Jenseits Kontakt

Was, wenn das immer dieselbe Seele ist (zumindest die große Liebe)?
Wieviele Liebesbekanntschaften möchtest du denn schon gemacht haben und in wievielen Inkarnationen schon gesteckt haben?
Als ich mit dem Atheisten gebrochen bin, denke ich, war die "Vereinbarung" die wir auf seelischer Ebene miteinander hatten, dass ich in dieser Inkarnation in jeder Beziehung eben diese beenden kann, wenn ich auf der Menschebene es für richtig oder nötig halte. Damit wäre ich Vereinbarungskonform egal, was ich mache. Eigentlich ziemlich praktisch. Aber eigentlich stellt sich die Frage nicht, wenn er ein seelischer Schauspieler sein sollte.

Mich berührt zwar Musik noch mehr als das Medium Film, der Nutzen des Mediums Film mag jedoch höher sein, weil vielschichtiger.
Ja das sehe ich auch so. Und der Film inklurdiert Musik auch zum Teil. Aber im Film kann man eine Botschaft vermitteljn, die Komplex ist, durch den Filmtext. Ich schreibe oft Texte. Aber ich habe das Gefühl, mich seit Jahren nur noch zu wiederholen. Vor 10 Jahren hatte ich die Phasen der Großen Einsichten. Aber jetzt lerne ich nichts Neues mehr dazu, deswegen kommt mir das Leben so langweilig und monoton vor. Aber diese Montionie soll ja, wie gesagt, die Spannung in mir erhöhen und dadurch Entwicklung ermöglichen. Kennst du Ross Ulbricht? Er würde zu lebenslager Haft verurteilt, weil der diese Website gegründet hat, auf der man Drogen kaufen kann "Silk Road". Eine lebenslange Haftstrafe ist gewiss auch eine Lernerfahrung, durch die man sich durch "Monotonie"- Spannung weiterentwickeln kann. Auf einigen Bilden von Ross Ulbricht sieht man, wie stark seine Ausstrahlung ist, die er durch viele Spannungserfahrungen aufgebaut hat. Er hat so eine Klarheit auf machen Photos.




Kleiner Widerspruch: Design hat einen großen Nutzen; wenn Materie aber eine Simulation ist, dann ist jede materielle Arbeit wertlos, also das Design, denn das bezieht sich auf Materie.
Heißt das aber nicht auch, dass du denkst, in 3D Simulationen z.B. in Computerspielen würde es kein Design wie z.B. Möbelstücke geben?
Was verstehst du unter „Freiwilligenkarma“? Das muss ich zunächst genauer erfragen.
Das fällt auch in die Kategorie:
Ich meine, das habe ich dir schon mal unter uns mitgeteilt, ich breite das ungern öffentlich aus.

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Nachdem wir nun wieder für den jeweils anderen sprechen, heißt das, dass wir eine starke Synchnonizizät zwischen uns haben? Ich frage mich z.B. sehr oft ob die Texte die ich von dir lese, nicht von meiner eigenen Seele stammen. Ich wiederum versuche, mich an deinen Stil anzupassen, für mehr Authentizität.
Wir habe vor einigern Zeit schonmal gesagt, dass man immer wieder denselben Usern über den Weg läuft. Und wir beiden scheinen ein Beispiel dafür zu sein. Erfüllt unsere Interaktion einen tieferen Zweck, oder ist sie purer Zufall? Wenn ja, was ist dieser Zweck. Ich halte deinen Texte für sehr inspirierend. Ich habe nun einen neuen Schreibstiel ausprobiert, wo ich versuche sehr in die Breite zu antworten, und weniger ins Detail zu gehen, und dabei mehr Assoziationen einfließen zu lassen. Eine Technik, die auch Psychoanalytier anwenden, in der Therapie aber auch in der Kunstproduktion.

Das aber kann doch eine gewöhnliche, beseelte Katze sicher auch. Was denkst du, was meine Haustiere so alles anstellen und was ich putzig finde: wie individuell sie immer wieder sind.

