit ihrer abwesenheit als liebevolle bezugspersonen zusammenhängen oder mit sonstigen negativen erfahrungen. Ich bin nicht sicher, ob sich ein entsprechendes kind dann automatisch schuldig fühlt und ich denke auch nicht, dass es dann unbedingt den wunsch hat, den betreffenden elternteil/die eltern zu ‚retten‘. Ich bin deshalb was aussagen zu der kind – elternliebe betrifft, etwas vorsichtig geworden. Umgekehrt übrigens auch, obwohl mir diese liebe unerschütterlicher erscheint. Es kann aber durchaus sein, dass ich dich hier missverstehe.

Die Eltern wissen typischerweise nicht, was ihnen da gutes geschehen soll. Instinktiv spüren sie, welche Chance sich da bietet und freuen sich, erinnern sich an die eigene Babyzeit und das unbeschreibliche Glück der himmlischen Liebe.
Doch sie lassen ihr eigenes Leid nicht wirklich los, und das spürt das Baby als erstes Scheitern, als erste "Schuld". Wenn ich Mama und Papa nicht retten kann, wie soll ich die ganze Welt retten?

Ich für meinen fall habe das retten von eltern und später der welt von mir aus deutlich unterschieden, soweit ich mich zurückerinnern kann. Ich kann mich auch wirklich nicht erinnern, jemals schuld verspürt zu haben. Angst, verzweiflung, ja, aber nie schuld. Wahrscheinlich schreibst du aber von der zeit vor meiner ersten bewussten erinnerung…..


bewusst ja, doch es sind unbewusste Muster. Und genausowenig wie die Spitze des Eisberges beschließen kann woanders hinzuschwimmen als der Rest des Eisbergs, genausowenig lassen die Muster sich stoppen. Ohne Bewusstwerdung ist nur eine Symptomverlagerung möglich, also quasi als wenn der Eisberg sich mal auf eine andere Seite dreht.
Bewegt sich der eisberg in jedem fall ganz woanders hin, nur weil einem bestimmte muster bewusst werden? Zwischen sich etwas bewusst werden und sich dann effektiv anders zu verhalten, dabei frei von angst und schuld oder was auch immer zu agieren, braucht doch nocheinmal einen ganz anderen schritt, oder?
 
Bewegt sich der eisberg in jedem fall ganz woanders hin, nur weil einem bestimmte muster bewusst werden? Zwischen sich etwas bewusst werden und sich dann effektiv anders zu verhalten, dabei frei von angst und schuld oder was auch immer zu agieren, braucht doch nocheinmal einen ganz anderen schritt, oder?

das bild des eisberges finde ich von dem her etwas unpraktisch, weil es die stufenweise bewusstwerdung und neugestaltung der muster nicht darstellt.

mit dem bild des gartens kann man vielleicht von verschiedenen jahren sprechen. in der einen saison legst du beete an und pflanzt kleine bäume, jätest unkraut wie blöd, da alles überwuchert.
im folgenden jahr musst du nicht mehr soo arg jäten, hast erste früchte der kleinen bäume, noch wenig schatten zum ausruhen drunter. du merkst dass in einem der beete alles verlaust ist, gräbst es um, pflanzt neu, kriegst lust auf einen neuen brunnen da in der mitte, schaust dich um was es da alles für modelle gibt. du legst einen komposthaufen an für das was verrotten soll und neue erde geben...
immer derselbe garten. immer anders gepflegt.

es soll für mich gar nicht darum gehen das hinterletzte unkraut noch zu erwischen, und dann ich bin unkrautfrei für alle ewigkeit.
ich möchte vor allem den garten gut pflegen und in jedem zustand gern haben.

und dann ist da noch die sache mit dem zaun :D

grüessli!

kona
 
das ist auch wieder nicht richtig, weil viel zu pauschal. Es gibt viele Babies, die gar kein Gefühl für ihre Eltern haben. Also, scheint ja dein Postulat - mal wieder jedes und alles - so nicht zu stimmen!;-)

das ist so auch nicht richtig, denn wieder viel zu oberflächlich und auch zu pauschal:

Sich selbst herunterzuziehen, was ja automatisch geschieht, wenn man das Leid anderer übernimmt, hat nichts mit Liebe zu tun, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass ein Kind nun mal Gefangener seiner Eltern ist, zumindest ist es meist so (stell dir vor, ich kann differenzieren*g).

