Lasst uns mal über die AFD reden

Meinung zur AFD

  • Als reine Anti-Euro Partei fand ich sie gut

    Stimmen: 6 10,7%
  • Ohne Lucke find ich sie besser

    Stimmen: 1 1,8%
  • Gehört vom Verfassungsschutz beobachtet

    Stimmen: 16 28,6%
  • Gehört verboten

    Stimmen: 8 14,3%
  • Muss in die Regierung

    Stimmen: 11 19,6%
  • Nicht wählbar

    Stimmen: 33 58,9%

  • Umfrageteilnehmer
    56
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Auch Menschen, die gerade eine Grenze übertreten, haben Rechte - z.B. auf körperlioche Unversehrtheit, sofern keine Notwehrsituationvorliegt oder der Grenzübertreter eine akute Gefahr darstellt.

Das ist ja gerade das Wischiwaschi,ein Flüchtling als Einzelner stellt für ein Land keine Gefahr da und schon mal garnicht eine aktute Gefahr.
Millionen Flüchtlinge stellen aber für ein Land eine Gefahr da und diese Gefahr ist mannigfaltig.
Wenn zeitlich unbegrenzt jedes Jahr eine Millionen Flüchtlinge in ein Land eintreten um dort Schutz zu finden,
ist es keine Frage mehr ob irgendwann von der Schusswaffe an der Grenze gebrauch gemacht wird,sondern nur noch ab wann.

Nicht nur Menschen welche eine Grenze übertreten haben Rechte,sondern auch die Menschen haben Rechte welche bereits in dem Land leben und dazu zählen sogar die Flüchtlinge welche bereits im Land sind.
Wenn millionen von Flüchtlingen in ein Land strömen,ohne wirkliche Perspektiven mehr weil der Staat völlig überfordert ist,die innere Sicherheit dadurch gefährdet wird,weil sie dann befreits gefährdet ist,ist dieser Staat den Menschen gegenüber welche in dem Land bereits leben sogar verpflichtet notfalls mit Waffengewalt die Grenze zu schliessen.
Und genau das ist es was, meiner Ansicht nach,Frauke Petry auch meinte,ohne sie in Schutz nehmen zu wollen.
Die Politik welche nur auf das Tagesgesgeschäft schaut und von Wahl zu Wahl zerreist natürlich die Petry mit ihrer Aussage,um die AfD negativ hinzustellen.

Letztlich wird aber genau das erfolgen müssen was Frauke Petry gesagt hat,wenn zeitlich unbegrenzt jedes Jahr millionen Flüchtlinge in das Land strömen.
Denn das der Flüchtlingsstrom in dieser Dimension abreisst ist nicht absehbar,wenn die Grenzen nach Europa nicht geschlossen werden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Denn das der Flüchtlingsstrom in dieser Dimension abreisst ist nicht absehbar,wenn die Grenzen nach Europa nicht geschlossen werden.

Und komme mir niemand mit dem Argument was Angela Merkel als Wunschdenken auch hat,dass die Flüchtlinge in Europa nur verteilt werden bräuchten.
1.Der Grossteil der europäischen Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen,und
2.Der Grossteil der Flüchtlinge wollen nur in ganz bestimmte einzelne Länder,welche dann aber
3.Überfordert werden und irgendwann dann ihre Grenze notfalls mit Waffengewalt schliessen müssen,um
4.Die Sicherheit und das funktionieren des Staates zu zu gewährleisten,um nicht letztlich
5.In der totalen Anarchie zu enden.
 
Das ist ja gerade das Wischiwaschi,ein Flüchtling als Einzelner stellt für ein Land keine Gefahr da und schon mal garnicht eine aktute Gefahr.
Millionen Flüchtlinge stellen aber für ein Land eine Gefahr da und diese Gefahr ist mannigfaltig.
Wenn zeitlich unbegrenzt jedes Jahr eine Millionen Flüchtlinge in ein Land eintreten um dort Schutz zu finden,
ist es keine Frage mehr ob irgendwann von der Schusswaffe an der Grenze gebrauch gemacht wird,sondern nur noch ab wann.

Nicht nur Menschen welche eine Grenze übertreten haben Rechte,sondern auch die Menschen haben Rechte welche bereits in dem Land leben und dazu zählen sogar die Flüchtlinge welche bereits im Land sind.
Wenn millionen von Flüchtlingen in ein Land strömen,ohne wirkliche Perspektiven mehr weil der Staat völlig überfordert ist,die innere Sicherheit dadurch gefährdet wird,weil sie dann befreits gefährdet ist,ist dieser Staat den Menschen gegenüber welche in dem Land bereits leben sogar verpflichtet notfalls mit Waffengewalt die Grenze zu schliessen.
Und genau das ist es was, meiner Ansicht nach,Frauke Petry auch meinte,ohne sie in Schutz nehmen zu wollen.
Die Politik welche nur auf das Tagesgesgeschäft schaut und von Wahl zu Wahl zerreist natürlich die Petry mit ihrer Aussage,um die AfD negativ hinzustellen.

Letztlich wird aber genau das erfolgen müssen was Frauke Petry gesagt hat,wenn zeitlich unbegrenzt jedes Jahr millionen Flüchtlinge in das Land strömen.
Denn das der Flüchtlingsstrom in dieser Dimension abreisst ist nicht absehbar,wenn die Grenzen nach Europa nicht geschlossen werden.

