Ich möchte hier nochmals auf deine aussage zurückkommen.
1932 entdeckte der spätere Nobelpreisträger Dr. Carl D. Anderson in der Höhenstrahlung das erste dieser Antiteilchen, das druch den Zusamenstoß mit einem Elektron zu dem Lichtpartikel Photon (Griech. phos, photos, das Licht).

Nobelpreisträger Erwin Schrödinger nannte das Leben ein ständiges Aufsaugen von ORDNUNG. Diesen ordnenden Impuls erhalten wir vom Sonnenlicht. Wenn es auf die Erde trifft, wird es nicht sogleich in Wärme umgewandelt, sondern das Licht baut zuerst Strukturen auf und stabilisiert sie.
Innerhalb dieser Fläche (Kohärenzfläche von 0,019mm2) kann es geordnete Strukturen aufbauen. Es ist sicherlich kein Zufall, dass dies genau der Oberfläche einer einzelnen Zelle entspricht. Das Sonnenlciht steuert somit jede Zelle und dadurch alle Lebewesen. Das Licht in der Zelle stammt letzlich von der Sonne und ist über die feinstofflichen Chakren, die Narung und über die Augen in unseren Körper gelangt.
Das stimmt soweit
Die deutschen Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel und Paul Otto Hesse entdeckten zu Beginn des letzen Jahrhunderts im Bereich des riesigen Sternsystems der Plejaden den Manasischen Ring, der heute auch Photonenring genannt wird. Er wurde 1961 per Satelliten abermals entdeckt und im Jahr darauf folgte eine wissenschaftliche Studie.
Er besteht aus einem hochfrequenten Licht, das ähnlich den UV-C Schwingungen alles bereinigt, was diese hohe Schwingung nicht ertragen kann.
So, ab hier wird es jetzt ein bißchen diffus. Ich habe mich jetzt mal im Internett umgeschaut um da mal Material drüber zu finden.
1. Friedrich Wilhelm Bessel war nachweislich Astronom was sich biografisch belegen läßt.
2. Paul Otto Hesse war Visionär und eine Biografie als Astromom von ihm habe ich nirgends gefunden.
Also beide in einem Atemzug zu nennen um den *wissenschaftlichen* Charakter zu unterstreichen ist schon mal suspekt.
Der Begriff manaisch scheint von Hesse geprägt worden zu sein, und diese ganze These scheint dort auch ihren eigentlichen Ursprung zu haben.
Desweiteren habe ich keine wissenschaftlichen Unterlagen über diese Satellitenenddeckung gefunden noch eine Studie die auf dieser Enddeckung aufbaut.
Anfang der 60ziger steckte die Raumfahrt noch in den Kinderschuhen. Entsprechend waren die Satelliten mit ihren Instrumenten ausgerüstet - und die waren im Vergleich zu heute mehr als bescheiden.
Und neuere Messungen von diesem *Ring* mit den entsprechenden Abhandlungen gibt es auch nicht. Das es Strahlungfelder da draußen gibt, ist ja unbestreitbar, aber wenn man jetzt die Verhaltensweisen von Photonen studiert, frag ich mich immer noch wie die sich ringförmig anordnen können, da es sich um eine Strahlung handelt.
Vor allen Dingen das der fest im Raum steht, während alles andere sich bewegt. Wenn, kann es sich bei einer Strahlung nur um eine kugelförmige Ausdehnung handeln und das ist kein feststehendes Gebilde.
Eine halbwegs vernünftige Beschreibung habe ich hier gefunden.
http://www.holoenergetic.com/TX-trafomat.htm
aus dem dieser auszug stammt
1973 haben Astrophysiker erstmals kosmische Strahlen festgestellt. Seither scheinen sie in Länge und Intensität zuzunehmen. In den letzten Jahren haben regelrechte Bombardements stattgefunden, für die es bis heute noch kein widerspruchfreies Erklärungsmodell gibt. Die sogenannten Gamma Ray Bursts sind inzwischen Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung. Sie tauchen in unterschiedlicher Länge und Grössenordnung auf. Ihre Herkunft bleibt mysteriös und ihre Energie ist zum Teil so groß, dass die Grenze der physikalischen Gesetze überschritten scheint. Zudem weisen sie ein merkwürdiges Spektrum auf, das auf eine immaterielle Quelle hindeutet.
Wie läßt sich das mit der *Satellitenendeckung* von 1961 und der nachfolgenden Studie vereinbaren.
Was sich vereinbaren läßt, ist, das in dieser Aussage ALLES reininterpretiert werden kann, was nicht niet- und nagelfest ist. Und auf diesem Närboden findet man haufenweise im Netz Informationen drüber.
Vor allen Dingen die Aussage des *bereinigen* einer hochfrequenten Lichstrahlung find ich was merkwürdig, da Röntgenstrahlen auch eine hochfrequentere *Licht*strahlung ist.
Als Licht wird lediglich der Strahlungsbereich bezeichnet, den wir durch unsere Augen wahrnehmen können.
Wie gesagt, ich halte das alles für eine reine Glaubensangelegenheit in der es keine, wie auch immer und aus welcher richtung stammenden Erkenntnisse gibt und auch nicht geben wird.
Fest steht, das die wenigen gesicherten Erkenntnisse mit vielen Spekulationen überwuchert worden sind, und das es ratsam ist, dort erstmal Unkraut zu jäten, wenn man sich ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen will um für sich selbst zu einem Ergebnis zu kommen, was einem nicht durch andere vorgekaut worden ist.
Das ist schon mal so ein erster schritt für den eigenen *Aufstieg*.