Leere ... das ätherische Element?

  • Ersteller Ersteller Nica1
  • Erstellt am Erstellt am
Du kannst auch so Manifestieren ohne dass du in der Leere bist.
In der Leere kann man eigentlich nicht sein. Und wenn dann nur einen ganz kleinen Moment. Im Prinzip ist der Moment indem man in der Leere ist, dann ist es schon nicht mehr die Leere. In jedem Fall dürfte es so sein dass es einmal die Leere war. Es ist einfach ein Bewusstseinzustand indem nur etwas entstehen kann. Es kann auch ohne der Leere etwas entstehen aber in der aleere gibt es keinen anderen Weg als dass etwas entstehen würde. Sobald die Leere Bewusstsein bekommt erschafft sie alles was in diesem Bewusstsein an Information enthalten ist. Da ist einfach nichts. Und indem Moment wo nichts ist, ist alles, etwas. Egal was. Es wird wieder. Das ist die Leere für mich. Ein Zustand indem man kommen kann der unweigerlich dazu führt das wieder Fülle entsteht. Darum kann der Zustand für mich nicht von Dauer sein. Im Prinzip wenn man es jetzt versinnbildlicht. Bist du ein schlafender Gott der schon lange kein Schöpfer mehr ist. Aber die leere erweckt diesen Gott und lässt ihn wieder erschaffen. Aber ganz unterbewusst. Es erschafft alles was er in dem Moment darstellt. Aber sobald er es erschaffen hat, ist er kein Gott mehr. Dann ist er das was er erschaffen hat. Erst wenn das alles wieder Leer wird, wird er abermals zum Gott und erschafft wieder. Das ist die Leere im Prinzip. Jeder kann seine eigene Leere finden und somit sein eigenes inneres erschaffen. Der wahre Gott wird wohl erst wieder erschaffen wenn hier alles Leer ist. Wie das Alpha und Omega im Christentum. Der erste und der letzte.

Ich hoffe, ich kann wieder, wie früher sein. Und nicht jedem Gedanken hinterherlaufen müssen. Um ihn zu identifizieren und ihn zu denken.

...

Dass man zur falschen Zeit am falschen Ort ist ...

muss noch lange nicht heißen, dass man ...

zur RICHTIGEN Zeit nicht am richtigen Ort sein kann.

Blöd ist nur, wenn man zur richtigen...
 
Werbung:
ich hab' keine Lust, alle 4 Teile anzusehen...
was dann?
Willst du die Quintessenz der Argumente hier vorstellen?
 
Naja, es gibt in der (z.B. modernen) Mythologie zahlreiche Beispiele, in denen Telepathie normal ist.

Telepathie empfinde ich sowieso als völlig normal, was meinst Du noch mit zahlreichen Beispielen aus der "modernen Mythologie", was ist das eigentlich? Die "moderne Mythologie"? Was verstehst Du da drunter?

Es gibt dann auch noch Atemübungen.

Die sind aber mMn gefährlich, da man irgendwann selber verantwortlich gemacht wird dafür - und selbständig atmen muss und wie. Und nicht mehr das vegetative Nervensystem...

Hm.. versuch mal nicht zu atmen... Du wirst sehen, dass Dein Körper dies nicht zulässt. Was Du meinst, ist vielleicht die bewusste Atmung, ich seh da nichts gefährliches, im Gegenteil, die bewusste Atmung ist bei vielen Dingen unerlässlich...
 
Telepathie empfinde ich sowieso als völlig normal, was meinst Du noch mit zahlreichen Beispielen aus der "modernen Mythologie", was ist das eigentlich? Die "moderne Mythologie"? Was verstehst Du da drunter?



Hm.. versuch mal nicht zu atmen... Du wirst sehen, dass Dein Körper dies nicht zulässt. Was Du meinst, ist vielleicht die bewusste Atmung, ich seh da nichts gefährliches, im Gegenteil, die bewusste Atmung ist bei vielen Dingen unerlässlich...

Ich meine damit nur die normale Thelepathie, die mit heutigen Menschen und sowas.
Mit Atmen meine ich, dass man sich dann selber anstrengen muss können, um zu atmen. Der Körper will nicht atmen, aber man muss (sich anstrengen) damit man nicht stirbt.
 
Hast Du sowas erlebt? Ich kann mir das nicht vorstellen, dass der Körper nicht atmen WILL...
Wenn man sich auf Atemübungen einlassen will, muss man damit rechnen, dass es auch negative Konsequenzen haben kann...
Irgendwann ... lange nachdem man COBD (wegen Rauchen) kriegen kann.
 