Das beantwortet nicht meine Frage, die ich schon mehrfach gestellt habe: Was ist der besagte "Notfall", in dem Waffengewalt gegen Grenzübertritte gerechtfertigt wäre? Bedenke: Die Flüchtlinge selbst sind zumeist unbewaffnet, und sie haben immernoch Rechte. In was für einer KONKRETEN Situation sollen Schusswaffen eingesetzt werden, und ist so eine Situation auch relevant für die Flüchtlingskriese?

Mir fällt da nichts bisher ein, was den Schusswaffengebrauch gerechtfertigt hätte. Nur Situationen, in denen dann auf unbewaffnete Menschen geschossen würde.
 
Apropos Gewalt: Jetzt habe ich kurz mal das Radio eingeschaltet und im Bayrischen Rundfunk gehört, ein Europapolitiker (Sven Giegold von den Grünen, denke ich) habe geäußert, es sei die "Pflicht aller Demokraten", "mit aller Härte" gegen Pegida zu "kämpfen". Wenn das kein Aufruf zur Gewalt ist, was dann? Wie verträgt sich das mit der Tatsache, dass die allermeisten Pegida-Teilnehmer kein Gesetz gebrochen haben? Und was sagt es über den Staatsfunk aus, dass er einen Schießbefehl unterstellt, wenn Petry auf ein Gesetz hinweist, aber es für gut und wichtig hält, wenn Giegold einen "Kampf mit aller Härte" befiehlt?

Vor einigen Tagen wurde auf einen Plakatierer scharf geschossen, der für die AfD Wahlplakate aufhängte. Wahrlich ein Kampf mit aller Härte. Verteidigt man so eine Demokratie?

Keine Gesetze verletzt? Weiß ich nicht. Aber die Grenze zu Hetze DEUTLICHST übersvhritten... und das mehrfach. Und ja, da muss dann meiner Ansicht nach auch DEUTLICH gegen Stellung vezogen werden. Nicht mit Gewalt, die dann eh auch nur Märtyrer züchtet, aber mit deutlichen Worten.
 
Was ist der besagte "Notfall", in dem Waffengewalt gegen Grenzübertritte gerechtfertigt wäre?

Dieser Notfall ist nicht definitiv temporär zu erklären,sondern wird sich aus den dann enstandenen Verhältbnissen zeigen.

In was für einer KONKRETEN Situation sollen Schusswaffen eingesetzt werden, und ist so eine Situation auch relevant für die Flüchtlingskriese?

Eine konkrete Situation wird es an der Grenze nicht geben.
Innerhalb des Landes wird es aber viele Situationen geben welche einen konkreten Einsatz von Schusswaffen an der Grenze rechtfertigen werden.

Mir fällt da nichts bisher ein, was den Schusswaffengebrauch gerechtfertigt hätte.

Tja,ist auch eine ganz neue Situation.
Mir fällt bisher auch nichts ein mit was man die gegenwärtige Flüchtlingssituation aus der Geschichte vergleichen kann.
Neue Situationen bedürfen neuer Handlungsweisen.
 
Keine Gesetze verletzt? Weiß ich nicht. Aber die Grenze zu Hetze DEUTLICHST übersvhritten....

Die Deutung dessen was Hetze ist,bleibt solange individuell bis sie nicht juristisch geklärt ist.
Aber politisch Linke sehen sich allzugerne in ihrer Deutungshoheit über dem Gesetz stehend,übrigens genauso wie die politisch Rechten.
 
Wenn (angebliche) Flüchtlinge mit Gewalt eindringen wollen, können sie auch festgenommen und später abgeschoben werden.

Ich sehe das nicht anders als wenn Personen sich irgendwo widerrechtlich Zutritt verschaffen wollen.
Und wenn man Asyl mit Gewalt einfordert, hat man sich schon disqualifiziert.

Ginge das soweit, dass die Sicherheit der Grenzpolizisten ernsthaft gefährdet würde, müssten diese sich auch verteidigen dürfen.

Nichtsdestotrotz kommen solche Aussagen von Petry nicht gut bei mir an. Ich kann durchaus auch Notfälle konstruieren, wo Schusswaffen zum Einsatz kommen dürften, aber so weiß man nicht was eigentlich gesagt werden sollte, und das ist mir zu viel Eskalation.
 
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Wenn (angebliche) Flüchtlinge mit Gewalt eindringen wollen, können sie auch festgenommen und später abgeschoben werden.

Ich sehe das nicht anders als wenn Personen sich irgendwo widerrechtlich Zutritt verschaffen wollen.
Und wenn man Asyl mit Gewalt einfordert, hat man sich schon disqualifiziert.

Ginge das soweit, dass die Sicherheit der Grenzpolizisten ernsthaft gefährdet würde, müssten diese sich auch verteidigen dürfen.

Nichtsdestotrotz kommen solche Aussagen von Petry nicht gut bei mir an. Ich kann durchaus auch Notfälle konstruieren, wo Schusswaffen zum Einsatz kommen dürften, aber so weiß man nicht was eigentlich gesagt werden sollte, und das ist mir zu viel Eskalation.

Notwehr für Grenzer ist natürlich eine Situation, die den Waffengebrauch gerechtfertigt. Aber... wie oft kommt das bei den Flüchtlingen vor? Wieso soll das in der Debatte relevant sein?
 
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