alphastern
Sehr aktives Mitglied
Ja. Du?
Ob dem Betroffenen Schuldzuweisung oder dem Zufall die Verantwortung aufzubrummen, ist so ziemlich das gleiche.![]()
Ich rede nicht von Zufall, sondern von LOSLASSEN. Es gibt keine Schuld, das ist alte Energie und Denkweise - aufoktroyiert und entsprechend verinnerlicht, weil hier auf der Erde (noch) mit Schuld-/Sühne-Prinzip gearbeitet wird.
Meines Wissens nach hat ausnahmslos alles einen spirituellen bzw. kosmischen Hintergrund, und von daher natürlich auch Krankheit/Behinderung. Nur... den tatsächlichen Zusammenhang zu Kosmos/Spiritualität kann niemand hier auf der Welt tatsächlich beurteilen, das sind lauter Mutmaßungen. Ergo ist eine Bewertung nach Schuld-/Sühne-Prinzip, auch wenns der berühmte Mister Zufall sein soll, nicht wirklich relevant.
Jou, kenn ich, das Karma.Der Unterschied zu "Spiritualität/Kosmos" und Erden-Denken ist schlicht und einfach, dass hier auf der Erde das Schuld-Sühne-Prinzip herrscht (ergo für alles ein Schuldiger gesucht und gefunden wird), und Wertungen, Be- und Verurteilungen im Kosmos nicht stattfinden.
LP
Ja, ob jemand eine Krankheit mit "Schuld haben dafür" verknüpft, ist ja nur ein Ausdruck des Denk-Schemas, mit dem jemand versucht, die Ursache zu finden.
Ursache und Wirkung ist wie, wenn ich einen Stein aufhebe und ihn dann loslasse, dann fällt er automatisch wieder herunter, weil es das Gesetz der Schwerkraft hier auf Erden gibt. Dem Stein jetzt die Schuld zu geben, daß er heruntergefallen ist, ist daher eigentlich unsinnig.
Wenn Gesundheit der natürliche (Bewußtseins-)Zustand eines Lebewesens ist und jede Krankheit zeigt, daß es ein Stück davon sich entfernt hat, geht es vielleicht viel mehr darum, zu schauen, wo man in Konflikten (viele mögen auch verdrängt worden sein) mit seinem Umfeld gelebt hat. Eine Schuldzuweisung ist aber auch wieder eine Form des Konfliktes... so beißt sich in diesem Moment der Hund in den eigenen Schwanz
