Hier will ich
@Vermin mal zur Seite stehen, denn das sehe ich nicht so. Seine Posts lesen sich zwar manchmal so, als wäre er hier voll auf der "Asylkritiker-Seite", was vielen allerdings nicht auffällt oder nicht aufzufallen scheint, ist dass seine Posts nicht nur einseitige Kritik üben, sondern mehr oder weniger Ohrfeigen an "beide Fraktionen" gleichzeitig verteilen.
Geradezu genial fand ich da einen Beitrag von ihm vor ein paar Wochen, in dem er bemängelte, dass ja kaum jemand mehr für die Rechte der Menschen eintritt, die nicht auf "der gleichen Seite" stehen. Darin kann man zwar eine Kritik an die "Pro-Asyl"-Fraktion sehen... Allerdings ist darin mindestens auch ein Stich an die "Asylkritiker" hier zu erkennen, die Wünsche und Forderungen äußern, die die Rechte der Flüchtlinge arg beschneiden würden. Und, wie ich
@Vermin einschätze, war ihm das auch bewusst, als er den Beitrag schrieb.
Ich gehe mit einigem, was er schreibt, nicht konform. Aber "populistische Schublade" würde sich seine Beiträge nicht nennen. Vor ein paar Wochen hat er im "Köln"-Thread sehr gut "für mich" auf einen Beitrag von
@Luckysun geantwortet und beschrieben, was ich da denke. Insofern halte ich ihn da für weitaus überlegter, als man auf den ersten Blick manchmal vielleicht denken könnte.