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Kooperation mit Ausserirdischen Wesen

Dieses Thema im Forum "UFOs, Ausserirdische" wurde erstellt von Arctic, 27. Januar 2010.

  1. Werner

    Werner Guest

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    Hallo Xiombarg,

    bitte erlaube mir, bevor ich auf deine Anmerkungen und Fragen explizit eingehe, zunächst etwas Grundsätzliches zu schreiben. Ich hoffe damit zu einem besseren Gesamtverständnis beizutragen.

    Leider ist es mir nicht möglich, den kompletten Gesamtzusammenhang in nur ein paar wenigen Beiträgen zu schildern, auch wenn meine Postings für viele vielleicht als "zu viel Text" empfunden werden. Die Darstellung und Erklärung dessen, was wir als Leben bezeichnen, kann man halt nicht auf die Größe eines Werbeslogans reduzieren, auch wenn das viele gerne möchten, weil sie es nicht anders gewohnt sind.

    Deswegen möchte ich zunächst etwas Allgemeines über den Zusammenhang von Geist und Materie schreiben.

    Das uns allen bekannte Geistige, viele nennen es die Seele, und die damit verbundenen geistigen Fähigkeiten, ist in seiner ursächlichsten Form eine FÄHIGKEIT. Und zwar die Fähigkeit Aufmerksamkeit auszuüben. Ohne das Vorhandensein dieser Fähigkeit gäbe es niemanden, der überhaupt etwas bemerken könnte. Er würde weder bemerken können, dass es Sinneswahrnehmungen gibt, noch dass es sogenannte Inhalte von Bewußtsein gibt, also geistige Anschauungen, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Vorstellungen, etc. – Um diese Inhalte bemerken zu können, bedarf es Aufmerksamkeit, die man auf bestimmte seiner Inhalte richtet. Man kann nicht gleichzeitig sämtliche seiner Gedanken, Erinnerungen, Vorstellungen, etc. bemerken, die man sich seit seiner Geburt erschaffen hat, sondern immer nur jene, auf die man jeweils seine Aufmerksamkeit richtet.

    Nun gibt es neben diesem Geistigen aber noch etwas Interessantes, und zwar das, was wir Materie nennen. Doch Materie ist nichts vom Geistigen Verschiedenes, sondern nur eine besondere Form von geistiger Anschauung. Um Materie entstehen zu lassen, bedarf es Aufmerksamkeit und einer Absicht, dieses zu tun. Einige mutige und anständige Quantenphysiker sind dabei, dieses den Menschen nach und nach zu vermitteln, weil ihre Experimente genau das zeigen. Doch es sind nur sehr wenige Forscher in der Lage, die Bedeutung und den Sinn ihrer Experimente überhaupt zu verstehen. Deswegen hält sich hartnäckig das sogenannte materialistische Weltbild, wonach es eine Welt des Materiellen gibt, die sich außerhalb von uns zu befinden scheint. Doch das ist ein Irrtum.

    Denn du wirst kein Universum finden, in dem es jemanden gibt, der zwar Aufmerksamkeit ausüben kann, aber in dem nichts da ist, was er bemerken könnte. Ebensowenig wirst du kein Universum finden, in dem es zwar alles Mögliche zu bemerken gäbe, aber niemanden, der es bemerken kann. Denn wenn niemand da ist, kann auch niemand etwas vom Vorhandensein eines Universums wissen. Deswegen bedarf es immer beider, einen Beobachter und das, was er beobachten kann. Das eine ist ohne das andere nicht möglich. Doch weil alles Geistige in der Physik nix verloren hat, bleibt den Physikern nix anderes übrig, als eine Welt anzunehmen, die außerhalb von uns stattfindet.

    Die Fähigkeit Aufmerksamkeit auszuüben hat nichts mit dem Sehen mit den Augen zu tun, sondern ist eine grundlegende Fähigkeit des Gewahrseins von etwas, was man bemerken kann. Sie kann verstanden werden als die höchste Instanz, als die höchste aller Fähigkeiten, die eine Seele imstande ist auszuüben. Über dieser Fähigkeit gibt es nichts mehr.

    Was bedeutet das nun für unser Thema "physische Körper und die Greys"?

