Liebe dich selbst und es ist ...

Vielleicht ist es dir in deiner vollkommen entspannten Ausgeglichenheit entgangen, daß sie dir nichts in den Mund gelegt hat - und keine Unterstellung in ihrem Satz zu finden ist? Sie hat lediglich ihr eigenes Gefühl geschildert. Sie hat dir vollkommen korrekt wiedergegeben, was zu deinen Worten in ihr entstanden ist.

Danke übrigens dafür - das war sehr schön und authentisch, ohne angriffig zu werden...

Warum in dir dazu nun das Gefühl entsteht, pfui Teufel angegriffen worden zu sein, das wäre interessant herauszufinden.

Gruß
Kinny

Also, das:

Mir wird bald schlecht. Ich fühle mich ins Mittelalter katapultiert - und in die düstere kirchliche Vergangenheit, wo kleine Kinder fast zu Tode verprügelt wurden, weil sie ins Bett gepinkelt hatten.

ist keine Unterstellung aufgrund meiner Aussage, dass niemand unschuldig ist, weil wir uns alle in einer Kette von Ursache und Wirkung befinden und du bist die unparteiische Moderatorin. Ahh ja.

Guten Morgen allerseits.:umarmen:
Habt ihr auch so schön geschlafen wie ich?

In meiner Einbildung habe ich wunderbar geträumt, hab einen schönen Spaziergang gemacht, mich über das Zwitschern der Vögel gefreut, die zwitschern, obwohl es noch so kalt ist- also der Frühling muss kommen.

Hab Besuch von meinem lieben Bruderfreund bekommen und ein anregendes Gespräch über Gott, Erkenntnis und die Annahme des Minuspols geführt, ein paar liebevolle PN's im Forum erhalten, eine nette SMS und nu freu ich mich, dass ein paar Menschen einen gemeinsamen Sündenbock gefunden haben, auf den sie ihr Ego abladen können- denn sie erhöhen ihre Schulden dadurch und haben dadurch schneller die Möglichkeit, ihren Schatten zu erkennen, denn durch mehr Druck erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Erkenntnis und ich zahle meine dadurch ab, dass ich ihnen nicht böse bin und Verständnis dafür habe.

Die Juden hatten früher da so ein Ritual: sie nahmen einen Ziegenbock, banden ihm ein Fell über und schütteten Dreck auf ihn und schickten ihn dann in die Wüste- um sich von ihren Sünden zu befreien. Ist doch auch ne gute Möglichkeit, was?

Und nu geh ich in die Stadt und mach ne schöne Zahnreinigung, dass die Beißerchen wieder blitzen und dann geh ich nen schönen Kaffee trinken am See und freu mich weiter an meiner Einbildung.

Schönen Tach auch allerseits. Möge Euch das Licht wärmen und euer Weg mit Blumen gesät sein.:)
 
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ich kann für mich nur sagen, mir ist es wichtiger mich dem hier und jetzt zu stellen. wie ich jetzt handel. ich möchte jetzt glücklich sein und nicht irgendwann. es bringt mir nichts altes und sehr altes zu analysieren. ich kanns nicht mehr ändern. ebenso mein voriges leben, noch erfahrungen aus der kindheit. ich will auch nicht ständig hinterfragen müssen ob ich alles richtig mache, sondern ich will tun, reflektieren und für mich ändern um am ende meines lebens sagen zu können: ja, ich habe gelebt und ich bin zufrieden mit dem wie ich es gelebt habe.
lg jessey
@Jessey,
ja das geht auch, wenn man sich bewusst wird und die Vergangenheit aufbereitet, dh. die schlimmen Dinge ändert und sich dann auf jetzt konzentriert.
Ebenfalls Gott braucht man nicht zu fürchten oder Angst zu haben, denn man kann wenn man dieses Bewusstsein hat, im hier und jetzt Leben und ist seines Glückes eigner Schmied, ... .
Also ist am einfachsten und am besten auch für das Bewusstsein, wenn man die Kirche im Dorf lässt und das was man von der Religion gelernt hat anders sieht, in dem Sinne als Schöpfer oder Gott wo sowas wie eine Quelle ist. Also somit entfällt auch das angedachte (Karma) wenn man sich selbst ist. Also in dem Sinne Gott kann man schon erhalten, nur das Bild davon ändern, denn sonst ist am immer in Angst, je nachdem was man anerzogen bekam. Die Vergangenheit kamm man ruhn lassen ausser es ist etwas, was einen sehr stark beschäftigt und man nicht verarbeiten konnte. Denn Rest kriegt man mit einer anderen positiven denkweise gut hin, dass heisst nicht ausblenden, sondern Fokus und Perspektive ändern.
Dh. sich bewusst werden, dass man jederzeit sich selbst und somit auch das Leben ändern kann, wenn man möchte.
lg
Cyrill
 