Was ich niemals bräuchte: einem Tier etwas bestimmtes beibringen, nur weil ich es so will, also zum Beispiel soll ein Vogel unbedingt sprechen lernen. Das soll er nicht! Aus dieser Sicht bedarf es also keiner Tier-NPCs bei Haustieren.
Ja, mir ist völlig klar, was du damit sage willst. Ich habe zuletzt mit einem anderen Therapeuten von mir über das Thema Jenseits Kontakt über das Internet gesprochen und sie war sehr interessiert daran. Mit dem Atheist habe ich es ja so gemacht, dass ich nur dann weiter Gespräche zulassen, wenn er die besagten Zugeständnisse schriftlich mach. Nun denke ich, dass ich an der Strategie festhalten solle. Was ist deinen Meinung dazu: Soll ich die Therapeutin mit sanften Druck zwingen, anzuerkennen, dass es Seelen und das Jenseits gibt? D.h. in der Form, dass ich sage: Bevor das nicht klargestellt ist, will ich kein weiteres Gespräch mir ihr.

Das zwischenmenschliche hast du zwar ausgeklammert, aber nimm als Beispiel eine Beziehung.
Welche Beziehung meist du hier genau? Meinst du eine beliebige oder eine konkrete? Wenn ich von einer konkreten Beziehung ausgehe: Ich denke, die wichtigste Beziehung ist die zu sich selbst, aber kann man nur für sich selbst leben? Dann wäre man eine einsame Insel (was ja mein Wunschszenario war). Ich könnte auch sagen: Ich habe eine Beziehung zum Schreiben von Texten, eine Schreibbeziehung. Aber wozu dient diese? Schreibtraining oder nur Beschäftigugnstherapie? Ich meine entwickle ich mich durch das Schreiben von Texten weiter oder ist es nur Zeitvertreib? Wenn ich nun beide Beziehungen zusammenführe: Die Beziehung zu mir selbst und die Beziehung zum Schreiben, wenn ich also eine Beziehung zwischen den Beziehungen erstelle, was habe ich dann? Eine Schreibbeziehung mit mir selbst. Jemand hat mir eine PM zugesandt mit dem Tipp, ich solle genau das weiter forcieren: eine Schreibbeziehung mit mir selbst. Das Assoziative Schreiben, wobei ich nicht mehr in die Details gehe, sondern nur noch in die Breitet argumentiere. Ich frage mich jetzt: Wozu das Ganze? Eine Antwort könnte lauten, dass das die Kreativität steigert. Oder ist es doch nur Beschäftigungstherie ohne tieferen Sinn?
 
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Moment - nicht den Nachteil zum Vorteil erklären. Ich war erstaunt, warum du so auf den Schlaganfall fixiert bist und andere Gefahren keine Rolle spielen, daraufhin erklärst nun du, dass dein Radius draußen sehr eingeschränkt ist und „Querschnittslähmung durch Unfall“ dir kaum Sorgen macht. Da ich dir dezent zu verstehen gab, dass gerade daheim die große Gefahr lauert, kannst du dein Zuhause nun nicht zur Todesfestung erklären.

Dein Arbeitgeber würde dich vermissen, deine Eltern würden dich vermissen. Und schon wirst du gefunden, ehe du gestorben bist. Nur leider bist du dann in einem sehr beschädigten Zustand.
Das ist richtig, den Arbeitgeber hab ich nicht bedacht. Eltern würde es nicht auffallen, denn ich melde mich nur alle paar Monte mal, vice versa.
Ich weiß nicht, Unfälle finde ich intuitiv nicht bedrohlich. Mir passiert selten was, und ich denke das wir die nächsten Jahrzehnte so bleiben.


Ich leide dennoch darunter, dass um mich herum die Bedingungen sich verschlechtern
Ich leide nur indirekt darunter, da es mir nie wirklich besser ging, Das ist der einzige Vorteil davon, immer auf Mindesstandard gelebt zu haben.

Meine Eltern meinten mal, dass wir Kinder es doch heute sooo gut hätten, im Gegensatz zur Nachkriegszeit, Aber ich sagte: Nein, nein! Der heutigen Generation geht es keineswegs besser. Während ihr einen stetigen Aufstieg erleben durfet (meine Mutter ist 1959 geboren) und auch fast alles hattet, was wir heute haben, ist es unsere Generation, die einen stetigen Abstieg erleben muss, D.h. von verwöhnter Jugend kann man nicht sprechen. Gut, Smartphone und Tablets, aber was macht das schon. Zugegeben: zwei Dinge sind heute besser: das WWW und die KI. Aber für mich selbst gitl das wiederum auch nur sehr eingeschränkt, aus offenslichtichen Gründen.
 
