Ja, ich bin ein König

ELi7

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Als Er gefragt wurde, `Bist du ein König?`, antwortete Jesus Christus, `Ja, ich bin ein König, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt`. Darauf wandte sich Pontius Pilatus an den Hohepriester und an die, welche Jesus angeklagt hatten und sagte, `Ich finde keine Schuld an ihm`. Das sagte er dreimal zu ihnen. Sie aber wollten, dass Jesus gekreuzigt werde und sie schrieen `Kreuzige, kreuzige ihn, er hat von sich gesagt, er sei Gottes Sohn, und deshalb muss er nach unserem Gesetz sterben!`
Jesus wusste, dass er zum Tode verurteilt wird und hätte sich, wie Petrus zuvor, herausreden können. Aber er tat es nicht, denn er wollte diesen Weg als Märtyrer gehen. Also wurde Jesus gekreuzigt. Wenn wir uns fragen, warum Jesus diesen Weg gegangen ist, so ist es sicher, dass er dies aus Liebe getan hat. Denn es ist von grösster Bedeutung, dass Jesus Christus sein Wort wahr gemacht hat, `Es gibt keine größere Liebe als die, daß einer sein Leben hingibt für seine Freunde`. Und auf diese Weise hat Jesus Christus uns erlöst, alle, die an ihn glauben.

Wenn wir uns fragen, ob wir so etwas auch schon erlebt haben, so kommt mir sofort Alexei Nawalny in den Sinn. Auch der hat gewusst, dass Putin danach trachtete, ihn töten zu lassen. Doch er blieb nicht in Deutschland, wo er nach seiner Vergiftung im Krankenhaus war und wo er gerne aufgenommen worden wäre, sondern er flog nach Russland zurück in den sicheren Tod. Und warum tat er es, weil er wusste, dass er als einziger nur durch seine Standhaftigkeit und aus Liebe zum russischen Volk das herrschende Regime würde verändern können.
Alles Liebe ELi
 
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Ja lieber geschätzer @ELi7 ....heute sei es dir hier damit heute so oben stehend - auch mal selbst so gegönnt

....heute sei es dir hier damit heute so oben stehend - auch mal selbst so gegönnt
Ja. liebe @Green~
den Nawalny als Märtyrer-König zu sehen, das ist schon nicht schlecht.
Ich denke, da hat der letzte Floh auch noch nicht gehustet
aber vorläufig sitzt der Putin noch fest im Sattel.
LG ELi
 
Aber Jesus Christus nahm bewusst den schweren Weg auf sich,
den Tod vor Augen, die Wahrheit zu sagen, wie in Joh.18,
37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
LG ELi
 
Schwer zu sagen. Er hatte doch gesagt:" Du hattest es selbst gesagt". Zum Pontius Pilatus. Ich empfehle sehr frische Dokumentation im ZDF über die letzten Tage von Jesus , gestern gesehen.
 
Aber Jesus Christus nahm bewusst den schweren Weg auf sich,
den Tod vor Augen, die Wahrheit zu sagen, wie in Joh.18,
37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
LG ELi
37 > Darauhin Pilatus: "Und, was ist die Wahrheit"?
Doch Jesus schwieg dazu, tja...

Es wäre zu früh gewesen :cool:
 
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Jesus wusste, dass er zum Tode verurteilt wird und hätte sich, wie Petrus zuvor, herausreden können. Aber er tat es nicht, denn er wollte diesen Weg als Märtyrer gehen.
Er wußte es nicht direkt, doch sagte Jesus: "Herr, bitte lass diesen Kelch an mir vorübergehen" und "Herr, lass es nach Deinem und nicht nach meinem Willen geschehen". Er schwieg also "mehr als instinktiv" um den "heiligen Plan herum". Luzifer durfte ja garnicht wissen, das Jesus sterben sollte, um in das Reich des Todes zu gelangen, um wiederum Luzifers Macht beschneiden zu können. Ansonsten hätte Luzifer alles daran gesetzt, Jesus nicht zu töten.

"Wäre mein Königreich von dieser Welt, hätten meine Jünger gekämpft, um mich nicht den Juden zu überantworten". (Jesus Christus)

Allem voran bei dem Bemühen um die Verurteilung Christi:

Der Sanhedrin

 
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