...nur im Endeffekt lande ich dann wieder bei der Frage, warum sich jeder von uns immer nach seiner anderen/besseren Hälfte sehnt oder gesehnt hat? Wenn es doch eigentlich fast egal ist, mit wem man zusammen ist QUOTE]
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber der Titel des Buches kann ich schon irgendwie verstehen.
Ich denke, dass eben oft der Fehler gemacht, wird, dass man zuviel erwartet von einem Partner. Wenn man bspw. unglücklich ist, wird nicht selten der Partner dafür verantworltich gemacht. Ist die leidenschaftliche Erotik nicht mehr so wie am ersten Tag, wird der Partner dafür verantwortlich gemach oder sonst etwas.....Und es gibt tausend andere Beispiele.
Hingegen, wenn ich glücklich bin, und auch etwas mit mir anfangen kann, ohne Parnter - mich also von dieser Illusion der anderen/bessern Hälfte distanziere, kann ich irgendwie los lassen. Und somit kann ich den Partner auch viel besser akzeptieren und ein harmonisches Zusammenleben führen, im Wissen, dass er mir eben in keinser Weise gehört. So könnte man das Ziel erreichen, gemeinsam in Freiheit zu leben.