Ich kenne Kinder, die, sobald sie die Gelegenheit haben, von ihren Eltern weg gehen, weil sie eben NICHT dort bleiben wollen und mitleiden!

Die Beziehungen, die dann später von diesem Kind geführt werden, spiegeln das wider: sie benehmen sich wie Gefangene und kommen nicht auf die Idee, einfach zu gehen, wenn sie schlecht behandelt werden! Es ist wie mit dem Elefanten, den man an einen Pfahl stellt und er gar nicht mehr auf die Idee kommt, wegzulaufen, weil er gelernt hat, dass er das bisher nicht konnte!

Und viele Menschen zerbrechen auch daran, was sie übernehmen MUSSTEN, weil sie dem ausgeliefert waren. Also stimmt es auch nicht, dass nur jeder das übernimmt, was er aushalten kann. Viele Menschen sterben langsam oder schneller an genau diesen familiären Gefängnissen. Es waren keine offenen Systeme/Familien. Denn sobald ein Kind Ausweichmöglichkeiten hat, wendet es sich auch Bezugspersonen zu, die ihm gut tun, WENN es die Möglichkeit dazu hat, was leider oft nicht der Fall ist.

Ich sehe die Dinge sehr viel differenzierter und so alte und immer wieder neu gekaute Modelle von der kindlichen Entwicklung sind vor allem für das sog. Fachpersonal nützlich, denn sie können so suggerieren, wie kompetent sie sind. Aber genau daran krankt es oft in der Psychologie: ICH weiß, wer DU bist. Das hat mit Heilung und gesunder Beziehung nichts zu tun.

vielleicht im Märchen;-)


Ich denke, wenn nur Kinder bei dir in Behandlung sind, die genau in dein Schema passen, ist das sicherlich für beide Seiten ein nettes, selbstbestätigendes Miteinander. Alle anderen gehen woanders hin. Vor allem die, die sich von Konzepten befreien wollen, weil man ihnen immer gesagt hat, was in ihnen vorgeht und wie sie sind!

Hi Venja,

das du hier beschreibst deckt sich auch mit meiner erfahrung und mit beobachtungen in meiner näheren umgebung.

Ich finde auch, dass die eltern einem baby herzlich wurscht sind. Das baby will nur versorgt werden: liebe, nahrung, zuwendung, pflege. Wer das macht, ist dem baby völlig schnuppe.
Und wenn das nicht gemacht wird geht es dem baby nicht gut und es leidet, es leidet am mangel und ist ausgeliefert. das ist so ähnlich wie mit dem Stockholm-syndrom das besagt: Jemand, der einem anderen auf gedeih und verderb ausgeliefert ist, wird sich, um sein eigenes überleben zu sichern, mit diesem verbünden und sogar dem aggressor sympathie und verständnis entgegen bringen. Kein wunder auch, denn das eigene überleben hängt von diesem menschen ab und den kann/darf man sich nicht zum feind machen. Da liebe und zuwendung für babys und kinder existentiell sind, ist es auch da klar, dass sie meinen ihre eltern lieben zu müssen und sie verstehen zu müssen, auch wenn diese scheiße zu ihnen sind. Des babys/kindes leben hängt ja von diesen personen ab. Das ist aber kein gesundes verhältnis.

Könnten sie sichs aussuchen würden sie woanders hingehen, da gebe ich dir völlig recht.
 
