Das wäre eigentlich ein Vorteil, denn wenn ich z.B. ohne Hilfe nicht mehr hochkommen würde ich zwangsläufig sterben, was ja mein Wunsch wäre.
Moment - nicht den Nachteil zum Vorteil erklären. Ich war erstaunt, warum du so auf den Schlaganfall fixiert bist und andere Gefahren keine Rolle spielen, daraufhin erklärst nun du, dass dein Radius draußen sehr eingeschränkt ist und „Querschnittslähmung durch Unfall“ dir kaum Sorgen macht. Da ich dir dezent zu verstehen gab, dass gerade daheim die große Gefahr lauert, kannst du dein Zuhause nun nicht zur Todesfestung erklären.
Dein Arbeitgeber würde dich vermissen, deine Eltern würden dich vermissen. Und schon wirst du gefunden, ehe du gestorben bist. Nur leider bist du dann in einem sehr beschädigten Zustand.
Gute Eltern zu haben, wäre allein schon wegen der Entwicklungsziele, die ich in diesem Leben habe nicht erlaubt bzw. möglich. Aber irgendwann in der Zukunft, werde ich es wieder erleben. Ich akzeptiere den Umstand, nun so wie er ist.
Als Einzelkind kann man auch gut lernen, allein zu sein, ich denke sogar, dass es jeder lernen kann. Somit stehen gute Eltern nicht zwangsläufig den Entwicklungszielen im Weg.
Endlos könnte sie schon sein, aber ich meinte es gäbe kein ununterbrochenes ewiges Zusammensein. Denn dann müsste man ja auf alle anderen möglichen Beziehugnspartner, die es sonst noch gibt verzichten.
Verzichten muss man nicht, man kann doch in einer Inkarnation zuerst einen anderen Beziehungspartner kennenlernen oder mehrere, der eine mehr, der andere weniger. Darunter ist dann auch mal der, mit dem man zusammenbleiben will.
Ja, das kann schon sein. Ich vermute sogar so ist es. Aber wie ist es dann, wenn man über viel Inkatnationen unzählige, tausende, hundertausende lohnenswerte Liebesbakanntschaften macht? Mit wem will man dann zusammen sein?
Was, wenn das immer dieselbe Seele ist (zumindest die große Liebe)?
Wieviele Liebesbekanntschaften möchtest du denn schon gemacht haben und in wievielen Inkarnationen schon gesteckt haben?
Es heißt nun mal, wenn zwei Seelen sich gefunden haben, dann finden sie auch wieder zueinander, ob das nun im Irdischen der Fall ist oder auf der anderen Seite.
Ich kann mir auch vorstellen, dass wir mehrere Seelenpartner haben, mit denen wir verbunden sind und mit all diesen Seelen können größere Zeitstrecken gemeinsam verbracht werden, die eine Beziehung nicht enden lassen, nur weil das Leben endet.
Ich habe keine Vorstellung, wie viele
lohnenswerte Seelenpartner ich habe.
Vielleicht sind das ja sogar hunderttausende, wobei mir das recht hochgegriffen scheint. Das ist mir als Erdenmensch zu viel.
Genau so ist es.
Deine gefakten Zahlen, müssen dir keine genau Rangordnung angeben im Sinne von: "Platz 83" der meistgesehenen Filme" sondern nur Zuseheranzahlen zb. "xy viele Viewer" haben den Film gesehen. Diese Zahl bekommt dann jeder, mit dem du sprichst.
Wie sieht es denn hier mit dem symmetrischen Verhältnis von Angebot und Nachfrage aus? Ich schlendere daher und lerne
zufällig Leute kennen, weil ich just in diesem Augenblick Lust drauf habe und ausgerechnet die haben in meiner Sub-Matrix den Film gesehen. Es kann auch sein, dass ich ganz
zufällig mal ein Wort bei einem langjährigen Bekannten oder Kollegen fallen lasse, was so nicht geplant war, dann müsste auch dieser in meiner Sub-Matrix sein. Ich fahre in den Urlaub und auch dort ergibt sich ein Gespräch über den Film, auch alle in meiner Sub-Matrix. Was, wenn mir einfällt, in einem Forum wie diesem darüber zu schreiben? Schon müssen alle Leute, die hier angemeldet sind, auch in meiner Matrix sein, sonst gibt es hier Streit, weil die den Erfolg des Films so nicht nachvollziehen können. Das war doch aber so nicht vorherzusehen.
Wenn diese Zahl jeder bekommt, mit dem ich spreche (also auch ihr hier im Forum), dann denken alle Leute, warum sie selbst den Film eigentlich noch nicht gesehen haben und gucken vielleicht mal rein. Kann das Einfluss auf den
Erfolg haben wegen guter/schlechter Kritiken?
Worüber würdest du gerne schreiben bzw. woran ist es gescheitert?
Ich meine, das habe ich dir schon mal unter uns mitgeteilt, ich breite das ungern öffentlich aus.
Wir hatten schon diskutiert, dass man zwischen dem Wollen der Seel und dem Wollen auf der Menschebene unterscheiden muss, und die Seele oft das karge entbehrungsreiche Leben wählt.
Das ist richtig.
Langweilen sich die Seelenpartner eigentlich, wenn sich der andere für solch eine langwierige Strecke entscheidet, die er allein gehen muss?