Jiddu Krishnamurti

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Krishnamurti über sich selbst (am 9. Januar 1972) über die Geschehnisse am 11. und 12. Januar 1910:

"Dieser Junge wurde vorbereitet, gebadet, sorgfältig gekleidet und so weiter und in Dr. Besants Zimmer geführt. Dort schlief er ein oder wurde bewusstlos - alle Dinge sind mir nicht klar, in jenen vierundzwanzig Stunden oder mehr. Und als er aus diesem Zustand zurückkehrte, bemerkten Ruspoli, Cooper, Clarkem eine verblüffende Veränderung im Gesicht des Jungen. Einige fielen vor ihm auf die Knie und berührten seine Füße."

Krishnamurti schrieb damals an Mrs. Besant: "Als ich in der ersten Nacht meinen Leib verließ, ging ich sofort zum Hause des Meisters und fand Ihn dort mit Meister Morya und D.K. (Djwal Kul). Der Meister sprach lange Zeit sehr freundlich mit mir, erzählte mir alles von der Einweihung und was ich dabei zu tun habe. Dann gingen wir alle zusammen zum Hause des Herrn Maitreya, wo ich schon einmal gewesen war und dort fanden wir viele Meister, den venezianischen Meister, Meister Jesus, den gräflichen Meister, Meister Serapis, Meister Hilaron und die beiden Meister Morya und K. H. (Kuthumi). Herr Maitreya saß in der Mitte und die anderen standen in einem Halbkreis, wie hier in der Zeichnung herum. Dann nahm Meister Kuthumi meine rechte Hand und Meister Djwal Kul meine linke, und sie führten mich vor Herrn Maitreya und Sie und Onkel (Leadbeater) standen dicht hinter mir. Der Herr Maitreya lächelte mich an, doch er sprach zum Meister: 'Wer ist dieser, den du mir bringst?' Und der Meister antrwortete: 'Er ist ein Jünger, der um die Aufnahme in die Große Bruderschaft bittet.' Dann fragte der Herr: 'Verbürgst du dich für ihn, daß er sich in der Zulassung als würdig erweist?' Der Meister erwiderte : 'Ja'."

Der Herr fuhr fort: Übernimmst du es, seine Schritte entlang des Weges zu geleiten, den er zu betreten wünscht. Und der Meister antwortete : Ja, das werde ich tun. Dann fragte der Herr. 'Unsere Regeln erfordern, daß zwei höhere Brüder für einen Kandidaten bürgen, ist irgendein höherer Bruder dazu bereit, den Antrag zu befürworten Meister Djwal Kul sagte : 'Ich bin dazu bereit.' Dann sagte der Herr : 'Der Leib des Kandidaten ist noch sehr jung, gibt es, wenn er zugelassen werden sollte, noch in der äußeren Welt lebende Mitglieder der Brüderschaft, die bereit sind, die Verantwortung für ihn zu übernehmen und ihm auf seinem Weg nach oben zu helfen?

Daraufhin kamen Sie und Onkel nach vorn, verbeugten sich und sagten: 'Wir sind bereit, die Verantwortung für ihn zu übernehmen'. Der Herr fuhr fort : 'Sind eure Herzen voll Liebe für ihn, so daß dieses Führen leicht sein wird ?' Und sie beide antworteten : 'Sie sind voll Liebe, die von vielen vergangenen Leben herübergebracht wurde'. Dann sprach der Herr das erste Mal mit mir: 'Liebst du deinerseits diese beiden Brüder so, daß du dich ihrer Führung fröhlich unterordnest? Und ich antwortete natürlich: 'Ich liebe sie wirklich von ganzem Herzen'.

