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annabel
Guest
Ich bin gerade auf diesen Titel, dieses Buch gestossen:
"Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst
Allein der Titel schon ... meint ihr auch, dass es so ist? Vielleicht hat hier auch jemand bereits dieses Buch gelesen?
Auf mich wirkt schon allein der Titel irgendwie etwas intensiver ... ist es denn wirklich so? Dann braucht (oder wird) es die eine/den einen ja gar nicht geben?
ich denke wenn man sich selber liebt und akzeptiert ist es egal wen man heiratet bzw liebt, in dem sinne, dass man keine ansprüche an den anderen stellt und was erwartet wie er zu sein hat, bzw nichts in dem anderen sucht, weil man sich eben selbst glücklich machen kann und dazu niemanden "braucht"
ich denke das ist damit gemeint.
aber völlig egal ist es bestimmt nicht. man heiratet ja nicht einfach irgendwen, oder kommt mit irgendwem zusammen. liebe ensteht doch nicht bei jedem? das ist dann ein gefühl das sich eben nicht steuern lässt. ich suche mir doch auch nicht einfach irgendeinen typen , denn weil ich ja so glücklich und zufrieden bin ( mal angenommen es wäre so^^) spielt es ja keine rolle wen ich liebe..natürlich spielt es trotzdem eine rolle^^
also man kann ja ewig rum reden aber im prinzip kommt man nur zum dem schluss das es eben passen muss und wenn nicht dann wird auch nix draus^^
letzendlich spielen dann doch wieder nur die dinge eine rolle auf die man keinen einfluss hat.
zb ist es einfach so das mir ein typ mann besser gefällt als ein andrer. ist halt so. daran ändert sich auch nix wenn ich noch so glücklich und zufieden mit mir selbst bin.