Kann man Kinder mit zuviel Bestätigung kaputt machen?

Kindererziehung Heute


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Als Jahrgang 1960 bin ich auch in einer Zeit groß geworden wo sogar das Schlagen in der Schule noch erlaubt war. Und da wurden Kinder nicht geschlagen weil sie vor dem sicheren Tod bewahrt werden mußten sondern weil (mir mal passiert) der Füller, den ich auf die Tischplatte legte, loskullerte und auf den Boden fiel. Dafür kassierte ich eine Ohrfeige. Andere Kinder bekamen Ohrfeigen oder sogar Schläge auf den Po für Pillepalle.

Lehrer haben ihre Macht ausgespielt und nicht erzogen. Und selbst wenn die Schläge nicht fest waren, so gut wie gar nicht weh taten, eben eher nur ein Klaps waren, war es einfach nur demütigend für das Kind vor den anderen geschlagen zu werden. Und manchmal tat es auch weh.

Und sicherlich sind wir nicht daran gestorben, es hat noch nicht mal unsere Kindheit sonderlich beeinflußt, einfach weil es so üblich war und wir es nicht anders kannten. Aber es hat uns trotzdem definitiv geschadet. Es schadet immer öffentlich gedemütigt zu werden.



Ah Du meinst, eine leichte Tachtel des Lehrers würde mehr Schaden anrichten, als wenn ein Schüler solange gemobbt wird, bis er Selbstmord begeht?
Da hört sich doch alles auf - und für mich auch diese Diskussion....das geht mir jetzt zu weit....

:confused:

Zitier endlich mal richtig (hier geht alles drunter und drüber).

Isis hat betont, daß BEIDES SCHLIMM ist und war!

Gedemütigte begehen auch Selbstmord!
 
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Oder werden zum Vertrauenslehrer geschickt und die Eltern bekommen dann die nachricht das dein Kind nicht richtig tickt weil es sich ja nicht wehrt.... So meine Erlebnisse zum Thema Schulmobbing
 
Als ich in der 1sten klasse war, war die Lehrerin schon alt zumindest sah sie für mich als 6j. so aus, mit einem Dutt auf dem Kopf und strenger Mine, immer schön den Zeigestock auf ihren Schreibtisch liegen..na ratet Mal wer am meisten damit auf seine kleinen Hände geschlagen wurde??:wut1:
Als ich dann natürlich vor Schmerz und Blosßstelung weinte, sagte sie mir "ach das musste sein, wenn du nicht auf mich hörst, hier hast ein Bonbon, erzähle es nicht deinen Eltern..alles ist wieder gut!
Ich habe sie dafür gehasst und konnte sie als Mensch und Lehrerin nicht mehr ernst nehmen.
Wenn ich meiner Mutter davon erzählte, hieß es "ach so schlimm wird es nicht gewesen sein, haste wieder rumgezappelt oder wiedersprochen?!" Ein wirklich schöner Trost und Beistand war das, sowetwas wünscht sich doch jedes Kind...:schmoll:
Als ich es dann meinem Vater erzählte, dagte er "richte der aus, das wenn sie dich noch einmal schlägt, ich in die Schule komme und ihr den Stock aufs Kreuz haue, damit sie lernt was Schnerzen sind!
icjh fand das gut, mein Vater stand zu mir (erw urde als Junge viel geschlagen), und die Lehrerin, ließ mich nach dieser Ansage in Ruhe..

Mein Sohn kam in der ca.2ten Klasse oft traurig und verängstigt aus der Schule...da ich arbeiten musste, bekam ich seinen Gefühlszustand erst Nachmittags mit, wenn ich ihn aus dem Hort abholte..
Wenn ich ihn fragte, was denn geschehenn ist, warum er so traurig ist, "sagte er ist nichts Mama!" Er ging damals in die gleiche Schule wie ich...
Ich ließ nicht locker, erklärte ihm, das er mir alles erzählen kann, damit ich eine Lösung finde..ich sagte ihm immer
Dann sagte er "der Herr sowieso ..(name vergessen) zieht mich oft an den Haaren, dann bekomme ich Kopfschmerzen und der schreit mich oft an..

Ich wusste ja das mein Kind sehr aktiv war (von wem er das nur hat;)) und wenn ihm der Unterricht zu lanweilig erschein, das er dann nicht lange ruhig und konzentriert sein konnte..