Er fragte : 'Du wünschst also in die Brüderschaft aufgenommen zu werden, die von Ewigkeit zu Ewigkeit besteht ? Und ich sagte : 'Ich möchte aufgenommen werden, wenn ich dazu tauglich bin' Er fragte : 'Kennst du das Ziel der Brüderschaft? Ich antwortete : 'Das Werk des Logos (der Dreieinigkeit, welche unser Sonnensystem regiert) zu tun, indem man der Welt hilft'. Dann antwortete er : 'Willst du geloben, hinfort dein ganzes Leben und all deine Kraft diesem Werk zu widmen, dich selbst um des Gutes in der Welt willen völlig zu vergessen, dein ganzes Leben in Liebe zu verwandeln, genausowie er nur Liebe ist? (Und ich antwortete : 'Ich will, mit Hilfe des Meisters' . Er fuhr fort : 'Versprichst du, das geheimzuhalten, was dir als geheimzuhalten bezeichnet wird? ’ Und ich sagte : ' Das verspreche ich '. Dann zeigte er mir viele astrale Gegenstände, und ich mußte ihm sagen was es war. Ich mußte zwischen dem Astralleib eines lebenden und dem eines toten Menschen unterscheiden, zwischen einem wirklichen Menschen und dem von einem Menschen gedachten Bild, und zwischen einem unechten und einem echten Meister unterscheiden. Dann zeigte er mir viele Fälle und fragte, wie ich in jedem einzelnen Fall helfen würde, und ich antwortete so gut ich konnte. Dann zeigte er mir ein Bild meines ärgsten Feindes (seines Schullehrers), eines grausamen Mannes, den ich hasse, weil er meinen jüngeren Bruder und mich oft gequält hat, und er sagte : 'Wirst du selbst dieser Kreatur helfen, wenn sie deine Hilfe braucht ?' Da aber in der Gegenwart des Meisters kein Haß bestehen kann, antwortete ich : 'Gewiß will ich das tun'. Am Ende lächelte er und sagte, daß die Antworten sehr zufriedenstellend gewesen seien, und dann fragte er alle anderen Meister.'Sind alle Anwesenden einverstanden, daß dieser Kandidat in unsere Gesellschaft aufgenommen wird? Und alle antworteten mit Ja. Dann wandte der Herr sich von mir weg und rief in Richtung Shamballa :' Tue ich dies, 0 Herr des Lebens und Lichts, in Deinem Namen und für Dich? Und der große Silberstern über seinem Haupte leuchtete plötzlich auf, und zu beiden Seiten des Sterns standen Gestalten in der Luft die eine war Herr Gautama Buddha und die andere war Mahachohan. Und Herr Maitreya kehrte sich um und nannte mich bei dem wahren Namen des Ego, legte Seine Hand auf meinen Kopf und sagte : 'Im Namen des Einen Beginners, dessen Stern über uns leuchtet, nehme ich dich auf in die Brüderschaft des Ewigen Lebens, sorge du selbst dafür, daß du ein würdiges und nützliches Mitglied derselben sein wirst. Du bist jetzt für immer in Sicherheit, denn du hast dich auf den Strom begeben, mögest du sein anderes Ufer bald erreichen! ' "
 
Dann liebe K. wie deinen Nächsten, falls du das magst.
:)

wieso sollte k ausgeschlossen sein????
die fragen gehen hauptsächlich an die "jünger" - k. hat seinen platz

der zudem wie durch tucholski beschrieben meinen verdacht bestätigt
wieso die angesprochene basis so ist wie sie ist wird durch tucholskis zitat nur noch bekräftigt und vor allem klarer wieso.

in diesem ist alles enthalten was nötig ist um zu erkennen aus welchem quell das ganze stammt.





ganz sicher nicht aus dem was es vorgibt zu sein
(nach dem lesen -auch des vorzitates- noch sicherer)
 
wieso sollte k ausgeschlossen sein????