Ja, jedes Baby kommt mit dem Potential eines Weltretters auf die Welt, ich sag dazu scherzhaft, es kommt mit einem James-Bond-Syndrom auf die Welt. "So sehnlich habe ich gewartet, hier geboren zu werden, nun bin ich endlich da und rette die Welt und bei Mama und Papa fange ich an."

Dabei ist eine wesentliche Motivation wichtig: Jedes Baby liebt seine Eltern, seine biologischen Eltern. Auf der untersten Ebene, der physischen Ebene, kann es nichts dagegen tun, es ist eine biologisch vorprogrammierte Liebe, die nicht anders kann. Sie ist der Spiegel der höchsten himmlischen Liebe im Kronenchakra, die liebt, weil sie nicht anders will.

Auf der untersten Ebene übernimmt das Baby sämtliche Verhaltensprogramme der Eltern wie einen Komplettdownload von der Festplatte des Vaters und der Mutter inklusive aller "Viren".

Das Baby kennt instinktiv eine primitive Form der Heilung, das Opfer. Es liebt mit der doppelten Liebe, der biologisch vorgegebenen und der himmlischen, seine Eltern und versucht, das Leid der Eltern je nach der Stärke der eigenen Seele zu übernehmen.

Die Eltern wissen typischerweise nicht, was ihnen da gutes geschehen soll. Instinktiv spüren sie, welche Chance sich da bietet und freuen sich, erinnern sich an die eigene Babyzeit und das unbeschreibliche Glück der himmlischen Liebe.
Doch sie lassen ihr eigenes Leid nicht wirklich los, und das spürt das Baby als erstes Scheitern, als erste "Schuld". Wenn ich Mama und Papa nicht retten kann, wie soll ich die ganze Welt retten?
http://www.google.at/imgres?imgrefu...ItIIqjFHloM:&docid=Dd7GSetPKwsK0M&h=400&w=379

:D
 
das bild des eisberges finde ich von dem her etwas unpraktisch, weil es die stufenweise bewusstwerdung und neugestaltung der muster nicht darstellt.

Da hast du recht. Ich wollte nur bei m290' bsp. bleiben.

mit dem bild des gartens kann man vielleicht von verschiedenen jahren sprechen. in der einen saison legst du beete an und pflanzt kleine bäume, jätest unkraut wie blöd, da alles überwuchert.

Du fleissige.:D
Ich bin absolut keine gartentante, überlasse alles sich selber, seufz, drum wütet das chaos. Der katze, den kaninchen, den mäusen und den kindern gefällts.

im folgenden jahr musst du nicht mehr soo arg jäten, hast erste früchte der kleinen bäume, noch wenig schatten zum ausruhen drunter. du merkst dass in einem der beete alles verlaust ist, gräbst es um, pflanzt neu, kriegst lust auf einen neuen brunnen da in der mitte, schaust dich um was es da alles für modelle gibt. du legst einen komposthaufen an für das was verrotten soll und neue erde geben...
immer derselbe garten. immer anders gepflegt.

Ich bin viel zu wenig erdig, mach mal ein bsp. mit wasser - ohne eisberg.:D

es soll für mich gar nicht darum gehen das hinterletzte unkraut noch zu erwischen, und dann ich bin unkrautfrei für alle ewigkeit.
ich möchte vor allem den garten gut pflegen und in jedem zustand gern haben.

:schmoll:Wenn da kein teich wäre, würde ich nicht mal durchlaufen...

und dann ist da noch die sache mit dem zaun :D

Hehe:D

Schlaf gut:kiss4:
 
Schattenwächter;4491087 schrieb:
Wie raus? Bist du da gesperrt???

Welche Theorie?

Das was du zur Goetia geschrieben hast, fand ich stimmig.
Oder was meintest du?

In welche Richtung geht deine Arbeit? War eher östliche Magie?

Die Foren werden sowieso alle immer schlechter, habe ich da Gefühl.