So furh ich mit meinem Sohn gleich am nächsten tag in die Schule. Ich schaute wo der dämliche Lehrer war. Öffnete die Türe, sagte ihm das er vor die Türe kommen solle! Er antwortete" nach dem Unterricht!" Aha..Irrtum! Ich sagte netweder sofort, oder wir klären es vor den Kindern, wei sie es ja gewohnt sind!"
Plötzlich ging es..
DRaußen vor der Türe, teilte ich ihm mit, das wenn er meinen Sohn noch an den Haaren zieht oder anschreit, ich dafür Sorgen werde, das er als "Lehrerentfernt wird! Und das ich auch rieche das er ein Alkoholfahne mit sich trug!
Ich sagte ihm, das er erstmal bevor er auf kleine Kinder losgelassen wird, seine Probleme besonders in Bezug auf Alkohol regeln solle!
Ab dem Tage wurde mein Kind und auch andere nicht mehr von dem Schmierlappen angegriffen..
Ich und weggucken, resignieren, wenn es um, verletzte Kinder geht? NEIN never! /COLOR]
 
Als Jahrgang 1960 bin ich auch in einer Zeit groß geworden wo sogar das Schlagen in der Schule noch erlaubt war. Und da wurden Kinder nicht geschlagen weil sie vor dem sicheren Tod bewahrt werden mußten sondern weil (mir mal passiert) der Füller, den ich auf die Tischplatte legte, loskullerte und auf den Boden fiel. Dafür kassierte ich eine Ohrfeige. Andere Kinder bekamen Ohrfeigen oder sogar Schläge auf den Po für Pillepalle.

Lehrer haben ihre Macht ausgespielt und nicht erzogen. Und selbst wenn die Schläge nicht fest waren, so gut wie gar nicht weh taten, eben eher nur ein Klaps waren, war es einfach nur demütigend für das Kind vor den anderen geschlagen zu werden. Und manchmal tat es auch weh.

Und sicherlich sind wir nicht daran gestorben, es hat noch nicht mal unsere Kindheit sonderlich beeinflußt, einfach weil es so üblich war und wir es nicht anders kannten. Aber es hat uns trotzdem definitiv geschadet. Es schadet immer öffentlich gedemütigt zu werden.


Zitat von evy:
Ah Du meinst, eine leichte Tachtel des Lehrers würde mehr Schaden anrichten, als wenn ein Schüler solange gemobbt wird, bis er Selbstmord begeht?
Da hört sich doch alles auf - und für mich auch diese Diskussion....das geht mir jetzt zu weit....

:confused:

Ich antworte bestimmt nicht auf albernen Müll den Du mir in den Mund legst. Deine Worte habe ich nie behauptet und wenn sich deine Diskussionsfähigkeit darauf beschränkt anderen Lügen in den Mund zu legen, dann bist du entweder zu beschränkt den Inhalt meines Geschriebenen zu verstehen oder Du hast ihn zwar verstanden, bist aber so bösartig dass du meinen Beitrag lügnerisch verdrehst. In beiden Fällen, also ob zu dämlich oder zu bösartig, bringen Erklärungen meinerseits nichts weil weder Dämlichkeit noch Bösartigkeit zu einer adäquaten Reaktion fähig sind.

Obwohl ich ja eher auf gehässig und manipulativ statt blöd tippe. So ganz sicher bin ich mir aber nicht.
 
Tja, lauter Extreme.

Die neue weichgepülte Erziehung welche den Lehrern und Erziehern jede Möglichkeit nimmt zu reagieren ist auch nicht das Wahre. Die Lehrer in der Klasse meines Sohnes sind mehr damit beschäftigt Kinder zu erziehen als ihnen Lernstoff näher zu bringen.

Sie müssen nicht sitzen bleiben. Sie dürfen Spielsachen in die Schule mit nehmen, was soweit geht, dass bis in die dritte Klasse VS Kinder mir Teddybärchen und Kuschelwindeln auftauchen ohne die sie nicht lernen können. Sie dürfen trinken, wann sie wollen, sie dürfen nicht schief angeschaut geschweige denn gerügt werden. Sie dürfen sich zur wehr setzen und ihre eigene Meinung vertreten und das mit Nachdruck. Und das alles wohlgemerkt immer, also auch mitten im Unterricht und nicht etwa nur in der Pause. So die neuen Richtlinien.