    Wenn ich schreibe, dass die Greys an neuen Körpern arbeiten, dann denke ich dabei nicht an einen Handwerker, der irgendwelche neuen Teile zusammenschraubt. Wir sprechen hier über physische Körper. Und Körper sind etwas Materielles, die durch ein Hilfsmittel erschaffen werden, das wir DNA nennen. Doch die DNA selbst ist Materie. Und Materie verändert sich nicht. Sie ist nur eine Anschauungsform der Aufmerksamkeit, wie jedes Materielle. Etwas, was die Seele (die Aufmerksamkeit) sich tatsächlich selbst als Anschauung erschafft, um es bemerken zu können.

    Woher erhält nun die DNA die auf sie zu richtende Aufmerksamkeit, damit sie weiß, was sie tun soll? Sie erhält sie von genau der Seele, die eines physischen Körpers bedarf. Mit anderen Worten: Es ist die Seele selbst (die Aufmerksamkeit) die einen Teil von sie sich selbst "abtrennt" und damit etwas scheinbar von sich Getrenntes erschafft (die besagte Anschauung), was wir DNA nennen und anschließend mit diesem fortdauernd gerichteten Teil der Aufmerksamkeit genau das erzeugt, was wir die "Entstehung eines Körpers nennen", also das Heranwachsen.

    Dieser Teil der Aufmerksamkeit, der die DNA erschafft, ist ein geradezu unüberschaubares Konglomerat aus Einzelabsichten, die jedoch notwendig sind, damit die DNA auch all die verschiedenen Organe und Körperteile sowie ihr Zusammenwirken erschaffen kann.

    Unter Berücksichtigung dass es Seelen gibt, die über mehr oder weniger weit entwickelte geistige Fähigkeiten verfügen, stellt sich die nächste Frage:

    Woher weiß nun die betreffende Seele, welches Maß an Aufmerksamkeit sie ausüben muß, damit auch genau der Körper entsteht, der für das Lernen ihrer geistigen Fähigkeiten beabsichtigt ist? Und genau hier ist die Schnittstelle zu den höheren Wesen. Denn sie, die höheren Wesen, richten ihrerseits einen Teil ihrer Aufmerksamkeit und damit ihre Absichten auf die betreffende Seele, und diese setzt sie dann letztendlich um. Das ist von mir noch nicht ganz korrekt ausformuliert, denn diese höheren Wesen bedienen sich dazu eines Hilfsmittels, das man ganz schlicht die "Informationsebene" nennt.

    Auf dieser Ebene werden die Informationen zur Verfügung gestellt, welche dann von der betreffenden Seele "ausgelesen" werden, um benutzt werden zu können. Die Informationsebene hat allerdings keine Charakteriska von Bewußtsein, sondern ist das, was die Wissenschaftler meinen, wenn sie sagen, dass alles mit allem verbunden ist. Über diese Ebene werden die individuellen Bewußtseinsinhalte eines Wesens (also die persönlichen inneren Anschauungen, Gedanken, Erinnerungen, Vorstellung, etc.) anderen Wesen zugänglich gemacht. So einfach wie das klingt ist das aber nicht, denn da gibt es noch ein paar andere "Mechanismen" zu bedenken. Einige unserer Forscher im Bereich Gen-Technologie haben bereits herausgefunden, dass es eine solche Informationsebene gibt und dass die DNA darüber ihre Informationen erhält, was sie tun soll, um es mal vereinfacht zu sagen.

    Und deswegen kann beispielsweise eine Krokodilseele immer nur einen Krokodilkörper und nicht etwa den Körper einer Kuh hervorbringen, auch wenn man 1 Million Jahre darauf hofft. Und eine Fliege wird immer nur eine Fliege hervorbringen und sich keinesfalls langsam zu einer neuen Vogelart entwickeln. Jede Art ist bereits für sich und braucht nicht etwa erst zu lernen, ein Krokodil oder eine Kuh zu sein. Es gibt zwar durchaus Variationen, aber immer nur innerhalb der Art. Und es mag zwar während einer Daseinsform zu gewissen Anpassungen kommen, aber das sind lediglich die Ergebnisse des Lernens geistiger Fähigkeiten, und es ist nicht etwa irgerndwelchen magischen oder gar zufälligen Selbständerungs-Mechanismen der DNA zuzuschreiben, wie es Evolutionisten erklären.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht das Wort "Anweisung" verwenden, also im Sinne dass ET der betreffenden Seele die Anweisung erteilt, welchen Körper sie zu formen hat. Aber es kommt in etwa der Wirkung einer Anweisung nahe. Diese Anweisung erfolgt jedoch nicht aus Willkür, sondern ist von den höheren Wesen äußerst wohlbedacht und mit Liebe versehen, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen für die "zu betreuende Seele" genau das auszuwählen, was am besten ist, um es mal so einfach wie möglich zu sagen.