Gesperrt für immer - besonders weil ich mich nicht auf dem Boden kriechend "entschuldige".

Die Beschreibung in Abramelin muss man meiner Ansicht nach in Verbindung der christlichen Auslegung der neoplatonischen Lehre sehen. Alles unter der lunaren Zone ist "irdisch" und unterliegt dem "Versucher" (da sie sie sich auf Phänomene der materiellen Welt beziehen). Dementsprechend werden auch die Wesen der sublunaren Zone "verteufelt" und den entsprechenden "Oberteufeln" untergeordnet. Das ist aber ein reines Zuordnungsprinzip. In der Antike finden sie sich in der "Dekanmagie" usw., und Schutzkreise etc. lassen sich da in keiner Form nachweisen.

Ja, ich praktiziere nur noch (traditionelle) östliche Magie, die ich direkt gelernt habe. Ansonsten was man als "Geschichte der Magie" bezeichnen kann.

Foren: Sehe ich auch so. Vor allem wird die Moderation und deren Transparenz nicht besser. In einem englischsprachigen Forum in dem ich mal war, wurde über Maßnahmen unter verschiedenen Mods diskutiert (nicht nur dem betreffenden), und die Entscheidung auch publik gemacht. In der gängigen Praxis in deutschen Foren ist man meist einfach raus durch die Entscheidung eines einzigen Mods (der dabei selbst betroffene Partei sein kann), ohne die Möglichkeit überhaupt noch mal jemanden zu einem Gespräch zu erreichen. Das nennt sich dann "Rede- und Meinungsfreiheit".
Ist aber ein gänzlich anderes Thema...
 
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Gesperrt für immer - besonders weil ich mich nicht auf dem Boden kriechend "entschuldige".

Habe ich gar nicht mitbekommen, dass die dich gesperrt haben. Kann mir auch gar nicht vorstellen warum, du schreibst doch immer sehr sachlich.

Die Beschreibung in Abramelin muss man meiner Ansicht nach in Verbindung der christlichen Auslegung der neoplatonischen Lehre sehen. Alles unter der lunaren Zone ist "irdisch" und unterliegt dem "Versucher" (da sie sie sich auf Phänomene der materiellen Welt beziehen). Dementsprechend werden auch die Wesen der sublunaren Zone "verteufelt" und den entsprechenden "Oberteufeln" untergeordnet. Das ist aber ein reines Zuordnungsprinzip. In der Antike finden sie sich in der "Dekanmagie" usw., und Schutzkreise etc. lassen sich da in keiner Form nachweisen.

Hm, sublunar wäre ja an sich nur ein kleiner Teil der Wesenheit, die der Erdgürtelzone. Hm, Dekanmagie habe ich noch nie gehört, worum geht es da?

Ja, ich praktiziere nur noch (traditionelle) östliche Magie, die ich direkt gelernt habe. Ansonsten was man als "Geschichte der Magie" bezeichnen kann.

Östliche Magie jetzt eher in der Richtung Hinduismus oder Buddhismus? Ich kann mir schwerlich etwas darunter vorstellen, da die Siddhis dort ja eher als Abfallprodukte auf dem Weg zum Erwachen, zur Vervollkommnung angesehen werden. Wobei sie in der Magie ja eher das Eigentliche wären.

Foren: Sehe ich auch so. Vor allem wird die Moderation und deren Transparenz nicht besser. In einem englischsprachigen Forum in dem ich mal war, wurde über Maßnahmen unter verschiedenen Mods diskutiert (nicht nur dem betreffenden), und die Entscheidung auch publik gemacht. In der gängigen Praxis in deutschen Foren ist man meist einfach raus durch die Entscheidung eines einzigen Mods (der dabei selbst betroffene Partei sein kann), ohne die Möglichkeit überhaupt noch mal jemanden zu einem Gespräch zu erreichen. Das nennt sich dann "Rede- und Meinungsfreiheit".
Ist aber ein gänzlich anderes Thema...