@Silja,
nicht böse sein, aber Dein Gottesbild in dem Sinne ist sehr brutal und so geschieht auch einem, dass war schon in der Bibel erwähnt, wenn Du es mit Glauben erklären möchtest, wie man glaubt so geschieht einem und da ist sehr viel wahres dran. Also wenn man das Bild in sich vom strafenden, bösartigen Gott ändert und es mehr so als eine Quelle ansieht wo aller Ursprung ist, dann ist es keine Blasphemie, im Gegenteil man kommt der Sache rel. nach. Vieleicht wirklich mal überdenken, denn auch Schuld und so weiter ist nicht angeboren, denn das Leben ist eine Art Ereigniskette, man kann aber sehr viel Einfluss nehmen und was wichtig ist, die denkweise ändern und aus dem Negativen was Positives machen, dann bekommt man auch Positives zurück, was man sendet kommt auch wieder zurück, weil es sich so reflektiert. Dh. aber dann nicht alles ausblenden wie es viele tun, sondern wirklich mal bewusst die denkweise ändern und nicht immer nur das Negative sehen, sondern auch mal das Positive.
lg
Cyrill
 
Ich hab ja schon viel gelesen in diesem Forum, aber der Thread hier, der ist schon ganz besonders, ja ganz besonders ....... äh - schräg.

Irgendwie zeigt er mir, wo man landet, wenn man in der Esoterik "weit ist".
Das ist ja schon fast gefährlich - irgendwie.


Ich bin echt ein bissl schockiert .....



:confused:
Frl.Zizipe
 
@Jessey,
ja das geht auch, wenn man sich bewusst wird und die Vergangenheit aufbereitet, dh. die schlimmen Dinge ändert und sich dann auf jetzt konzentriert.
ich hatte irgendwann angefangen diesen gefühlen freien lauf zu lassen und nicht mehr zu unterdrücken. und irgendwann war ich bereit zu verzeihen. oder auch später mir selbst wenn ich mal bockmist baute. und dann war auch selbstliebe möglich. das ganze hat mir gezeigt das das leben zu wertvoll ist um es mit gewalt, streitereien ect. zu verbringen. was nicht heißt das ich alles geschehen lasse, aber ich setzt mir gewisse grenzen und übernehme nicht mehr die verantwortung für andere. also auf ihr handeln bezogen. das heißt ich zieh mir nicht mehr so schnell den schuh eines anderen an. wenn mein chef mal ausflippt, dann hat es mit ihm zu tun...ob es existenzängste sind oder die angst etwas nicht kontrollieren zu können oder sonst was.
Ebenfalls Gott braucht man nicht zu fürchten oder Angst zu haben, denn man kann wenn man dieses Bewusstsein hat, im hier und jetzt Leben und ist seines Glückes eigner Schmied, ... .
das denke ich auch.
Also somit entfällt auch das angedachte (Karma) wenn man sich selbst ist. Also in dem Sinne Gott kann man schon erhalten, nur das Bild davon ändern, denn sonst ist am immer in Angst, je nachdem was man anerzogen bekam.
oft hab ich den eindruck das viele ihre eigendefinition erfinden um erstmal in eine art opferrolle schlüpfen zu können statt den blick direkt auf sich selbst zu richten. also es bekommt oft eine größere bewertung zugeschrieben als das es vielleicht ist. wird oft als eine art lebensherausforderung dargestellt. manchmal kann man die dinge aber auch zügig erledigen wenn man mal mehr in sich selbst reinhorcht und bereit für wandel ist. ich kannte weder religion noch esoterik und bezeichnete es einfach als...lektionen des lebens. auch das leben will ge(er) lernt werden. naja, nur jeder wählt halt seinen eigenen krückstock der ihn begleitet.
Die Vergangenheit kamm man ruhn lassen ausser es ist etwas, was einen sehr stark beschäftigt und man nicht verarbeiten konnte.
verarbeiten geschah bei uns über das zu lassen. allein schon aus der nichtbereitschaft ein leben lang unglücklich sein zu wollen nur weil andere mist gemacht hatten. es bleibt immer ein teil des lebens, aber das gefühl darüber verblaßt, man hat es als ereignis integriert, sonst nix mehr
Dh. sich bewusst werden, dass man jederzeit sich selbst und somit auch das Leben ändern kann, wenn man möchte.
genau...WENN MAN MÖCHTE. da liegt nämlich oft der hase im pfeffer :rolleyes:
lg
Cyrill
lg jessey
 
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Die Juden hatten früher da so ein Ritual: sie nahmen einen Ziegenbock, banden ihm ein Fell über und schütteten Dreck auf ihn und schickten ihn dann in die Wüste- um sich von ihren Sünden zu befreien. Ist doch auch ne gute Möglichkeit, was?

nu so wie es aussieht bestimmten wohl die menschen das der ziegenbock sünden hatte :confused: naja, solange die menschen dann ebenfalls dazu bereit sind dieses ertragen zu wollen...
da fällt mir grad die geschichte mit den pferden ein. also werden diese menschen im nächsten leben selbst als ziegenbock auf die welt kommen :D
 
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