Ich habe keine Ahnung, warum du mir das mitteilst.
Zum Ersten: @Felicia1, weil ich so freundlich gewesen bin Dir Ahnung verschaffen zu wollen.
Keine Ahnung, warum du mir das mitteilst.
Zum Zweiten: Weil sich Dein hier Zweites "Ich habe keine Ahnung" auf Deinem Ersten "Ich habe keine Ahnung" bezieht.

Ich habe echt keine Ahnung darüber, warum ich mir überhaupt die Arbeit mache, Dir eine Ahnung zukommen lassen zu wollen. :D
 
Meinetwegen kann es dein Geheimnis bleiben, warum du mir etwas mitteilen willst, was ich weiß.
@Felicia1, wenn es mein Geheimnis hätte bleiben sollen, dann hätte ich gleich zu Anfang erst gar nicht auf Deine themenbezogene Aussage, themenorientiert einen Bezug genommen.
Verschwende deine sog. Freundlichkeit nicht an mich.
Erinnere mich bitte zukünftig daran, wenn ich Dir freundlich gesinnt gegenüber treten sollte. Ich möchte ja niemanden mit einer Freundlichkeit überfordern. :D
 
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Als ich mit dem Atheisten gebrochen bin, denke ich, war die "Vereinbarung" die wir auf seelischer Ebene miteinander hatten, dass ich in dieser Inkarnation in jeder Beziehung eben diese beenden kann, wenn ich auf der Menschebene es für richtig oder nötig halte. Damit wäre ich Vereinbarungskonform egal, was ich mache. Eigentlich ziemlich praktisch. Aber eigentlich stellt sich die Frage nicht, wenn er ein seelischer Schauspieler sein sollte.
Es gibt immer Menschen, die überhaupt nur aus einem bestimmten Grund in dein Leben treten, und das kann auch ein recht kurzfristiger sein - dann setzt du dich daraufhin (oder der andere) mit einem bestimmten Thema oder Bedürfnis auseinander.

In diesem Fall bestand die Bindung aber doch schon etwas länger und wird nun erst durch dieses Thema, was zwischen euch jetzt erst besprochen wurde, gekappt.

Ja das sehe ich auch so. Und der Film inklurdiert Musik auch zum Teil. Aber im Film kann man eine Botschaft vermitteljn, die Komplex ist, durch den Filmtext. Ich schreibe oft Texte. Aber ich habe das Gefühl, mich seit Jahren nur noch zu wiederholen. Vor 10 Jahren hatte ich die Phasen der Großen Einsichten. Aber jetzt lerne ich nichts Neues mehr dazu, deswegen kommt mir das Leben so langweilig und monoton vor. Aber diese Montionie soll ja, wie gesagt, die Spannung in mir erhöhen und dadurch Entwicklung ermöglichen. Kennst du Ross Ulbricht? Er würde zu lebenslager Haft verurteilt, weil der diese Website gegründet hat, auf der man Drogen kaufen kann "Silk Road". Eine lebenslange Haftstrafe ist gewiss auch eine Lernerfahrung, durch die man sich durch "Monotonie"- Spannung weiterentwickeln kann. Auf einigen Bilden von Ross Ulbricht sieht man, wie stark seine Ausstrahlung ist, die er durch viele Spannungserfahrungen aufgebaut hat. Er hat so eine Klarheit auf machen Photos.
Normalerweise sollte man ja mit zunehmendem Alter mehr Stoff haben, den man verarbeiten kann, man ist reicher an Erfahrungen. Aber der Mensch selbst nutzt sich ab und fällt durch das Hamsterradgetriebe, da bleiben großartige neue Ideen aus.

