Kooperation mit Ausserirdischen Wesen

Es gibt keine Kooperation mit "Ausserirdischen Wesen".

Und falls doch, dann sind diese primitiver als wir und auf die physisch-materielle Art unerreichbar.
 
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Ich empfinde es nicht mal als Diskussion wenn man sich auf Positionen wie "das hat mir ein Außerirdischer erzählt" oder "das ist ein Geheimnis" zurückzieht. Egal, ob ich das nun in Frage stelle oder nicht - was gibt es da noch zu besprechen?
Auch hier gilt: Wie du das empfindest, ist nur für dich von Bedeutung, nicht für mich.
 
seht´s dem gono nach, der muss sich soviel mit den deutschen rumärgern, wärend er ihnen das kochen beibringt.:roll:

mfg Larson
 
Es ist ja nicht nur so, dass sich beim Nachsehen entscheidet, wie es der armen Katze geht. Wenn sie tot sein sollte, kann ich z.B. durch Messen der Körpertemperatur sogar sagen, wie lange sie das schon ist.

das ist ja auch nicht der punkt. natürlich ist kippt sie nicht tot um sobald jemand nachguckt, das würde ja unserer weltlichen logik widersprechen.
man sollte vielmehr in diesem theoretischen versuch eine Analogie sehen, wie unsere welt aufgebaut ist.
denn wenn unsere materiellen augen nichts sehen und unsere messeräte nichts messen, dann existiert nur energie, die theoretisch jede form annehmen kann, und zwar weder tot noch lebendig.

Wenn man das konsequent weiterdenkt, befindet sich nicht nur die Katze in einem überlagerten Zustand, sondern alles. Auch der Beobachter übrigens.

genau so ist es.

Oder anders herum. Was macht es für einen Sinn darüber nachzudenken, wie etwas ist, wenn gerade niemand hinsieht.

stimmt, weltlich interressant dürfte wohl vorrangig sein, nicht wie etwas ist, wenn man gerade nicht hinsieht, sonder vielmehr warum es sich dadurch verändert.
wobei selbst die frage, wie es ist, wenn keiner hinsieht, sehr spannend ist, um zu ergründen, woraus wir sind und warum wir sind.
sinn genug darüber nachzudenken? ;-)

Das System aus überlagerten Wahrscheinlichkeiten nimmt ja nicht irgendeinen beliebigen Zustand an, wenn ein Beobachter seinen Blick darauf richtet.

nein, es nimmt einen für uns logischen zustand an. sonst wäre das leben auch fast unmöglich, wenn jedes teilchen autonom ständig machen würde wozu es gerade lust hat... ^^

aber dadurch läßt sich auch erkennen, dass alles einen übergeordeten sinn zu haben scheint. denn warum verhält sich ein atom so, dass es einen sinn ergibt, obwohl es doch alles mögliche machen könnte?

aber die ganze sache ist weitaus verzwickter.
welchen einfluss wir genau auf das ganze geschehen hier haben, ist noch nicht endgültig erforscht, aber man kann schon sagen, dass.
und in diesem sinne kann ich nur jedem raten, ein guter mensch zu sein ;-)


achja, zum thema 0,0000001% von unendlich:
http://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung

btw ich bin für die kooperation mit ausserirdischen wesen.
sowohl wenn sie weiter wären als wir, als auch wenn wir ihnen vielleicht voraus sind.
wir menschen sind "herdentiere", wir lernen voneinander und wachsen an unseren erfahrungen. und "ausserirdische sind doch auch nur menschen" (zitat Harald Lesch) ;)
ich frage ich ernsthaft, wie man dagegen sein kann, wenn man voraussetzt, dass sie uns nicht schaden wollen.
das wäre so, als würde man sagen, dass einen zb irgendwelche urvölker nicht interressieren würden, und sie besser niemand erforschen sollte, weil wir auch ohne sie zurechtkommen und sie uns ohnehin nichts beibringen könnten.
(eine reihe neuer medikamente wurde durch das wissen der heilkundigen solcher stämme entwickelt).
es ist doch gut zu wissen, auf welch unterschiedliche art und weise die menschen dieses planeten leben und überleben, und ich würde möglichen ausserirdischen durchaus mit eben sochem respekt begenen und von ihnen lernen, so wie ich auch täglich von meinen freunden und mitmenschen dazulerne.