Ein Fragezeichen reicht!!!!

die fragen gehen hauptsächlich an die "jünger" - k. hat seinen platz .. der zudem wie durch tucholski beschrieben meinen verdacht bestätigt ... wieso die angesprochene basis so ist wie sie ist wird durch tucholskis zitat nur noch bekräftigt und vor allem klarer wieso. in diesem ist alles enthalten was nötig ist um zu erkennen aus welchem quell das ganze stammt. .. ganz sicher nicht aus dem was es vorgibt zu sein (nach dem lesen -auch des vorzitates- noch sicherer)

:rolleyes:

love

T.
 
bedingungsloses fügen in ein system, dass naturgemäß aus- und abgrenzen muss hat wenig mit liebe im universellen verständnis zu tun - mensch aus dem koma zu rufen hat hingegen nichts mit hass zu tun, auch wenn es naturgemäß so empfunden werden muss

liebe auf das naturgemäße verständnis hin gebogen beudeutet auf sympathischer ebene zu bejahen - anzunehmen

feuer (ver-)brennt
 
bedingungsloses fügen in ein system, dass naturgemäß aus- und abgrenzen muss hat wenig mit liebe im universellen verständnis zu tun -

Das sagt nichts, weil es das, was nicht ist, kultiviert, aber nicht das, was ist.

Der Hungrige wird nicht satt, wenn man ihm sagt, dass essen krank macht.

Es gibt kein System, es ist nur der Verstand, der daran glaubt. Ein System aus dem Verstand ist eine Vorstellung das Leben zu erhalten; Man hackt Holz für den Winter oder tötet die vermeintlichen Feinde. Zuerst K.

'Naturgemäß' suggeriert Ordnung, aber das, was als Ordnung beansprucht wird, ist der Verstand, und der ist immer ohne Liebe. Nicht das, was wenig mit Liebe im universellen Verständnis zu tun hat, hat eine Bedeutung, sondern die Liebe hat eine Bedeutung.

K. sagt: "When you call yourself an Indian or a Muslim or a Christian or a European, or anything else, you are being violent. Do you see why it is violent? Because you are separating yourself from the rest of mankind. When you separate yourself by belief, by nationality, by tradition, it breeds violence. So a man who is seeking to understand violence does not belong to any country, to any religion, to any political party or partial system; he is concerned with the total understanding of mankind."
(J.Krishnamurti , Source: Freedom from the Known)

"Wenn Sie sich selbst einen Inder oder einen Moslem oder einen Christen oder einen Europäer, oder irgendetwas anderes nennen, dann sind Sie gewalttätig. Sehen Sie, warum es Gewalt ist? Weil Sie sich selbst trennen von dem Rest der Menschheit. Wenn Sie sich selbst trennen, durch Glauben, durch Nationalität, durch Tradition, verursacht das Gewalt. So wird ein Mensch, der danach sucht Gewalt zu verstehen, nicht einem Land angehören, nicht einer Religion, nicht einer politischen Partei oder einem Teil-System; er ist beschäftigt mit dem totalen Verstehen der Menschheit."
(Jiddu Krishnamurti)

Du weist auf die Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes Lectorium Rosicrucianum e.V. hin.

http://www.rosenkreuz.de/veranstaltungen/beschreibung/suche_nach_dem_wasser_dresd.php