    Die DNA entwickelt sich also nicht selbst weiter, auch wenn es für manche so aussieht. Das kann sie deswegen nicht, weil sie lediglich Materie ist, also eine geistige Anschauung, und nicht selbst etwas innerlich Vergeistigtes hat, welches mit dem Heranbilden eines Körpers herumexperimentiert. Man kann sagen, die DNA, die ja ein Molekül ist, ist selbst eine Art Lebewesen und hat einen gewissen Teil von Aufmerksamkeit erhalten bekommen, die sie nun ausübt, um das zu tun, was sie damit tun soll. Doch die Verbundenheit zur jener Seele, die gewissermassen als Gesamtheit den physischen Körper benutzen soll, bleibt ständig erhalten aufgrund der Verbundenheit über die Informationsebene.

    Das ist das Prinzip.

    Wieviele Variationsmöglichkeiten dieses Prinzip hergibt, vermag ich nicht zu denken. Wichtig ist nur, dass man Folgendes nie aus den Augen verliert: Sobald etwas Materielles sich verändert, ist dafür immer (ausnahmslos!) eine geistige Absicht verantwortlich als Auslöser, - eine Seele, oder wie ich anschaulicher zu sagen pflege, eine Aufmerksamkeit.

    Und um es abzuschließen: Greys verändern schrittweise die Informationen, die die DNA erhält, damit sie weiß, was sie tun soll. Und auch das darf man sich nicht so vorstellen, dass es etwa in der Mittagspause erledigt werden könnte.
     
  2. Nefilim

    Nefilim Neues Mitglied

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    ganz in der nähe


    ehrlich,mir wurde selten so ein schwachsinn wie von dir unterstellt.

    genau deine wahrheit hat dich dazu veranlasst so etwas zu schreiben, obwohl ich es nie behauptet habe. nichtdenken meine ich.;)
     
  3. Serlex

    Serlex Aktives Mitglied

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    1.197
    Seit anfang der Menscheit kooperieren Menschen mit außerirdischen wesen
     
  4. Xiombarg

    Xiombarg Mitglied

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    Wien
    du hast geschrieben, dass wir nicht diskutieren sollen, oder etwa nicht? also kein gegenseitiger austausch. interessant, dass du etwas über meine wahrheit aussagen kannst.
     
  5. Xiombarg

    Xiombarg Mitglied

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    Wien
    Hallo Werner,

    ich muss mir das am Abend nochmals ganz in Ruhe durchlesen.
     
  6. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

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    Hallo

    Erst mal finde ich es bemerkenswert, dass du gerade diejenigen Wissenschaftler als mutig und anständig bezeichnest, die dir Material für deine Thesen zu liefern scheinen. Wer also nicht deiner Meinung ist, ist feige und unanständig? Aber das nur am Rande.

    Ich halte zwar auch nicht viel von einer Trennung zwischen Geist und Materie, jedoch ist für mich der Geist nur das Ergebnis einer besonders komplexen und wunderbaren Anordnung von Materie. Elektrische Impulse, die durch Neuronen jagen. Das mag zwar unromantisch klingen, tut meinem Respekt und meiner Bewunderung für die Schaffenskraft der Natur, die so etwas wie ein Gehirn hervorgebracht hat jedoch keinen Abbruch.