Das das alles Kacke ist, wie es sowohl von Eltern als auch den Kindern ausgelegt wird, is Tatsache.

Das sieht dann ungefähr so aus: Franzi steht auf, der muß pipi (darf er, denn das ist Gesetz, dass man die Kinder nicht daran hindern darf auf die Toilette zu gehen, egal ob 5 Min vorher Pause war). Gabi steht auf, sie muß unbedingt und jetzt sofort trinken (darf man auch nicht verhindern, denn wenn ein Kind JETZT Standerpede Durst hat, muß man es trinken lassen auch dann wenn nur mehr 15 Min bis zur nächsten Pause sind). Heinz hat sich ohne zu fragen den Stift von Helge genommen und kriegt Eins von Diesem auf die Nuss (man darf, nein! man SOLL sich ja wehren!). Karin träumt beim Fenster raus (darf man auch nicht verhindern, denn es is Wichtig der kindlichen Fantasie freien Lauf zu lassen). Michaela spielt mit ihrem Teddybären statt die Aufgabe zu lösen und Karli lutscht an seiner Windel.
Mittlerweile ist eine halbe Stunde des Unterricht darauf gegangen all diese Dinge zu regeln wobei noch nicht erwähnt wurde, das Karli heute keinen Bock hat seine Matheübung zu machen (er darf ja seine Meinung haben und diese auch vertreten! und die ist nun mal so das er Mathe doof findet! Jawohlja!) und von der Lehrkraft mit Müh und Not und aller Kunst davon überzeugt werden muß, dass Mathe in unserer Gesellschaft notwendig ist und dazu lang und breit bei Laune gehalten und animiert werden muß......übrig bleibt ein Rest Kinder, die vllt gern Unterricht folgen würden, denen es aber dadurch recht schwer gemacht wird bei der Sache zu bleiben und sich zu konzentrieren, bei all diesen aufregenden und zu beobachtenden Geschehnissen. Und wehe der Lehrer läßt das eine oder andere Begehren des Kindes nicht zu, kann er sich darauf gefasst machen das eine bitterböse Mutti oder Vati aufkreuzen und ihm die Leviten lesen sowie ihn auf die neuen Richtlinien aufmerksam machen.
Aber wehe der Helge kriegt keine Reaktion von der Lehrerin ab, denn da kreuzt auch Mutti auf, denn wie kann es sein, dass der Helge dem eigenen Söhnchen wegen eines "nur geborgten" Stiftes eines auf die Nuss gibt.:D

Ich bin der Ansicht, dass es genug Lehrer und Erzieher gibt die sich sehr bemühen und die es wirklich sehr schwer haben. Ich habe bei einem Elternforum am Beginn der dritten Klasse VS dafür plädiert Spielsachen, nach einer Eingewöhnungsphase des Kindes in der ersten Klasse VS, in der Schule nicht mehr zu erlauben. Die meisten anderen Eltern gaben mir recht, da es mehr Stress verursachte als es Gutes tat. Eine Mutter nur ist darob fast in Trännen ausgebrochen wie grausam das doch sei, denn ihr Töchterchen könne ohne ihren Teddy nicht leben (wohlgemerkt: 3 Klasse VS). Ich sagte ihr wie lächerlich das ist und sie ihr Kind vollkommen unterschätze und ob es nicht eher so sei, dass sie es braucht, dass ihr Kind nen Teddy in die Schule mitnimmt und damit eine Sonderstellung einnehmen möchte. Wenn alle keine Spielsachen mehr im Unterricht haben dürfen, dann wird das Töchterchen das auch verstehen. Bei den Lehrern hatte ich den Eindruck, dass sie froh darüber waren, dass das ein Elternteil ansprach und nicht sie zum Ziel werden mussten.
 
1. Ein Klaps im richtigen Moment kann nicht schaden.
2. Schlagen, auch Klaps ist nie eine Lösung.
3. Manche verstehen keine andere Sprache als den Klaps.
4. Reizüberflutungen bei allen, alle brauchen etwas anderes.
Umweltbelastung verändert die Gehirnfunktion und das Nervensystem, wir gehen alle kaputt.
Es gibt immer eine bessere Lösung als Klapse und Co
da ist nichts mehr zu machen, es geht Bergab.
Anderes

Da nicht jeder der Gleiche Typ Mensch ist und die Repräsentationssysteme und die Modalitäten , Situationen etc mit verantwortlich sind........könnte jede diese Antworten richtig sein , und trotzdem falsch gesehen werden und richtiges oder falsches bewirken.
 