Sie lehrt: "Allen Menschen, die in sich spüren, dass es außer der uns bekannten Welt noch etwas Anderes geben muss, und die sich nach diesem Anderen, Göttlichen sehnen, erklärt heute die Geistesschule des Goldenen Rosenkreuzes in moderner Sprache die universelle Weisheitslehre. Ihnen weist sie einen praktischen Weg zur Verwirklichung. Christian Rosenkreuz ist der Prototyp eines Menschen, der den Weg in die Geist-Seelen-Welt geht. Die alchymische Königshochzeit ist in Wirklichkeit seine eigene spirituelle Hochzeit. Es vermählt sich seine durch viele Prüfungen geläuterte, neu geborene Seele mit dem Christusgeist zu einem unsterblichen Menschen mit einem unvergänglichen Körper. Der Name „Christian Rosenkreuz“ ist Programm. „Christian“ deutet auf den universellen Christusgeist hin, durch den die Verwirklichung der Geistseele möglich wird. Und „Rosenkreuz“ zeigt die Methode dazu. Die Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes folgt diesem Programm. - Nicht das Licht der Seele allein macht den Menschen zu einem selbstschöpferischen Wesen, das in Harmonie mit dem göttlichen Schöpfungsplan wirken kann. Erst, wenn auch der Geistaspekt im menschlichen System erweckt und mit der Seele verbunden ist, ist der Mensch wieder ein vollkommener Mikrokosmos, so wie er es vor dem Versinken in die Welt der Materie einmal war: eine vollkommene Einheit aus Geist, Seele und Lichtkörper.
Die Methode der Geistesschule
Die Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes ist keine Persönlichkeitsschule, sondern eine Geistesschule, in der der Weg zur Einheit mit dem Geist in mehreren Stufen gelehrt und verwirklicht wird. Nicht mehr die Vervollkommnung der Persönlichkeit steht im Mittelpunkt, sondern die Erweckung und Bewusstwerdung von Seele und Geist. Nicht eine weitere Zuspitzung der Individualisierung führt in diese Richtung - auch nicht eine Erweiterung des dreidimensionalen Bewusstseins - sondern die Überwindung des Ichbewusstseins im überpersönlichen Lebensfeld der Geistseelenwelt. Diesen Weg gehen Rosenkreuz-Schüler in Einheit, Freiheit und Liebe."

mensch aus dem koma zu rufen hat hingegen nichts mit hass zu tun, auch wenn es naturgemäß so empfunden werden muss
Freiheit ist immer die eigene Freiheit, und es ist nicht die Freiheit sich des Anderen zu bemächtigen. Das Bewusstsein in diesem statement war auch in allen missionarischen Handlungen von Moslems und Christen vorhanden, und es hat nur Leid gebracht.

Es ist ein alter Irrtum zu glauben, dass die eigene Mission eine höhere Qualität erreicht, wenn man Alles das, was der Andere sagt, eine niedrige Qualität zuweist. Das ist ein versuchter Betrug des Verstandes, denn in der Skala dieser Erniedrigung gibt es kein Minimum, es wird ad hoc immer neu bestimmt durch den schlauen aber irrenden Verstand.

liebe auf das naturgemäße verständnis hin gebogen bedeutet auf sympathischer ebene zu bejahen - anzunehmen
Liebe lässt sich nicht biegen. Nur ein korrumpierter Verstand beugt die erkennbare Wahrheit. Liebe kann der Verstand nicht verstehen, denn sie ist ihm fremd. Wo denken ist, kann Liebe nicht sein.

Die Lehre eines Lehrers zu betrachten bedeutet sie in sich aufzunehmen und in sich selbst wieder zu erkennen. Wenn das nicht funktioniert, weil die Lehre im Widerspruch zum Selbst steht, dann weist sie das Selbst zurück.

Aber die Lehre eines Lehrers nicht nur zurückzuweisen, sondern auch noch jene, die in Freiheit selbst erkennen oder zurückweisen zu diskreditieren, und sie zurückzuweisen, weil es ein Lehrer gesagt hat, mit dem der Verstand etwas assoziiert, das für die Lehre irrelevant ist, ist erkennbar dumme Eitelkeit, ob des Glaubens an die eigene Lehre, die scheinbar und offensichtlich die Menschen trennt in Rosenkreuzer und Nichtrosenkreuzer.


K. sagt:

"What is relevant are the teachings.
Who the teacher is, is not relevant."

"Was von Bedeutung ist, sind die Lehren.
Wer der Lehrer ist, ist nicht von Bedeutung."


"Truth lies in the process of living day to day and
not in a sudden burst of enlightenment."

"Wahrheit liegt in dem Prozess des Lebens von Tag zu Tag und
nicht in einem plötzlichen Ausbruch von Aufklärung."