Kennst du den Film „Yesterday“? Der Hauptdarsteller ist der einzige, der nach einem großen Stromcrash noch die Beatles-Songs kennt, niemand sonst auf der Erde hat je von denen gehört, sie sind aus Google verschwunden, aus den Musikabteilungen, es gibt sie nicht. Was macht er? Da er ein erfolgloser Songwriter ist, erfindet er die Songs einfach neu und bringt sie raus, ist ja eine sichere Bank. Er hat aber die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen, ob Paul McCartney um die Ecke kommt und ihm die Hölle heiß macht. Ich verrate jetzt nicht zu viel, nur so viel: zum Ende des Films stellt sich heraus, dass auch die Harry-Potter-Bücher nicht mehr existieren.

Würdest du?
Würdest du die Ideen klauen, die nachweislich funktioniert haben und selbst rausbringen?

Ich hab mir Ross Ulbricht mal angeschaut, die Geschichte war mir so nicht bekannt. Es heißt ja auch, dass er möglicherweise nur ein Bauernopfer war. Dann ist eine lebenslange Haftstrafe erst recht unangemessen und ungerecht. Es wurde kein Berufungsverfahren zugelassen.

Heißt das aber nicht auch, dass du denkst, in 3D Simulationen z.B. in Computerspielen würde es kein Design wie z.B. Möbelstücke geben?
Ich halte Design nicht für nutzlos, ich bevorzuge durchaus auch gut designte Gegenstände, auch Möbelstücke, was auch immer. Ich empfand es in der Aufzählung - in der Matrix - nur recht früh genannt, aber das ist kein Punkt, den wir bestreiten müssen.

Das fällt auch in die Kategorie:
Das tut es nicht, denn unter dem Begriff bin ich nicht fündig geworden.

Ich beantworte die Frage nun nach Gutdünken, hast du es anders gemeint, dann einfach sagen.

Es gehrt ja immer noch darum, dass Leistung nicht gerecht belohnt wird am Ende eines Lebens, der eine hat möglicherweise sein Leben lang gearbeitet und bekommt eine "Sicherung" wie auch der, der sich nicht eingebracht hat. Spielt nun „Freiwlligenkarma“ eine Rolle.

Aus irdischer Sicht brülle ich dir ein entschiedenes „nein“ entgegen und kann nur hoffen, dass es kein Fehlverhalten meinerseits gibt, dass dazu führt, am Ende mit solchen Szenarien bestraft zu werden. Hier unterstelle ich, dass das Verhalten der Menschen, und zwar vor allem auch der freie Wille, das zum Schaden anderer führt, nicht ungeahndet bleiben kann.

Du wirst sicher dagegen halten, dass eine Seele keine Erfahrungen macht, die sie selbst nicht wünscht.

Was ist der richtige Weg?
Sich zurücklehnen und das Schicksal auf sich zukommen lassen? Kann man machen.

Was aber, wenn es doch der richtige Weg gewesen wäre, sich über die Ungerechtigkeit aufzuregen, die richtige Partei zu wählen und auch andere Menschen zu mobilisieren, na wenigstens mal die Stimme zu erheben? Und nur dann verläuft das Leben nach Plan und erzeugt einen gewissen Reifegrad der Seele.

Nachdem wir nun wieder für den jeweils anderen sprechen, heißt das, dass wir eine starke Synchnonizizät zwischen uns haben? Ich frage mich z.B. sehr oft ob die Texte die ich von dir lese, nicht von meiner eigenen Seele stammen. Ich wiederum versuche, mich an deinen Stil anzupassen, für mehr Authentizität.
Wir habe vor einigern Zeit schonmal gesagt, dass man immer wieder denselben Usern über den Weg läuft. Und wir beiden scheinen ein Beispiel dafür zu sein. Erfüllt unsere Interaktion einen tieferen Zweck, oder ist sie purer Zufall? Wenn ja, was ist dieser Zweck. Ich halte deinen Texte für sehr inspirierend. Ich habe nun einen neuen Schreibstiel ausprobiert, wo ich versuche sehr in die Breite zu antworten, und weniger ins Detail zu gehen, und dabei mehr Assoziationen einfließen zu lassen. Eine Technik, die auch Psychoanalytier anwenden, in der Therapie aber auch in der Kunstproduktion.