Tja, lauter Extreme.

Die neue weichgepülte Erziehung welche den Lehrern und Erziehern jede Möglichkeit nimmt zu reagieren ist auch nicht das Wahre. Die Lehrer in der Klasse meines Sohnes sind mehr damit beschäftigt Kinder zu erziehen als ihnen Lernstoff näher zu bringen.

Sie müssen nicht sitzen bleiben. Sie dürfen Spielsachen in die Schule mit nehmen, was soweit geht, dass bis in die dritte Klasse VS Kinder mir Teddybärchen und Kuschelwindeln auftauchen ohne die sie nicht lernen können. Sie dürfen trinken, wann sie wollen, sie dürfen nicht schief angeschaut geschweige denn gerügt werden. Sie dürfen sich zur wehr setzen und ihre eigene Meinung vertreten und das mit Nachdruck. Und das alles wohlgemerkt immer, also auch mitten im Unterricht und nicht etwa nur in der Pause. So die neuen Richtlinien.

Das das alles Kacke ist, wie es sowohl von Eltern als auch den Kindern ausgelegt wird, is Tatsache.

Das sieht dann ungefähr so aus: Franzi steht auf, der muß pipi (darf er, denn das ist Gesetz, dass man die Kinder nicht daran hindern darf auf die Toilette zu gehen, egal ob 5 Min vorher Pause war). Gabi steht auf, sie muß unbedingt und jetzt sofort trinken (darf man auch nicht verhindern, denn wenn ein Kind JETZT Standerpede Durst hat, muß man es trinken lassen auch dann wenn nur mehr 15 Min bis zur nächsten Pause sind). Heinz hat sich ohne zu fragen den Stift von Helge genommen und kriegt Eins von Diesem auf die Nuss (man darf, nein! man SOLL sich ja wehren!). Karin träumt beim Fenster raus (darf man auch nicht verhindern, denn es is Wichtig der kindlichen Fantasie freien Lauf zu lassen). Michaela spielt mit ihrem Teddybären statt die Aufgabe zu lösen und Karli lutscht an seiner Windel.
Mittlerweile ist eine halbe Stunde des Unterricht darauf gegangen all diese Dinge zu regeln wobei noch nicht erwähnt wurde, das Karli heute keinen Bock hat seine Matheübung zu machen (er darf ja seine Meinung haben und diese auch vertreten! und die ist nun mal so das er Mathe doof findet! Jawohlja!) und von der Lehrkraft mit Müh und Not und aller Kunst davon überzeugt werden muß, dass Mathe in unserer Gesellschaft notwendig ist und dazu lang und breit bei Laune gehalten und animiert werden muß......übrig bleibt ein Rest Kinder, die vllt gern Unterricht folgen würden, denen es aber dadurch recht schwer gemacht wird bei der Sache zu bleiben und sich zu konzentrieren, bei all diesen aufregenden und zu beobachtenden Geschehnissen. Und wehe der Lehrer läßt das eine oder andere Begehren des Kindes nicht zu, kann er sich darauf gefasst machen das eine bitterböse Mutti oder Vati aufkreuzen und ihm die Leviten lesen sowie ihn auf die neuen Richtlinien aufmerksam machen.
Aber wehe der Helge kriegt keine Reaktion von der Lehrerin ab, denn da kreuzt auch Mutti auf, denn wie kann es sein, dass der Helge dem eigenen Söhnchen wegen eines "nur geborgten" Stiftes eines auf die Nuss gibt.:D

Ich bin der Ansicht, dass es genug Lehrer und Erzieher gibt die sich sehr bemühen und die es wirklich sehr schwer haben. Ich habe bei einem Elternforum am Beginn der dritten Klasse VS dafür plädiert Spielsachen, nach einer Eingewöhnungsphase des Kindes in der ersten Klasse VS, in der Schule nicht mehr zu erlauben. Die meisten anderen Eltern gaben mir recht, da es mehr Stress verursachte als es Gutes tat. Eine Mutter nur ist darob fast in Trännen ausgebrochen wie grausam das doch sei, denn ihr Töchterchen könne ohne ihren Teddy nicht leben (wohlgemerkt: 3 Klasse VS). Ich sagte ihr wie lächerlich das ist und sie ihr Kind vollkommen unterschätze und ob es nicht eher so sei, dass sie es braucht, dass ihr Kind nen Teddy in die Schule mitnimmt und damit eine Sonderstellung einnehmen möchte. Wenn alle keine Spielsachen mehr im Unterricht haben dürfen, dann wird das Töchterchen das auch verstehen. Bei den Lehrern hatte ich den Eindruck, dass sie froh darüber waren, dass das ein Elternteil ansprach und nicht sie zum Ziel werden mussten.