"The enemy is not the other, the enemy is you ..!" "
Der Feind ist nicht der Andere, der Feind bist Du ..!"
(Jiddu Krishnamurti)


Ein Sumerer sagte: "Tell a lie; then if you tell the truth it will be deemed a lie."
(Sumerian proverb translated from Edmund Gordon in Samuel Noah Kramer, The Sumerians, ISBN 0-226-45238-7, 1971

"Erzähle eine Lüge; dann wenn Du die Wahrheit sagst, wird es für eine Lüge gehalten".

Darin beklagt er die mangelnde Unterscheidung, die notwendig ist, das Wahre zu erkennen. Man kann das, was gesagt wird, unterscheiden von der Person. Aber wenn man das nicht macht hängt man an der Person, nicht aber an dem Gesagten oder der Lehre.

In der Logik ist der Trugschuss als Argumentum ad verecundiam bekannt, wenn etwas deswegen falsch und wahr sein sein soll, nur weil es eine Autorität gesagt hat.

Wenn jemand sagte; "Hawking hat geschlossen, dass schwarze Löcher Strahlung abgeben", dann muss das nicht falsch sein, denn Hawking ist Physiker, aber wenn jemand sagte "Penrose hat geschlossen, dass es unmöglich sei einen intelligenten Computer zu bauen", dann muss das nicht wahr sein, denn Penrose war Mathematiker und deswegen ist es fraglich ob er eine Autorität für intelligente Maschinen ist.

Wenn wir also hier 'über' J. Krishnamurti sprechen, dann sprechen wir über das, was er gesagt hat und nicht in urteilender Weise über die Person.

OK?

love

T.
 
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wieso sollte ich etwas über eine person sagen die ich nie kennen gelernt habe???
natürlich geht es nur um inhalte.

und noch etwas zum verständnis:
eine scheinbare kontraposition hat nichts mit einer vereinnahemung anderer zu tun.
verbale nonverbale und schriftliche kommunikation hat immer ihre sichbaren haken

innerhalb dieser plattform gibt es kein indiz für ein verbot andere seiten und ansichten anzumerken...

zum anderen zeige suche und finde nur einen kommentar indem ich "rosenkreuzer" als non-plus-ultra oder überhaupt in den mittelpunkt stelle
es ist ein temporäres durchgangshaus das morgen einen anderen namen haben wird - und sehr wahrscheinlich in einigen jahren wenig mit dem zu tun haben wird was es heute noch macht.
viele rosenkreuzer des LR sind k.-fans - also wäre es äusserst voreilig eine solche schlusslinie zu ziehen.


desweiteren muss "koma rufen" nicht mit missionarismus gleich gesetzt werden auch wenn es verständlicher weise damit in verbindung gebracht werden kann - koma rufen meint in diesem falle das was hier eingangs erwähnt wurde: eine andere seite aufrufen - und diese zeigt sehr wohl ihre haken - wenn auch subtil

verstand mit "lieblos" gleich zusetzten grenzt wiederum ein ganzheitliches funktionsgefüge aus und degradiert die grundanlagen zum erkennen -auch des universellen-(liebe) zu einem tumororgan.
ist die "ganzheit" wirklich son "eins" wenn noch nicht einmal das eigene organische gefüge - der aufnahme-reflektions-und handlungskörper angenommen werden kann?

führt es nicht zur desorganisation, wenn ein organ scheinbar willkürlich ausgeschlossen wird? - folgt nicht gerade diese annahme einer suggestiven stimme?
wenn wir von verstand reden setzte ich jetzt mal voraus dass wir nicht vom blinden scheinrationalismus reden, der wiederum eine emotionale einflussebene zwanghaft ausklammert.
anderen falls ist das empor gehobene "richtigbsp" kaum mehr als der kontrapol zum ebend benannten.


was ist "liebe"?
 
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