Hallo zusammen,
ich habe mich oft und lange mit dem Thema "Leben nach dem Tode" auseinander gesetzt - habe Bücher darüber gelesen, habe in diesem und in anderen Foren sehr viel gelesen, Erfahrungsberichte durchforstet, Wissenschaftliches dazu verglichen, meine eigenen mysteriösen Erfahrungen dazu addiert,... - und war erstmal der positiven erfreulichen Meinung, dass es nach dem jetzigen Leben auf jeden Fall weitergehen muss.
Nachdem ich mich eine Weile "nur" noch mit dem "Irdischen" befasst habe (viel Arbeit, Hausbau, Kinder,...) und wenig Zeit für Anderes hatte ist es nun wieder ruhiger geworden und ich befasse mich seit geraumer Zeit wieder mit esoterischen Themen. Allerdings hat sich meine Sicht der Dinge ziemlich verändert, denn durch viele Negativ-Erlebnisse und -Erzählungen hoffe ich nun sogar schon, dass es nach diesem Leben Nichts mehr gibt.
Beispiele:
Ich habe oft gelesen, dass es wohl viele Verstorbene gibt, die gar nicht wissen, also komplett verwirrt sind, dass sie gestorben sind. Sie denken sie leben noch ect.pp. Da denke ich, Oh mein Gott, das ist nicht nur schlimm, das stell ich mir als kompletten Horror vor. Ausserdem, geht man da ja was weiss ich wieviel Schritte nach hinten und nicht nach vorne: ich bin verwirrter als im "alten" Leben.
Ich habe mich auch recht viel mit dem Thema Jenseitskontakte auseinander gesetzt und frage mich wieso es soviele negative Erlebnisse damit gibt. Ich verstehe nicht wieso man sich nicht mit der jenseitigen Welt "kurzschliessen" soll, wieso viele Jugendliche durch evt. Schuld der Toten (wenn es denn nicht das Unterbewusstsein selbst ist) einen Knacks fürs Leben davon tragen.
Auch habe ich oft gehört/gelesen, dass wenn man tot ist es vom Gefühl her wohl so ähnlich sein soll (sich so anfühlen soll) als wenn man träumt. Da ich mich sehr oft an meine Träume erinnern kann muss ich sagen, wenn es denn so ähnlich sein sollte, dann will ich auf keinen Fall weiter leben nach meinem Tod, denn in meinen Träumen fühl ich mich so gar nicht als wär ich ich selbst. Da bin ich ein komplett anderer "Mensch", das hat mit meinem jetzigen Leben überhaupt nichts zu tun.
Ich könnte noch einige Beispiele hier auflisten. Bin ich die Einzige die so denkt?
LG Soraya
weiter existieren wirst du so oder so ,es sei denn du wolltest dich gegen gottes willen stellen , weil gott am anfang aus dem schwarzen nichts gesprungen is.
wenn du das schwarze nichts zurück willst,dann musst du dein vorhaben vor die existenzberechtigung verlagern.
wenn du nicht existieren willst ,hast du auch nix mehr mit dem vater zu tun.
der vater wird dir aber den freien wunsch lassen dass du nicht mehr sehen möchtest.
dann bist du das gegenteil von gott.
dein sein is dann eine blinde einöde ohne licht.
so wie ein schwarzes loch im universum wo du dann reinkommst.
weil alles was da reingehört auch nich mehr da raus kommt.
die alternative is aber das alles voller licht is.
dann hast du keine identität mehr ,sondern alles is nur noch voller licht.
da wird dann auch eine ruhe sein wo du keine veränderung mehr hast.
lg
Mahik