Kommst du in den Himmel?

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Kommst du in den Himmel?

  • Ich weiß, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 20 36,4%
  • Ich glaube, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 13 23,6%
  • Ich werde nicht in den Himmel kommen, weil ich es weiß, oder vermute.

    Stimmen: 6 10,9%
  • Es gibt keinen Himmel.

    Stimmen: 16 29,1%

  • Umfrageteilnehmer
    55
Wenn jemand im Leben eine wichtige Anschaffung macht, erkundigt er sich vorher zumeist sehr genau, fragt Leute, besorgt sich Infomaterial, liest Zeitschriften, etc. Beleuchtet nun die Sache von allen möglichen Seiten.

Aber wenn es um die Ewigkeit geht, schließt man sich recht rasch Meinungen anderer an, ohne objektiv alle Seiten zu prüfen. Wenn mir nun ein Gottesbild falsch vermittelt wird, wie zB von einem bei weitem nicht vollkommenen Forenschreiber wie mir, der dann in seinem Enthusiasmos auch noch überheblich rüberkommt, oder von der kath.Kirche, die mir im Laufe des Lebens alle möglichen von Menschenhand gemachten Zusatzlehren aufhalst, ist es noch lange kein Grund sich vorschnell für die Hölle zu entscheiden!

Ich will mich nun zurücknehmen, denn überheblich will ich auf keinen Fall sein, bitte aber gleichzeitig selbst zu prüfen! (Die Bibel unter Gebet zu lesen ist dafür ein hervorragendes Mittel.)

lg
Schreib!


Hihi, Schreib, du hast gut reden! Hast keine Ahnung, was ich mit 14 schon einen inneren Kampf durchgemacht hatte, um überhaupt soweit zu kommen. Foren gab es damals keine, nicht mal Taschenrechner, geschweige denn Computer. Und wo hätte ich Infomaterial herbekommen sollen? Ich habe halt selber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich es riskieren muss, einfach, weil ich einen Gott, der mir keine Freiheit lässt, nicht akzeptieren kann.
Ich habe mir im Laufe der Zeit meine eigene "Religion" erarbeitet, bin nicht mehr auf "heilige" Bücher angewiesen. Ich lehne Jesus nicht ab, er hat ja den Weg nach innen aufgezeigt und ich habe viel mit Hilfe seiner Aussagen gelernt. Aber ich glaube einfach nicht, dass man nur über Jesus den Weg finden kann. Es sei denn, man betrachtet Jesus als Archetyp eines Menschen, der den Weg nach innen einschlägt. Aber das hat dann nichts mit der Person an sich zu tun!


LG

believe :)
 
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believe, bitte verstehe meinen Beitrag nicht als Vorwurf, jeder hat die Möglichkeit im Diesseits weiter zu forschen. Ich selbst habe viele Jahre gebraucht um Jesus Christus zu finden. Ich habe auch viel ausprobiert und bin oft auf die Nase gefallen, und das manchmal sogar ziemlich tief. Irgendwann habe ich zu Jesus Christus gefunden, und von da an ging es mit meinem Leben turbomäßig bergauf.

lg
Schreib!
 
believe, bitte verstehe meinen Beitrag nicht als Vorwurf, jeder hat die Möglichkeit im Diesseits weiter zu forschen. Ich selbst habe viele Jahre gebraucht um Jesus Christus zu finden. Ich habe auch viel ausprobiert und bin oft auf die Nase gefallen, und das manchmal sogar ziemlich tief. Irgendwann habe ich zu Jesus Christus gefunden, und von da an ging es mit meinem Leben turbomäßig bergauf.

lg
Schreib!



Das freut mich für dich! :) Manchmal wünschte ich, ich könnte das auch! Aber es ist definitiv nicht mein Weg!


Liebe Grüße

believe
 
Wenn mir nun ein Gottesbild falsch vermittelt wird, wie zB von einem bei weitem nicht vollkommenen Forenschreiber wie mir, der dann in seinem Enthusiasmos auch noch überheblich rüberkommt, oder von der kath.Kirche, die mir im Laufe des Lebens alle möglichen von Menschenhand gemachten Zusatzlehren aufhalst, ist es noch lange kein Grund sich vorschnell für die Hölle zu entscheiden!
Niemand verlangt hier Vollkommenheit.
Es geht hier um Toleranz und Akzeptanz.
Es geht darum, seinen Glauben nicht über den der anderen zu stellen.
Klar ich weiß, Du tust das weil Du meinst, dass alle die nicht Jesus anbeten dafür später mit der Hölle bestraft werden.
Nur gibt es hier kaum noch jemanden, der an solch einen grausamen Gott glaubt.
Mit diesem Glauben stehst Du eben hier weitgehend allein da.
Und Dir sei ja auch Dein Weg vergönnt!
Gehe ihn!
Nur eben erhebe Dich damit nicht über andere.
 