Probieren geht über Studieren.


Hallo @Wanadis,

wie schnell doch die Zeit vergeht ;););)

Aber du hast recht, probieren geht über studieren.

Da ja das Wort probieren auch mit "P" wie Praxis oder praktisch beginnt. (y)(y)(y)

Das Wort studieren beginnt mit "S" bzw. "ST" die Worte die mir da gerade einfallen, schreibe ich nicht, würde zu sehr vom Thema abkommen.

Praxis und Theorie sind zwei Paar Schuhe. (so sagt man/frau)

Allerdings gibt es die Möglichkeit, durch "studieren", in die Leere, Gedanken zu bringen, die man/frau dann praktisch erfahren kann.

Ob @Nica1 dies allerdings auch so sieht, weiß ich nicht. Könnte sein, ich hab es anders verstanden.

LG otter
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Indianer in den Hochkulturen kannten schon das Rad, wenn auch nicht zum Transport von Lasten.

Vor ihrer Entdeckung transportierten die Indianer Nordamerikas ihre Habseligkeiten auf zwei Stangen, die Hunde hinter sich herzogen. Selbst als sie Pferde hatten, nutzten sie die Transportstangen weiter. Das hatte auch praktische Gründe, denn damit konnten auch die Zeltstangen der Tipis in den Prärien mitgeführt werden.

In den Bergregionen Südamerikas hingegen wurden auch Lamas als Lasttiere domestiziert, die in den Anden wohl eher zurechtkamen, als ein sperriger Karren. Bei den Maya waren Boote auf deren Gewässern in den Regenwäldern ein naheliegendes Transportmittel.

Es ist möglich, dass das Rad eigentlich eine Erfindung ist, die aus dem Zusammenhang mit der Töpferei entstand. Zumindest gibt es da einen zeitlichen Zusammenhang in der Verbreitung. Weiterer Faktoren dürften die Lebensräume spielen, in dem ein Karren seinen Sinn erfüllen kann.


Merlin


Danke das du es noch etwas ausführlicher beschrieben hast.
 
Praxis und Theorie sind zwei Paar Schuhe. (so sagt man/frau)

Allerdings gibt es die Möglichkeit, durch "studieren", in die Leere, Gedanken zu bringen, die man/frau dann praktisch erfahren kann.

Ob @Nica1 dies allerdings auch so sieht, weiß ich nicht. Könnte sein, ich hab es anders verstanden.

Ich finde beides wichtig.. und ohne theoretisches Wissen fällt halt oft die Praxis schwer. Allerdings bin ich eher der praktische Typ, ich mach lieber und probier aus, aber ohne Begleitung und/oder Anleitung und/oder Austausch und/oder Korrektur von Außen geht halt manches nicht bzw. schwerer und man verschwendet unnötig Zeit....

Gewichtiger finde ich für mich persönlich aber dennoch die Praxis, weil ohne praktizieren und üben kommt man halt nicht voran und man bleibt dann Theoretiker.

Ich vergleiche das gerne damit: Du kannst 100 Bücher über´s Reiten lesen, wenn Du Dich nicht auf ein Pferd setzt, wirst Du das Reiten nicht lernen. Und so verhält es sich bei vielen Dingen. Auch Fehler sind wichtig, weil man daraus lernt, wie es nicht klappt... (vom Pferd fallen zB kann ich gut :); habs schon zigmal gemacht :LOL: ) ...
 
Werbung:
Hallo zusammen,

den Versuch der Sinnentleerung halte ich nicht für besonders glücklich, weil die elementare Aufgabe des Gehirns nicht darin besteht, nichts zu tun. Es gleicht auch nicht einem Krug, den man nur bis zum Eichstrich füllen kann, sondern eher einem Brunnen, der nicht versiegt. Es kommt also darauf an, von was man erfüllt ist.

Wirklich kreativ werden wir erst in der Zeit des scheinbaren Müßigganges, in dem es für uns nichts zu tun gibt. Augenblicke, in denen, das Gehirn seiner eigentlichen Arbeit nachgehen kann, dem Ordnen und Optimieren der Gedanken und die Suche nach Lösungen.

Eventuell ist es also besser, wenn wir uns nicht ständig mit neuen Aufgaben und Eindrücke überschütten, damit der natürliche Fluss der Gedanken seinen Weg finden kann. Es sind wohl die Zeitdiebe, die uns daran hindern die nötige Ruhe zu finden, um wirklich kreativ zu sein.


Merlin
 
Zurück
Oben