Ich kann zumindest ausschließen, dass ich bewusst Texte für dich verfasse. Ich bin sehr mit meiner eigenen Entwicklung beschäftigt, da bliebe mir dafür gar keine Zeit.

Da wir alle miteinander verbunden sind, wird es kein Zufall sein.

Ja, mir ist völlig klar, was du damit sage willst. Ich habe zuletzt mit einem anderen Therapeuten von mir über das Thema Jenseits Kontakt über das Internet gesprochen und sie war sehr interessiert daran. Mit dem Atheist habe ich es ja so gemacht, dass ich nur dann weiter Gespräche zulassen, wenn er die besagten Zugeständnisse schriftlich mach. Nun denke ich, dass ich an der Strategie festhalten solle. Was ist deinen Meinung dazu: Soll ich die Therapeutin mit sanften Druck zwingen, anzuerkennen, dass es Seelen und das Jenseits gibt? D.h. in der Form, dass ich sage: Bevor das nicht klargestellt ist, will ich kein weiteres Gespräch mir ihr.
Sanfter Druck und Zwang schließen sich aus. Wenn du weiter mit ihr sprechen möchtest, solltest du sie nicht vor diese Wahl stellen, denn es könnte sein, dass die Therapeutin nicht die gewünschte Antwort geben mag.

Es kann auch in Beziehungen gelingen, dass ein Atheist und ein Jenseits-Überzeugter miteinander leben. Entweder meiden beide das Thema, was ich sehr schade finden würde, weil ich dieses Thema sehr gern diskutiere. Oder man spricht darüber und beide können gegenseitig ihre Überzeugungen darlegen, ohne den anderen zu etwas zwingen zu wollen. Meine Erfahrung ist: das kommt von ganz allein, wenn es soweit ist.

Nach einer amerikanischen Studie halten Atheisten übrigens Gläubige für moralischer. Da stimmst du als Verfechter der Matrix möglicherweise nicht zu.

Welche Beziehung meist du hier genau? Meinst du eine beliebige oder eine konkrete? Wenn ich von einer konkreten Beziehung ausgehe: Ich denke, die wichtigste Beziehung ist die zu sich selbst, aber kann man nur für sich selbst leben? Dann wäre man eine einsame Insel (was ja mein Wunschszenario war). Ich könnte auch sagen: Ich habe eine Beziehung zum Schreiben von Texten, eine Schreibbeziehung. Aber wozu dient diese? Schreibtraining oder nur Beschäftigugnstherapie? Ich meine entwickle ich mich durch das Schreiben von Texten weiter oder ist es nur Zeitvertreib? Wenn ich nun beide Beziehungen zusammenführe: Die Beziehung zu mir selbst und die Beziehung zum Schreiben, wenn ich also eine Beziehung zwischen den Beziehungen erstelle, was habe ich dann? Eine Schreibbeziehung mit mir selbst. Jemand hat mir eine PM zugesandt mit dem Tipp, ich solle genau das weiter forcieren: eine Schreibbeziehung mit mir selbst. Das Assoziative Schreiben, wobei ich nicht mehr in die Details gehe, sondern nur noch in die Breitet argumentiere. Ich frage mich jetzt: Wozu das Ganze? Eine Antwort könnte lauten, dass das die Kreativität steigert. Oder ist es doch nur Beschäftigungstherie ohne tieferen Sinn?
In diesem Fall meinte ich eine zwischenmenschliche, sogar eine Liebesbeziehung.

Die wichtigste Beziehung ist die zu sich selbst, ja. Das erkennt man seltsamerweise erst recht spät im Leben. Ich muss mal kitschig werden, aber das drückt es gut aus:

I found the greatest love of all
Inside of me



Und es geht dabei nicht darum, nur für sich selbst zu leben, dafür sind wir nicht gemacht.

Eine Schreibbeziehung mit mir selbst gestatte ich mir nicht, das wäre mir zu langweilig. Als Schreibtraining vermag ich es eher zu sehen, um Fähigkeiten zu schärfen.

Ich nehme mir die Zeit, um zu schreiben, um in Kommunikation zu treten. Von beschäftigt werden kann eher keine Rede sein. Wie ist das bei dir?
 
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