    Vielleicht könntest du die Experimente der Quantenphysiker auf die du anspielst etwas näher beschreiben. Es gibt da nämlich etwas, das gern missverstanden wird. Nämlich den Umstand, dass die Messung selbst das Ergebnis beeinflusst bzw. erst schafft. Das hat allerdings nichts damit zu tun, dass ein Wesen mit einem Bewusstsein diese Messung durchführt. Die Natur führt ständig "Messungen" durch. Ein Elektron manifestiert sich z.B. auch dann, wenn es irgendwo im Kosmos mit einem Photon oder einem anderen Teilchen in Wechselwirkung tritt. Sein Ort und Impuls werden dann auch bestimmt. Ob ein intelligentes Wesen seine Aufmerksamkeit darauf richtet oder nicht, spielt dabei keine Rolle.


    Das würde doch aber bedeuten, dass es von Anfang an jemanden hätte geben müssen, der das Universum bemerkt. Geist und Materie hätten schon in der ersten Nanosekunde zusammen existieren müssen. Ich finde diese Einstellung, dass Materie nicht ohne einen Geist geben könnte etwas arrogant. Meiner Meinung nach kann sie sehr gut ohne einen Beobachter existieren. Warum das nicht so sein sollte, will sich mir nicht so recht erschließen.


    Das ist nach meinem Verständnis nicht ganz richtig. Diese Aussage impliziert wieder eine gewisse Engstirnigkeit bzw. Beschränktheit die erst überwunden werden müsste, um zu tieferen Einsichten gelangen zu können. Ich sehe das genau umgekehrt. Die Naturwissenschaften gehen lediglich davon aus, dass alles in der physischen Welt bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegt, die zu jeder Zeit und an jedem Ort im Universum gelten. Wenn man einen Gott oder ähnliches unterstellt, der ständig an diesen Gesetzen herumpfuscht oder sie bricht, macht Wissenschaft gar keinen Sinn. Was nicht heißt, dass ein Physiker kein gläubiger Mensch sein kann oder es einen Gott nicht geben kann.

    Zu sagen, das Geistige hätte in der Physik nichts zu suchen finde ich etwas platt. Es ist doch viel mehr so, dass sich der Physiker als neutraler Beobachter sieht. Logik ist etwas allgemeingültiges und nichts, das Menschen vorbehalten ist. Auch ein außerirdischer Physiker wird die selben Naturgesetze entdecken wie wir. Sie würden auch dann gelten, wenn es niemanden gäbe, der sie zu verstehen sucht.


    Auch da kann ich dir nicht zustimmen. Einerseits verändert sich Materie permanent. Atomkerne zerfallen oder fusionieren permanent, Materie wird in Energie umgewandelt und umgekehrt. Aber das ist nicht der Punkt. Viel wichtiger ist die Anordnung der Materie, also deren Informationsgehalt. Ein Mensch besteht im Wesentlichen aus den gleichen Elementen wie Sack Kartoffeln. Das Entscheidende ist, wie die Materie zusammengesetzt ist. Und diese Zusammensetzung ist noch viel größeren Veränderungen unterworfen, als die Materie selbst.

    Ich will hier gar keine kleinliche Diskussion über die unzähligen Hinweise beginnen, die gegen deine These sprechen. Aber wenn dem so sein sollte und sich der Mensch nur durch das Eingreifen von Außerirdischen entwickeln konnte, dann muss ich mich fragen, wie diese Außerirdischen entstanden sein sollen. Ich habe diese Frage hier schon öfter gestellt, bisher aber noch nie eine Antwort erhalten. Vielleicht hast du eine.


    Gruß
    McCoy
     
  7. Werner

    Werner Guest

    Hallo Xiombarg,

    und hier noch meine Anmerkungen zu deinen noch nicht beantworteten Fragen:

    Der Begriff "Mensch" ist ein von uns willkürlich festgelegter und vereinbarter Begriff, der unseren jetzigen Daseins-Zustand hier auf der Erde meint. Da es Menschen aber nicht nur hier auf der Erde sondern auf unglaublich vielen anderen Planeten in dieser und anderer Galaxien gibt, bekommen wir früher oder später ein Problem mit der Anwendung des Begriffes "Mensch".

    Wir sind nichtmal konsequent genug um die Begriffe nach einer gewissen Syntax zu vergeben. So nennen wir zwar viele anderen höhere Wesen nach der Herkunft ihres Sternensystems, z.B. Plejadier, Orions, etc. machen aber bei den Wesen aus der Reticulum Konstellation schon keinen Gebrauch mehr von dieser Namenssyntax, und nennen sie stattdessen, - die Greys.