Na ja...ca. 8-jährige, die nicht für ein paar Stunden ohne Teddy, Lutschwindel u.ä. auskommen...gehören wohl eher auf ne Sonderschule...und deren Eltern gleich mit.
Der Toilettengang...seh ich ein...egal, ob 5 oder 10 min. später Pause ist...und..gerade im Sommer...würde ich keinem Kind verbieten (auch keinem Erwachsenen) was zu trinken...darf natürlich nicht mißbraucht werden...so ala "bevor ich die Frage beantworte, trink ich mal was"...dauert dann 20 min...in kleinen Schlückchen, mit diversen Unterbrechungen...weil dann die Stunde eh rum ist und man nicht mehr antworten muß....
Vielleicht sollten Eltern ihren Kindern schon im Vorfeld klarmachen, daß es ein Privilieg ist, lernen zu dürfen.


Sage
 
Ah Du meinst, eine leichte Tachtel des Lehrers würde mehr Schaden anrichten, als wenn ein Schüler solange gemobbt wird, bis er Selbstmord begeht?
Da hört sich doch alles auf - und für mich auch diese Diskussion....das geht mir jetzt zu weit....

:confused:

*** Nein, das meint sie nicht, das ist deutlich zu lesen. Und ich kann verstehen, daß man sauer reagiert, wenn hineininterpretiert wird, was nicht geschrieben steht.

Dennoch bitte ich allerseits um Sachlichkeit, auch bei der Reaktion auf unzulässige Interpretationen.

Danke
Kinnaree ***
 
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würde ich keinem Kind verbieten (auch keinem Erwachsenen) was zu trinken...darf natürlich nicht mißbraucht werden...so ala "bevor ich die Frage beantworte, trink ich mal was"...dauert dann 20 min...in kleinen Schlückchen, mit diversen Unterbrechungen...weil dann die Stunde eh rum ist und man nicht mehr antworten muß....
Vielleicht sollten Eltern ihren Kindern schon im Vorfeld klarmachen, daß es ein Privilieg ist, lernen zu dürfen.


Sage

Genauso isse aber leider und dann noch wenn der Karli darf wieso darf ich net auch? und ich auch und i muß auchamal! usw.

Die Lehrstunde dauert max. 50 min. mit Unterbrechungen, denn so wie es jetzt an seiner Schule ist und ich kenne das nicht nur von seiner Schule, können die Lehrkräfte die Lehrstunden relativ frei einteilen (was ich nicht so schlecht finde) und somit kann es sein, das z. B. 20 min. sich die Kinder bewegen dürfen, wenn der Lehrer merkt, dass se unausgelastet sind. Das funktioniert dann so, dass unter Aufsicht in der Klasse die Kinder 10 min Körperübungen machen und sich dann noch die restlichen 10 min wie in der Pause einfach frei bewegen oder spielen dürfen.

Unter diesen (sehr freien) Umständen muß es für Kinder möglich sein bis zur Pause warten zu können, egal ob pipi unten raus oder oben pipi rein. Und wenn Oben, zu jeder Heiligenzeit, reingeschüttet wird muße Unten folglich wieder raus, nech:D . Die Kids haben Zeit mindestens alle 50 min. zu trinken oder zu piseln. Ich denke das reicht vollkommen aus. Beobachte mal wenn sie nicht piseln gehn wollen, weil das Spiel ach so schön ist, da könnense plötzlich bis zum St. Nimmerleinstag aushalten. Nur in der Schule nicht? das is doch irgendwie eigenartig.

Ich bleib beim Autofahren auch nicht alle 20 min stehen und der Sohnemann hält ohne Probleme bis zu 3 Stunden (manchmal sogar länger) aus, ohne auf de Toilette zu müssen. Dafür geht er bevor wir losfahren.
 
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