VLG Mira ;)
 
warum sollte man die möglichkeit verwerfen, dass es noch andere bewohner des universums gibt, als die von der erde? wo doch die erdenbewohner selbst ziemlich unwahrscheinlich sind?

eben gerade deswegen. Gerade weil Leben so unwahrscheinlich, statistisch gesehen unmöglich ist, kann man die Möglichkeit von noch mehr bewohnten Planeten anzweifeln.

;)
 
ehm, sorry aber das ist echt unlogisch.
wenn man zb sagt, dass es ab einer bestimmten wassertiefe kein leben mehr geben kann, und plötzlich findet man dort doch ein lebewesen, dann könnte man deiner meinung nach aufhören dort zu forschen, weil es ja so unwahrscheinlich ist, dass es dann noch ein zweites oder mehrere da unten geben könnte?
es ist doch genau umgekehrt.
wenn man etwas für unmöglich hält, was es aber tatsächlich gibt, dann steckt da meistens ein system dahinter.
 
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wenn man zb sagt, dass es ab einer bestimmten wassertiefe kein leben mehr geben kann, und plötzlich findet man dort doch ein lebewesen, dann könnte man deiner meinung nach aufhören dort zu forschen, weil es ja so unwahrscheinlich ist, dass es dann noch ein zweites oder mehrere da unten geben könnte?

du vergleichst hier ein Handtuch mit Atomgeneratoren.

denn im Wasser (oder auf der Erde allgemein, oder in jedem in sich geschlossenen Ökosystem) gibts natürlich überall Möglichkeiten des Lebens und da das Leben sich innerhalb dieses Systems auch in alle Bereiche ausgedehnt hat wird man wohl alles erforschen und was finden.

Aber alles Leben dass ich auf der Erde befindet hat EINEN Ursprung, entstammt also demgleichen zufall in dieser ehemaligen Ursuppe und ist dadurch auch auf die Lebensbedigungen auf der Erde gebunden - soweit das Handtuch, kommen wir zum Atomgenerator

also: die wahrscheinlichkeit dass eben gerade aus dieser Ursuppe Leben entstand ist minimal (von der Wahrscheinlichkeit einer Ursuppe ganz zu schweigen) und dass sich aus diesen Chemischen Reaktionen die sich da abgespielt haben auf Lange Sicht intelligente Wesen wie z.b. wir entstanden sind ist schon auf der so unmöglich, dass man nicht an das Leben glauben könnte, würde mans nicht täglich erleben.

Diese enorme Unwahrscheinlichkeit dass leben Überhaupt existierst dann hochzurechnen und sie zu steigern in dem man behauptet dass noch mehr solche Unwahrscheinlichkeiten entstanden sind führt dann zu... genau richtig: extremer Unwahrscheinlichkeit - vondaher: ja, es ist sehr wahrscheinlich anzunehmen, dass es keine ETs da draussen gibt.

und bevor du mir unterstellst, dass ich Schreibe, es sei nicht ratsam das Universum zu erforschen weil ich ETs für unwahrscheinlich halte, dann beachte bitte dass ich in der wahrscheinlichkeitsform spreche - ich will damit sagen: ich halte Ets nicht fpr UNMÖGLICH, sondern für UNWAHRSCHEINLICH. Und solange nicht der Beweis (ein wissenschaftlicher, kein Verschwörungstheoretischer, Medial Inszenierter oder einer der sich auf Verschwommene Fotos mit misserabler auflösung aus Dubioser Herkunft und schon gar kein "ich hab ET gechanneldingst) dafür erbracht wird, dass es Ets gibt, halte ich mich an die Wahrscheinlichkeittheorie und halte es für höchst unwahrscheinlich dass es Ets gibt.

im Übrigens gibts ein paar recht schöne Sprichworte

1. Ausnahmen bestätigen die Regel
2. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

und zudem die Wissenschaftliche Methode, die es verbietet vom Speziellen (z.b. der Existenz von Leben auf der Erde) auf das Allgemeine (z.b. das Leben irgendwo sonst) zu schliessen

lg

FIST
 
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