Ich zünde ein Licht an.....

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Hatari

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Ich zünde ein Licht an für einen Menschen der uns verlassen hat, immer noch ungeimpfter Personal mit gefälschtem Impfpass. Corona im Altersheim.

Unsere Tante Trudel, 101 Jahre wurde sie und und nun Covid19 hat zugeschlagen.

Sie war im Kopf noch hellwach und auch körperlich fit. Sie könnte noch leben.

Das macht unsagbar wütend auf diese Corona Leugner und auch Impfverweigerer.

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SunnyAfternoon

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heute vor 46 jahren hab ich meinen sohn alexander geboren.
leider wurde er nur knapp 30 jahre alt.
ich weiß, dieses "was wäre wenn" bringt einen nicht weiter. dennoch mach ich mir als mutter an tagen wie heute gedanken darüber, wie sein leben wohl verlaufen wäre.
man legt all seine kraft und energie hinein, den kindern ein gutes leben zu ermöglichen. man freut sich über ein erfolgreiches studium und den superjob, der soeben wirklichkeit wurde.
und bevor das leben so richtig beginnt, wird es plötzlich beendet.
das ist einfach nur grausam.

ich hab dich lieb, alex ❤️
du fehlst!
 

Isisi 2.0

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heute vor 46 jahren hab ich meinen sohn alexander geboren.
leider wurde er nur knapp 30 jahre alt.
ich weiß, dieses "was wäre wenn" bringt einen nicht weiter. dennoch mach ich mir als mutter an tagen wie heute gedanken darüber, wie sein leben wohl verlaufen wäre.
man legt all seine kraft und energie hinein, den kindern ein gutes leben zu ermöglichen. man freut sich über ein erfolgreiches studium und den superjob, der soeben wirklichkeit wurde.
und bevor das leben so richtig beginnt, wird es plötzlich beendet.
das ist einfach nur grausam.

ich hab dich lieb, alex ❤️
du fehlst!

Ich finde "was wäre wenn" hat durchaus seine Berechtigung. Zu unserer Trauer, Gedanken und Erinnerungen an geliebte Menschen gehört nicht nur der Blick in die Vergangenheit, sondern auch das Träumen davon, wie sein weiteres Leben ausgesehen hätte.

Wenn du dir seine Zukunft vorstellst, wie sie hätte sein können oder dich fragst, wie wäre sie gewesen, dann hat das genauso seinen Sinn wie dein Blick in deine Erinnerungen.
 
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Hatari

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heute vor 46 jahren hab ich meinen sohn alexander geboren.
leider wurde er nur knapp 30 jahre alt.
ich weiß, dieses "was wäre wenn" bringt einen nicht weiter. dennoch mach ich mir als mutter an tagen wie heute gedanken darüber, wie sein leben wohl verlaufen wäre.
man legt all seine kraft und energie hinein, den kindern ein gutes leben zu ermöglichen. man freut sich über ein erfolgreiches studium und den superjob, der soeben wirklichkeit wurde.
und bevor das leben so richtig beginnt, wird es plötzlich beendet.
das ist einfach nur grausam.

ich hab dich lieb, alex ❤️
du fehlst!
Niemals sollte eine Mutter eines ihrer Kinder unwiederbringlich verlieren.

Dieser Schmerz kann/wird niemals enden und wird ewig in Erinnerung bleiben. Zum Trost bleibt das gemeinsame Leben und die Liebe die wir erfahren haben.
 
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