    Höhere Wesen selbst verwenden untereinander keine Daseins-Bezeichnungen, die sich auf ihre Herkunft beziehen. Denn spätestens dann, wenn die Nutzungsdauer eines Sternen-/Planetensystems abgelaufen ist und die dort entwickelte Daseins-Form weitergezogen ist, muß man sich einen neuen Namen einfallen lassen. Und das ist auf die Dauer gesehen ziemlich umständlich. Stattdessen identifizieren sich die höheren Wesen gegenseitig anhand der Qualität und der Intensität ihrer jeweiligen geistigen Fähigkeiten. Das ist wesentlich präziser und eindeutiger. Bei einem Kommunikationsvorgang werden die jeweiligen geistigen Fähigkeiten erkannt und man weiß, mit wem man es zu tun hat. Wie wir Menschen die verschiedenen höheren Wesen bezeichnen, ist denen selbst vollkommen egal. Sie wissen, dass wir Menschen Namen und Begriffe als Kommunikationsmittel benötigen.

    Und das "Aufrüsten", welches du erwähnst, ist nichts anderes, als das während der Entwicklungsphase einer Daseinsform nach und nach erfolgte Zurverfügungstellen von Körpern mit verbesserten Nutzungsbedingungen. Ich spreche hier mal die sinnlichen Fähigkeiten an. Der menschliche Körper kann beispielsweise nur einen bestimmten Bereich des elektro-magnetischen Spektrums wahrnehmen. Dennoch erzeugt die hier auf der Erde eingesetzte DNA auch wesentlich erweiterte Wahrnehmungsbereiche, beispielsweise das Hören von Ultraschall der Fledermäuse, oder der Sonar-Bereich von Fischen, oder der wesentlich erweiterte Geruchssinn der Hunde, etc. – All diese erweiterten Bereiche sind hier auf der Erde bereits vorhanden, aber eben nicht in einem einzigen Körper vereint, weil man erst nach und nach in verschiedenen Daseinsformen die geistigen Fähigkeiten kennenlernt, erlernt und ausübt, die der jeweilige Körper hergibt.

    Einige wenige Menschen verfügen bereits ansatzweise über geistige Fähigkeiten wie beispielsweise das Ausüben von Telepathie, was nun keine Sinneserfahrung mehr ist die eines bestimmten Sinnesorganes bedarf, sondern eine Kommunikationsform. Solche Fähigkeiten, die uns vollkommen fremd erscheinen und deswegen nicht selten als "spinner-haft" bezeichnet werden, wenn diese Menschen darüber berichten. Es wird von der selbsternannten wissenschaftlichen Elite nicht besonders ernst genommen, man untersucht solche Fälle zwar, aber eine wirkliche Bedeutung in einem größeren Zusammenhang vermögen nur die wenigsten zu erkennen. Ich denke, das liegt auch daran, dass die Fähigkeit zum Ausüben von Telepathie zwar bereits in jedem Menschen angelegt ist, aber aus bestimmten Gründen können wir sie nicht nach Belieben ausüben. Und das ist auch gut so.

    Ich freue über nichts mehr, als einen kritischen und sachlich argumentierenden Gesprächspartner, wie dich.

    In manchen Fällen waren auch Greys darunter. Aber die, welche beispielsweise das in sämtlichen auf der ganzen Welt in allen Kulturen vorkommene religiöse und spirituelle Kerngedankengut (Gemeinsamkeiten) übermittelt haben, das waren keine Greys, sondern noch höher entwickelte Wesen. Manche nennen sie Götter.
     
  8. Werner

    Werner Guest

    Hallo McCoy,

    ich schreib dir nach und nach etwas zu deinem interessanten Posting, damit es die Leser etwas einfacher haben und keine kilometerlangen Beiträge durchlesen müssen. :)

    Du irrst. Die elektrischen Impulse sind keinesfalls die Gedanken, Gefühle, etc. die man empfindet, sondern es sind die materiellen Hilfsmittel, mit denen man erst in der Lage ist, sie zu geistigen Anschauungen und Überzeugungen umzuwandeln. Kein Gehirnforscher wird jemals in deinem Gehirn die Erinnerung an dein gestriges Abendessen finden. Warum nicht? Weil sie nicht in deinem Gehirn sondern in deinem Bewußtsein aufbewahrt wird.