Es geht hier um Toleranz und Akzeptanz.

man muss unterscheiden zwischen der Akzeptanz von Menschen und der Akzeptanz ihres Glaubens.

In der Einheitssehnsucht der Postmoderne neigt man allzuoft einfach alles gelten zu lassen auch wenn es noch so falsch ist :-(

Mit diesem Glauben stehst Du eben hier weitgehend allein da.

ja, leider, da hast du völlig Recht!

Mt 7, 14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.

lg
Schreib!
 
Einspruch!

Wir haben bestenfalls vergessen Wer wir WIRKLICH SIND
(aber es zu vergessen bedeutet nicht: es nicht zu SEIN!) ;)

Gegen-Einspruch!

Wir sind und bleiben Menschen und es ist für meine Begriffe sehr überheblich - ich denke auch für Gott - sich mit ihm auf eine Stufe zu stellen.

Aber jeder kann ja glauben, was er will. Auch Du, Nichts!
 
wieviele Punkte brauchst du um in den Himmel zu kommen eva07?

Ich empfehle dir diese kurze Geschichte zu lesen, die hilft es besser zu verstehen!

lg
Schreib!

Danke für die nette Geschichte. Gut ausgedacht, aber ziemlich unglaubwürdig für einen normalen Menschen.

Aber jeder kann ja glauben, was er will.


Des Menschen Wille ist sein Himmelreich​

ist nicht von mir, nur so eingefallen .

lg
eva07 :rolleyes:
 
man muss unterscheiden zwischen der Akzeptanz von Menschen und der Akzeptanz ihres Glaubens.

In der Einheitssehnsucht der Postmoderne neigt man allzuoft einfach alles gelten zu lassen auch wenn es noch so falsch ist :-(
Was falsch für Dich sein mag, das ist richtig für einen anderen.
Dies gilt insbesondere bei Glaubenssachen.
Hat hier irgendjemand versucht, Dich von Deinem Glauben abzubringen?
Du tust es aber unentwegt.
Du hältst Dich selbst für objektiv und ich behaupte, dass Objektivität einem Menschen nicht möglich ist.
Die Vollkommenheit tragen wir im Kern unseres Selbstes.

Gehe Du Deinen Weg und lasse andere ihren Weg gehen.
Das Resultat des Glaubens sind Charaktereigenschaften.

Und mit verlaub: Deine Charaktereigenschaft ist, dass Du ständig anderen weis machen willst, warum Du Recht hast und alle anderen Unrecht.
Dies ist mir nichts erstrebenswertes!
Dieses Bild wirfst Du auch auf Deinen Glauben.
 
Hat hier irgendjemand versucht, Dich von Deinem Glauben abzubringen?
Du tust es aber unentwegt.

ich zitiere aus einem deiner früheren Postings:

Eva und die Schlange sind beide eine Mythologie die sich Menschen ausdachten.
Der Stammbaum des Menschen ist zu erforscht, als dass es vor 6000Jahren (oder so) mit 2 Menschen begonnen haben soll.

Fast alle meine Zitate stammen von Gottes Wort und sind nicht von mir selbst erfunden. Auch will ich dir nicht nahe treten, jedoch lassen deine Aussagen oft sehr deutlich deine Neigung spüren anderen deinen Glauben überzustülpen, wo ich mich aber nicht angegriffen fühle, sondern traurig werde.

lg
Schreib!
 
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Fast alle meine Zitate stammen von Gottes Wort und sind nicht von mir selbst erfunden. Auch will ich dir nicht nahe treten, jedoch lassen deine Aussagen oft sehr deutlich deine Neigung spüren anderen deinen Glauben überzustülpen, wo ich mich aber nicht angegriffen fühle, sondern traurig werde.
Stimmt, dass ich das folgende gesagt habe...
Eva und die Schlange sind beide eine Mythologie die sich Menschen ausdachten.
Der Stammbaum des Menschen ist zu erforscht, als dass es vor 6000Jahren (oder so) mit 2 Menschen begonnen haben soll.
Ich habe nicht gewusst, dass Du das wirklich glaubst.
Ich dachte sprichst lediglich über eine Mythologie und ich verwies darauf, dass es eben eine Mythologie ist.
Bei der Beobachtung der Natur sollte der gesunde Menschenverstand (meiner Meinung nach) nicht auf der Strecke bleiben.
Wenn Adam und Eva die ersten Menschen waren, wie kann es dann sein, dass der Neandertaler mit dem Homo Sapiens genetisch nicht einmal näher verwand ist?

Aber wenn Du das glauben willst, dann glaube es!
Und wieso wirst Du traurig, wenn ich das nicht glaube?
Meinst Du denn, dass ich das glauben müsse und nur wenn ich das glaube wird Gott mich mögen?
Glaubst Du denn nicht, dass Gott bedingungslos liebt?
 
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