Tja, hatte da ja letztens auch Spass mit dem guten Max. Ich sollte die Signatur löschen. Dann hat der mir einen Teil der Forenregeln mitgeschickt. Aus dem Forenregeln ging aber nicht hervor, warum ich die Signatur löschen sollte. Habe ich nachgefragt: Warum soll ich die Signatur löschen? Wo ist das Problem? In den Foren Regeln stand eigentlich explizit eher das meine Signatur drin stehen dürfte. Als Antwort, wenn es kein Problem gäbe, hätte er das nicht geschrieben, ich sollte jetzt die Signatur löschen. Na vielen Dank für die erklärenden Worte ... :tomate:

Macht dir nichts daraus, dass die dich gesperrt haben, damit gewinnt das .de Forum nicht an Qualität.
 
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Gesperrt für immer - besonders weil ich mich nicht auf dem Boden kriechend "entschuldige".

Die Beschreibung in Abramelin muss man meiner Ansicht nach in Verbindung der christlichen Auslegung der neoplatonischen Lehre sehen. Alles unter der lunaren Zone ist "irdisch" und unterliegt dem "Versucher" (da sie sie sich auf Phänomene der materiellen Welt beziehen). Dementsprechend werden auch die Wesen der sublunaren Zone "verteufelt" und den entsprechenden "Oberteufeln" untergeordnet. Das ist aber ein reines Zuordnungsprinzip. In der Antike finden sie sich in der "Dekanmagie" usw., und Schutzkreise etc. lassen sich da in keiner Form nachweisen.

Ja, ich praktiziere nur noch (traditionelle) östliche Magie, die ich direkt gelernt habe. Ansonsten was man als "Geschichte der Magie" bezeichnen kann.

Foren: Sehe ich auch so. Vor allem wird die Moderation und deren Transparenz nicht besser. In einem englischsprachigen Forum in dem ich mal war, wurde über Maßnahmen unter verschiedenen Mods diskutiert (nicht nur dem betreffenden), und die Entscheidung auch publik gemacht. In der gängigen Praxis in deutschen Foren ist man meist einfach raus durch die Entscheidung eines einzigen Mods (der dabei selbst betroffene Partei sein kann), ohne die Möglichkeit überhaupt noch mal jemanden zu einem Gespräch zu erreichen. Das nennt sich dann "Rede- und Meinungsfreiheit".
Ist aber ein gänzlich anderes Thema...


Wenn man gelöscht wird, ist man aus einem Grund in Ungnade gefallen. Das sollte dir eigentlich bewusst sein. Die haben keinen Grund mirnichtsdirnichts irgendeinen User zu sperrren, schlussendlich lebt so ein Foren von interessanten Beiträgen und der Werbeeinlage. Also bist selbst schuld.

Ich wollte mit dir über magische Erfahrungen plaudern, aber es gab nie ein gemeinsames Thema, weil deine Beiträge eher verschlossener Natur waren.

Da du ja auch mit Wesen arbeiten kannst, hattest, oder nicht...
Sollte es vielleicht klar sein das jene ihre Wirkung /Präsenz immer zeigen, und an jenen Punkten wo die Persöhnlichkeit nicht genug rein /selbstlos ist voll durchgreifen.

Die Orte wo diese Wesen andocken sind vergleichbar...
Das ist halt immer das Thema der Genusssucht beim allgemeinen Menschen, aber ohne sauberen duftenden Körper gibts keine schöne Liebe, und so ist das auch mit diesen Wesen, wer das missachtet, kriegt eben ( such ) die Schattenseiten zu spüren.

Sei mal ein echter Magier, schreib mehr und akzeptiere das du alleine deine Welt in den Händen haltest und sie so gestalten kannst das sie dir gefällt.
Schattenwächterin, du unterstützt sogar diese Jammerei... tztztz

Schönen Samstag und wohlwollenden Gruß
 
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