    Du bist keine Ansammlung von elektrischen Impulsen. Du bist derjenige, der elektrische Impulse wahrnehmen kann, weil du deine Aufmerksamkeit darauf richtest. Würdest du das nicht tun, gäbe es für dich keine elektrischen Impulse.

    Dass, was du bzw. die von dir erwähnten Wissenschaften Naturgesetze nennst, sind nichts anderes als geistige Anschauungen, die wir derzeit in der Lage sind, uns zu erschaffen. Du kannst nur das im Universum bemerken, was deine geistigen Fähigkeiten hergeben. Zu sagen, dass diese eingeschränkten Fähigkeiten überall im Universum als Naturgesetze gelten, ist eine Überheblichkeit, zu der wir Menschen gerne neigen und die man häufig in den Naturwissenschaften findet.

    Es ist noch gar nicht so lange her, da war eine GEWISSHEIT, dass die Erde eine Scheibe ist. Wer es wagte, dieser Gewissheit zu widersprechen, der... Gott sei Dank, ist das heute anders.
     
  9. Werner

    Werner Guest

    Du bist nicht ganz auf der Höhe deiner als "überall im Universum geltenden Naturgesetze" :) . Was ich dir jetzt schreibe, ist seit vielen Jahrzehnten Kerngedankengut bei allen anständigen und seriösen Wissenschaftlern.

    Ein Elementarteilchen hat weder eine Bewegung noch kennt es einen Ort, an dem es sich befindet. Materie selbst hat keine Fähigkeiten. Alle Fähigkeiten, die man etwas Materiellem zuordnet, werden durch den Akt der Beobachtung dem Materiellen zugewiesen.

    Denn Zeit, Ort und Raum sind Aspekte des Bewußtseins, ist doch schon der "Ort" eines Teilchens die Zugabe eines Beobachters, während das Teilchen selbst, wie jeder tote Körper, nichts von Ort und Zeit wissend, lediglich in seinem Zustand verharrt, wie bereits Newton in seinem 1. Axiom klar zu stellen versuchte. Daher kennt es auch keine Bewegung, weil der "Eindruck der Bewegtheit" sich erst durch den Wechsel des Ortes ergibt, was sowohl ein vergleichendes Gedächtnis voraussetzt, als eben auch die Orte, zu denen hin der Beobachter die Dinge in Beziehung setzt.

    Hierzu spannt er ein "Bezugssystem" auf, mit welchem er den Dingen jene Eigenschaften verleiht, die dieses hergibt, neben einer Richtung z.B. die Eigenschaft der Bewegung und ihrer Geschwindigkeit. Ohne ein Bezugssystem gibt es diese Eigenschaften nicht! Sie sind die Zugabe des Beobachters beim Akt der Beobachtung.

    Dazu Heisenberg: "Die Bahn eines Teilchens entsteht erst dadurch, dass wir es beobachten." Nämlich im Bewußtsein, im Gedächtnis des Beobachters entsteht sie durch die Aneinanderreihung der bemerkten Orte, zuerst zu einer Linie bzw. Kurve, dann zu einer Bahn - die dann als Beschreibung der Beobachtung dient, die aber genau genommen eben keine Beschreibung der Sache ist.

    Deswegen haben Teilchen selbst keine Fähigkeiten.

    Du kannst das gerne ignorieren, aber nicht wegdiskutieren. Ich empfehle dir, begib dich zu einem Kernforschungsinstitut deiner Wahl und lass es dir dort zeigen. Wissenschaftler freuen sich immer, wenn sie was zeigen dürfen, was funktioniert. :)
     
  10. Nefilim

    Nefilim Neues Mitglied

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    ok, du brauchst eben ein bisschen länger daher für dich noch einmal.ich hab geschrieben die diskussionen führen zu nichts und nicht das ihr nicht diskutieren sollt,das ist ein unterschied.

    diskutiert nur weiter das ist auch gut so nur ist am ende niemand schlauer.
     
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